Die Deutsche Tragödie

Die Zerstörung Deutschlands und ihre
Ursachen im Vergleich zur Schweiz

Stand:
201
7/2018

Inhalt

1. Steuerbelastung von Gesellschaften in Deutschland und der
Schweiz im Überblick

1.1. Kapitalgesellschaften

1.2.
Sitz- oder Domizilgesellschaften

1.3. Holdinggesellschaften

1.4.
Stiftungen

1.5. Beschränkt steuerpflichtige
Kapitalgesellschaften in der BRD

2. Steuerbelastung natürlicher Personen in Deutschland und
der Schweiz

2.1. Einkommensteuer

2.2. Kirchensteuer

2.3.
Vermögensteuer

2.4. Umsatzsteuer

3. Gesamtsteuerbelastung

4. Soziale Abgaben

5. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens

6. Steuerkultur und Steuerklima

7. Staatshaushalte in Deutschland und der Schweiz

8. Fundamentale Eckdaten

8.1. Arbeitslosigkeit

8.2.
Armut

8.3. Technikfeindlichkeit

8.4. Bildungsnotstand

8.5.
Zuwanderung – Auswanderung – Geburtendefizit

8.6.
Politische Stabilität

8.7. Soziale und kulturelle
Konflikte

8.8. Demokratie versus Pseudodemokratie

8.9.
Freiheit

8.10. Lebensqualität versus Unzufriedenheit

9. Die Ausplünderung Deutschlands von 1919 bis heute

9.1.
Die Reparationen nach dem 1. Weltkrieg

9.2. Die Ausplünderung
nach dem 2. Weltkrieg

9.3. „Wiedergutmachung“ an
Juden

9.4. Asylanten- und Migrationskosten

9.5.
EU-Finanzierung

9.6. Finanzkrise, Schuldenkrise,
Euro-Rettungsversuche

10. Der Schuldkult

10.1. Dogma Kriegsschuld

10.2. Dogma
Holocaust

11. Perspektiven

11.1. Perspektiven für
Deutschland

11.2. Perspektiven für USrael

12. Konsequenzen für den einzelnen Bürger

Literatur

1. Steuerbelastung von Gesellschaften in Deutschland und der
Schweiz

  Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen
Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden
muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an
ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn
der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder
lernen zu arbeiten, statt nur Sport zu treiben und auf öffentliche
Rechnung zu leben.
  Marcus Tullius Cicero, 55 v.Chr.
  Rund 500 Jahre später war das römische Weltreich
untergegangen. Für die Reststaaten des Deutschen Reiches wird
es nur noch wenige Jahre dauern.

1.1. Steuerbelastung der Kapitalgesellschaften im Vergleich:

 

BRD

Schweiz

Gewinn vor Steuern

100,00 €/%

 

100,00 Fr/%

Gewerbesteuer bei einem Hebesatz von 400%      
(nicht abzugsfähig)

14

keine Gewerbesteuer

0

Körperschaftsteuer 15% (nicht abz.fähig)

15

Gewinnsteuer Bund 8,5%

(abzugsfähig)

Solidaritätszuschlag 5,5% (von 15% – n.a.)

0,83

Kapital- + Gewinnsteuer Kantone + Gem. (incl.
KiSt)

   

z.B. St. Gallen 10,38% abz.f, effektiv ca.

17,40

   

Zürich 21,76% abz.f., effektiv ca.

23,80

   

Zug 5,41% abz.f., effektiv ca.

12,80

   

 

   

 
 

———

———

Gewinn nach Steuern

70,17

Kanton St. Gallen

82,60

   

Kanton Zürich

76,20

   

Kanton Zug

87,20

       
Steuerbelastung der Gesellschaft 29,83  

Kanton St. Gallen ca. 17,40

 
   

Kanton Zürich ca. 21,76

 
   

Kanton Zug ca. 12,80

 
       
Bei Vollausschüttung des Gewinns      
wird von der Dividende einbehalten:
KEST 25%

17,54

Verrechnungsteuer 35%

26,67

Solidaritätszuschlag 5,5% (von 25%)

0,96

   
 

———

———

Netto-Auszahlung

51,67

Kanton Zürich

49,53

ohne Kirchensteuer (1,40 – 1,58%)  

(mit geringer Kirchensteuer)

 

Steuerliche Folgen beim inländischen Anteilseigner im Falle
einer Privatperson:

Mit Einbehalt der Kapitalertragsteuer bzw.
der Verrechnungssteuer ist die Steuerschuld abgegolten. Eine
Veranlagung findet nur auf Antrag statt und ist nur sinnvoll, wenn
der persönliche Steuersatz unter 26,38 % (bzw. 27,82 bzw. 27,99
%) in der BRD und unter 35 % in der Schweiz liegt.

Beträgt
der persönliche Steuersatz z.B. 20 % ergibt sich eine
Steuererstattung in der BRD von 3,70 % und 11,43 % in der Schweiz
(Zürich).

Der endgültige Mittelzufluss beträgt in der BRD 55,37 %
und in der Schweiz 66,77 %.

Dementsprechend beträgt die
Gesamtsteuerbelastung für die Kapitalgesellschaft und die
Anteilseigner

in der BRD 48,33 %

in CH (ZH) 50,47 %

und
im Anrechnungsfall (bei einem persönlichen Steuersatz von 20
%)

in der BRD 44,63 %

in CH (ZH) 39,04 %

Hier von Interesse sind noch folgende Sonderformen in der Schweiz:

1.2. Sitz- oder Domizilgesellschaften

Hierbei handelt es sich in der Regel um Kapitalgesellschaften, die
in der Schweiz nur ihren Sitz haben und nur eine Verwaltungs- aber
keine Geschäftstätigkeit ausüben. Handelserträge
sind in der Schweiz nicht zulässig (wohl aber Einkäufe in
der Schweiz). Diese Domizilgesellschaften dürfen kein eigenes
Personal und kein eigenes Büro unterhalten. Sie sind geeignet
für Geschäfte aller Art außerhalb der Schweiz, für
die Anlage und Verwaltung von Vermögen innerhalb oder außerhalb
der Schweiz, für die Vereinnahmung von Erträgen (Zinsen,
Dividenden, Kapitalgewinne) aus Lizenzen, Grundeigentum etc.

Die
Domizilgesellschaft bezahlt lediglich die Bundessteuer von 8,5 % auf
den Reingewinn, keine Kantons- und Gemeindesteuern. Einkünfte
aus der Schweiz werden zum ordentlichen Tarif besteuert, ausländische
Einkünfte sind steuerfrei.

1.3. Holdinggesellschaften

Als Holdinggesellschaften gelten Kapitalgesellschaften die zu
mindestens 20 % am Grundkapital anderer Gesellschaften beteiligt sind
und deren Beteiligung ein Verkehrswert von mind. 2 Mio. Franken
erreicht. Solche Gesellschaften erhalten eine Steuererleichterung im
Verhältnis des Nettoertrags aus solchen Beteiligungen zum
gesamten Reingewinn um eine Mehrfachbelastung durch die Gewinnsteuer
zu vermeiden.

Holdinggesellschaften, die ausschließlich
Beteiligungserträge erzielen, schulden keine Gewinnsteuer.

1.4. Stiftungen

Gemeinnützige Stiftungen sind in Deutschland und der Schweiz
steuerbefreit. Werden Stiftungen unternehmerisch tätig,
unterliegen sie in Deutschland den normalen Gewerbe- und
Körperschaftsteuersätzen und in der Schweiz einer
Bundessteuer von 4,25 % des Reingewinns und nicht in allen Kantonen
der Ertragsteuer von ca. 4 – 10 % des Gewinns. Sämtliche
Kantone erheben eine Vermögensteuer auf das Stiftungsvermögen
meist nach den für natürliche Personen geltenden
Bestimmungen.

Da das liberalere Schweizer Stiftungsrecht mehr
Entnahmemöglichkeiten für Stifter und sonstige Bedachte
bietet, eignen sich Schweizer Stiftungen weitaus besser für die
Versorgung der Stifterfamilie – und das über Generationen.

1.5. Beschränkt körperschaftsteuerpflichtige
Kapitalgesellschaften in Deutschland

In der BRD unterliegen Domizil- und Holdinggesellschaften wie alle
Kapitalgesellschaften der Körperschaft- und Gewerbesteuer und
stellen keine Sonderformen dar. Da es für Kapital- bzw.
Beteiligungserträge kein Abgeltungsverfahren gibt, wird eine
Mehrfachbelastung durch Kürzung der bereits versteuerten
Beteiligungserträge weitgehend vermieden.

Ausländische
Kapitalgesellschaften, die in Deutschland weder Sitz noch
Geschäftsleitung haben, sind beschränkt mit ihren in
Deutschland erzielten Einkünften steuerpflichtig (29,83 %, siehe
1.1). Unterhalten diese Gesellschaften in Deutschland keinen
Gewerbebetrieb und sind sie nur vermögensverwaltend tätig,
fällt keine Gewerbesteuer an. Körperschaftsteuer und
Solidaritätszuschlag betragen 15,83 %. Dieser Satz ist sicher
akzeptabel und könnte dazu verleiten, in Deutschland erzielte
Einkünfte über zwischengeschaltete Schweizer
Domizilgesellschaften umzuleiten. Doch Vorsicht: es käme dann
bei den (deutschen) inländischen Anteilseignern zu einer
Hinzurechnungs- bzw. Durchgriffsbesteuerung.

 

2. Steuerbelastung natürlicher Personen in Deutschland und
der Schweiz

2.1. Einkommensteuer

Die Einkommensteuer ist in Deutschland und der Schweiz progressiv
gestaltet und beträgt in Deutschland einheitlich zwischen 14 und
45 % des zu versteuernden Einkommens zuzüglich
Solidaritätszuschlag von 5,5 % hierauf, ergibt zusammen 14,77 %
bzw. 47,48 %.

In der Schweiz setzt sich die Einkommensteuer
zusammen aus der einheitlichen Bundessteuer von maximal 11,5 % und
sehr unterschiedlichen Kantons- und Gemeindesteuern, welche mittels
Hebesätzen als Zuschläge erhoben werden und überwiegend
zwischen jeweils 80 und 150 % liegen, was eine Gesamtbelastung von
ca. 10 – 40 % ergibt. Erste Kantone sind zu einer Flat-Tax
übergegangen (z.B. Obwalden 12,6 %, mit Bundessteuer max. 24,1
%).

Das zu versteuernde Einkommen ist aufgrund unterschiedlich hoher
Freibeträge, Werbungskosten und Sonderausgaben nicht identisch,
aber für diese Untersuchung nicht entscheidend.

Das Schweizer System hat folgende Vorteile:

– die Steuersätze
werden vom Volk bestimmt und nicht von Parlamentariern. Es ist
deshalb weitaus legitimer und akzeptierter als das deutsche System


unterschiedliche Sätze werden den Bedürfnissen der Bürger
gerechter, sie begrenzen die Haftung für das Fehlverhalten
anderer, ihr Wettbewerbscharakter trägt zur Disziplinierung der
öffentlichen Körperschaften bei.

Deutschland und Österreich wären gut beraten, das
Schweizer System zu übernehmen. Auch wäre dies eine
Grundvoraussetzung für die Schaffung einer staatlichen Einheit.
Schließlich hat die Schweiz das Deutsche Reich nicht zuletzt
wegen der Erhebung des Reichspfennigs verlassen.

Zur konkreten Veranschaulichung folgende Beispiele:

 

Fall A

Fall B

Fall C

Fall D

 

Alleinstehender

Familie mit

Familie mit

Familie mit

0 Kind

1 Kind

2 Kindern

2 Kindern

erwerbstätig

2 Erw.tätige

1 Erw.tätiger

1 Erw.tätiger

 

75.000 €

100.000 €

250.000 €

500.000 €

Umrechnungskurs 1,11

83.250 Fr

111.000 Fr

277.500 Fr

555.000 Fr

Einkommensteuer in BRD

19.187 €

18.368 €

87.260 €

198.035 €

(incl. Solidaritätszuschlag)
Einkommensteuer im        
Kanton St. Gallen

14.635 €

16.391 €

70.303 €

162.516 €

Kanton Zürich

11.051 €

13.528 €

63.866 €

165.881 €

Kanton Zug

7.832 €

7.995 €

47.755 €

109.440 €

Die Schweizer Steuer beträgt somit in diesen Beispielen
zwischen 41 % (im günstigen Zug) und 84% (im ungünstigen
Zürich) der deutschen Einkommensteuer.

 

2.2. Kirchensteuer

Mitglieder anerkannter Kirchen zahlen in der BRD eine
Kirchensteuer in Höhe von 8 – 9 % der Einkommensteuer
(unter Berücksichtigung von Kinderfreibeträgen und
Kapitalerträgen).

In der Schweiz erheben die Kantone
Kirchensteuern in Höhe von ca. 3 – 20 % der einfachen
Steuer. In 18 Kantonen wird auch von juristischen Personen
Kirchensteuer erhoben.

Die Schweizer Kirchensteuern sind jedoch
meist deutlich niedriger als in Deutschland.

Die Erhebung der
Kirchensteuer durch den Staat verstößt in beiden Ländern
gegen das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat.

 

2.3. Vermögensteuer

In der Schweiz beträgt die meist progressiv gestaltete
Vermögensteuer für natürliche Personen bis ca. 0,25
(Kanton Nidwalden) bzw. 8,0 Promille (Kanton Basel-Land) des
Reinvermögens und stellt wegen geringer Freibeträge eine
nennenswerte Steuerquelle dar.

In Deutschland wurde die Vermögensteuer wegen
verfassungsrechtlicher Bedenken bezüglich der unterschiedlichen
Bewertung von Grund- und Kapitalvermögen und wegen des geringen
Steueraufkommens im Verhältnis zu ihren Erhebungskosten
abgeschafft. Sollte es zu einer rot-rot-grünen
Bundestagsmehrheit bei künftigen Wahlen kommen, ist mit einer
Wiedereinführung und einer weiteren Erhöhung der
Erbschaftssteuer sicher zu rechnen.

 

2.4. Umsatzsteuer

 

BRD

 

Schweiz

Normalsatz

19,0 %

 

7,7 %

Ermäßigter Satz (vorwiegend
Lebensmittel,

landwirtschaftliche Produkte, Bucherzeugnisse)

7,0 %

 

2,5 %

 

Die Schweiz hat die Steuersätze 2011 um 0,4 bzw. 0,1 % –
befristet auf 7 Jahre – angehoben und den Normalsatz 2018 um
0,3% gesenkt.

In Deutschland wurde der Normalsatz 2007 um satte
3,0 % hinauf katapultiert!

Leider hat die Schweiz das EU-einheitliche MWST-System übernommen.
Dieses System ist hochkompliziert und aufgrund seiner systematischen
Widersprüche völlig unlogisch und so irrsinnig, dass es
auch von Fachleuten kaum zu beherrschen ist. Die finanziellen Risiken
aus einer fehlerhaften Anwendung sind für die Unternehmen enorm.
Und je höher die Steuersätze getrieben werden, desto
stärker fördern sie Steuerhinterziehung (Geschäfte
ohne Rechnung) und Steuerbetrug (UST-Karusselle). Dass ein solches
System einen monströsen Aufwand bedingt, sei nur am Rande
vermerkt. Jene Länder, die bei der einfachen, klassischen
Brutto-Umsatzsteuer geblieben sind, sind trotz (oder gerade wegen)
ihrer kumulativen Wirkung zu beneiden.

 

3. Gesamtsteuerbelastung

Der bloße Vergleich der Ertragsteuersätze kann die
effektive Steuerbelastung nicht wiedergeben. Dazu müssen die
Verbrauchssteuern – in erster Linie die Umsatzsteuer –
mit einbezogen werden.

Dafür werden folgende Annahmen getroffen:

– vom
Nettoeinkommen (Bruttoeinkommen minus EST/KiSt minus Sozialabgaben
(Vorsorgeaufwendungen–Arbeitnehmeranteil) werden in den Fällen
A und B 90 % und aufgrund der höheren Einkommen in den Fällen
C und D 80 % konsumiert.

– von den konsumierten Beträgen
sollen 25% dem ermäßigten und 75 % dem normalen UST-Satz
unterliegen.

– Sonstige Steuern
(Kaffee-/Alkohol-/Strom-/KFZ-/Versicherungs-/Tabaksteuer) werden
entsprechend ihres Anteils am Steueraufkommen mit 20 % der
Einkommensteuer angenommen.

Ergebnis:

 

Alleinstehender

Ehepaar mit

Ehepaar mit

Ehepaar mit

0 Kind

1 Kind

2 Kinder

2 Kinder

erwerbstätig

2 Erw.tätige

1 Erw.tätiger

1 Erw.tätiger

Bruttoeinkommen

75.000 €

100.000 €

250.000 €

500.000 €

Umrechnungskurs 1,11

83.250 Fr

111.000 Fr

277.500 Fr

555.000 Fr

 BRD – €        
EST/SolZu/KiSt

20.642

22.933

93.403

212.578

UST

5.020

7.093

15.574

29.818

Sonstige Steuern

3.675

4.106

16.607

37.607

Summe Steuern

29.299

34.132

125.584

280.003

         
Steuerbelastung

39%

34%

50%

56%

         
Schweiz (Kt. ZH) – €        
EST/KiSt

11.476

14.048

65.869

171.059

UST

2.885

3.700

7.452

13.598

Sonstige Steuern

2.210

2.706

12.773

33.176

Summe Steuern

16.571

20.454

86.094

217.833

         
Steuerbelastung

22%

20%

34%

44%

Diese Ergebnisse bestätigen nicht nur die allgemein bekannte
Tatsache der geringeren Schweizer Steuerbelastung. Sie zeigen
desweiteren auf, dass bei mittleren Einkommen die deutsche
Steuerbelastung um etwa das Doppelte (!) und bei hohen Einkommen
immer noch um rund ein Drittel höher ist; und stellt man auf die
steuergünstigen Kantone (z.B. Zug, Ob-/Nidwalden,
Außer-/Innerrhoden) ab, dann sind die Abstände noch
größer.

Für Kleinsteinkommen entstehen in beiden Ländern keine
Ertragsteuern. Dennoch ist bei Geringverdienern die Belastung über
die deutlich höheren Umsatz- und Verbrauchssteuern in
Deutschland weit höher.

Die hier ermittelte Gesamtsteuerbelastung stellt jedoch noch immer
nicht die Totalbelastung dar. In beiden Ländern kommen weitere
Steuern wie Grund-, Vermögen- und übrige Steuern hinzu.
Abhängig von den individuellen Einkommens-, Vermögens- und
Familienverhältnissen kann eine Maximalbelastung von ca. 65 % in
Deutschland und ca. 50 % des Bruttoeinkommens in der Schweiz erreicht
werden.

Schließlich ist auch noch die Erbschaft- und
Schenkungssteuer einzubeziehen. In Deutschland ist die
Erbschaftsteuer sehr hoch und beträgt – bei nach
Verwandtschaftsgrad gestaffelten Steuersätzen und Freibeträgen
– zwischen 7 % (bis 75.000 €) und 50 % (ab 13 Mio. €)
des Reinvermögens.

In der Schweiz ist der erb- und
schenkungsweise Übergang von Vermögen auf direkte
Nachkommen steuerfrei.

 

4. Soziale Abgaben

   

BRD

Schweiz

   

Arbeitnehmer

Arbeitgeber

Arbeitnehmer

Arbeitgeber

 

%

%

%

%

1. Gesetzl. Rentenversicherung        
  BRD: RV

9,30

9,30

   
  Schweiz: AHV/IV/EO

Familienzulage

   

5,13

5,13

0,3 – 3,63

  Schweiz: Pensionskasse    

2,0 – 8,0

2,0 – 8,0

  Schweiz: Verwalt.ko AHV      

ca. 0,05

           
2. Arbeitslosenversicherung        
  BRD: AV

1,5

1,5

   
  Schweiz: ALV bis 148.200 Fr    

1,1

1,1

  Schweiz: ALV über 148.200 Fr    

0,5

0,5

           
3. Krankenversicherung        
  BRD: KV

Zusatz-Beitrag

7,3

ca. 1,1

7,3

0

   
  Schweiz: private KV    

ca. 4,5 – 9,0

0

           
4. Pflegeversicherung        
  BRD: PV

1,275-2,025

0,775-1,275

   
  Schweiz: keine        
           
5. Unfallversicherung        
  BRD: UV Betriebsunfälle

0

ca. 1,30

   
  Schweiz: BU    

0

0,5 – 1,0

  Schweiz: NBU    

1,0 – 2,0

0

           
6. Umlagen        
  BRD: U1 Lohnfortzahlung

(<30 AN -vernachlässigt)

       
  BRD: U2 Mutterschutz

0

ca. 0,46

   
  BRD: U3 Insolvenz

0

0,06

   
  Schweiz: keine        
   

————

————

————

————

  Summen

20,48-21,23

20,70–21,20

ca.14,23–25,73

ca.9,58-19,41

Ergänzende Erläuterungen:

– zur Rentenversicherung:

Die gesetzliche Rentenversicherung
wird in Deutschland bis zu einer Beitragsbemessungsgrenze (78.000
bzw. 69.600 €/Jahr) erhoben, in der Schweiz gibt es für die
AHV keine Beitragsbemessungsgrenze.

Die berufliche Vorsorge
(Pensionskasse als sog. 2. Säule) ist in der Schweiz
obligatorisch und wird häufig von Arbeitgebern und Arbeitnehmern
bis zu einer Beitragsbemessungsgrenze hälftig getragen. Die
Prämien sind nach Lebensalter gestaffelt.

In Deutschland ist die berufliche Vorsorge durch individuelle, im
allgemeinen aus tarifvertraglich geregelten Versorgungszusagen
entstanden. Inzwischen haben alle Arbeitnehmer bis zu gewissen
Höchstgrenzen einen Anspruch darauf, durch Umwandlung von
Lohnentgelt eine steuerbegünstigte und derzeit noch
sozialversicherungsfreie Versorgung aufzubauen. Zuschüsse des
Arbeitgebers können obligatorisch (wenn einzel- oder
tarifvertraglich vereinbart) oder freiwillig sein.

Der Aufbau einer privaten Altersversorgung als sog. 3. Säule
wird im Rahmen von Höchstgrenzen in beiden Ländern durch
steuerliche Abzugsfähigkeit der Beiträge gefördert.
Allerdings sind die späteren Versorgungsleistungen in beiden
Ländern steuerpflichtig.

– zur Krankenversicherung:

In beiden Ländern besteht Versicherungspflicht. In der
Schweiz versichert sich jeder Bürger bei privaten
Versicherungsunternehmen. Die Prämien richten sich nach
Lebensalter und damit einhergehenden Kosten.

In Deutschland
werden alle Nichtselbständigen in das gesetzliche Zwangssystem
gepresst, bei dem die Prämien einkommensabhängig sind.
Damit wird das für jede Versicherung fundamentale Prinzip des
Risikos außer Kraft gesetzt. Dieser Konstruktionsfehler ist
systembedingt und nicht reparabel. Die nicht mehr zählbaren
Eingriffe (von der Ausdehnung der Versicherungspflicht und der
Erschwerung diesem System zu entkommen bis zur Versicherung
ausländischer Angehöriger und versicherungsfremder
Leistungen) haben zu irrsinnig hohen Beiträgen und in die
Katastrophe geführt.

Doch die politische Klasse in
Deutschland verstaatlicht lieber das Gesundheitswesen, als dem Bürger
die Freiheit zu lassen, seine Versicherung nach seinen individuellen
Bedürfnissen einzurichten.

Ein Paradebeispiel stellt die
Pflegeversicherung dar, die trotz aller Warnungen gegen den Willen
der Bevölkerung durchgesetzt wurde. Die Schweizer Bürger
haben sich vernünftig verhalten und eine Pflegeversicherung nach
deutschem Muster abgelehnt.

 

5. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens

Die Unterschiede im deutschen und Schweizer Steuerrecht
beschränken sich nicht nur auf die Höhe der Steuersätze.
Sie beginnen bereits bei der Ermittlung des steuerpflichtigen
Einkommens.

Im Bereich der Unternehmensbesteuerung gilt in der Schweiz noch
das Maßgeblichkeitsprinzip der Handelsbilanz für die
Steuerbilanz. Dieses Prinzip ist zusammen mit dem Vorsichtsprinzip
bei der Bilanzierung in Deutschland weitgehend aufgehoben worden.

Die
Bildung offener und stiller Reserven als eigenkapitalstärkende
Maßnahmen und damit als Insolvenz- und Gläubigerschutz
wurde weitgehend dem amerikanischen Prinzip der Erzielung schneller
Gewinne geopfert. Dies hat nicht nur das absurde Boni-Unwesen des
Managements befeuert, sondern es hat vor allem zu höheren und
früheren Steuereinnahmen des Staates geführt.

Hier einige konkrete Beispiele:

– Aktivierungspflichten in Deutschland, die an Kleinlichkeit nicht
mehr zu überbieten sind (nur sog. geringwertige Wirtschaftsgüter
bis 150 € bzw. 410 € (!) dürfen sofort als Aufwand
behandelt werden).

– weitaus geringere Abschreibungssätze für Gegenstände
des Anlagevermögens (die degressive Abschreibungsmethode ist
nicht mehr zulässig – im Kanton Bern dürfen Betriebs-
und Geschäftsausstattungen, Fahrzeuge, immaterielle
Vermögensgegenstände mit 50% p.a. abgeschrieben werden).

– weitaus geringere Bildung von Rückstellungen (keine
Aufwandsrückstellungen und Rückstellungen für drohende
Verluste, keine pauschalen Garantierückstellungen).

– keine Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen (im Kanton Bern
dürfen Auslandsguthaben bis 15 % pauschal wertberichtigt
werden).

– Wertberichtigung des Warenlagers nur wenn zwingend erforderlich
(im Kanton Bern sind Wertberichtigungen bis 35 % zulässig).

– zwingende Wertaufholungsgebote in Deutschland, wenn die Gründe
für eine Wertminderung weggefallen sind.

– weitaus geringere Möglichkeiten steuerfreie Rücklagen
zu bilden.

Zwar haben diese Instrumente auch in der Schweiz nur einen
Stundungseffekt – aufgrund ihres wiederholenden Charakters
wandelt sich dieser jedoch in einen permanent wirkenden und kommt
einer endgültigen Steuerersparnis sehr nahe.

Im Bereich der persönlichen Einkommen-(Lohn-)steuer sind
beispielhaft zu nennen:

– geringere steuerfreie Reisekostensätze. Eine Anpassung an
realistische Kosten wird in Deutschland bewusst verhindert.

– geringere sonstige Vergünstigungen (z.B. steuerfreie
Geschenke an Arbeitnehmer bis 45 €, in der Schweiz bis 500 Fr).

– höhere Nutzungsanteile für die private Nutzung von
Firmenfahrzeugen (die in der BRD noch der UST unterworfen werden).

– Abzugsfähigkeit privater Schuldzinsen in der Schweiz.

Schließlich ist in der Schweiz – wenn auch nicht
unumstritten – die Möglichkeit gegeben, natürliche
Personen pauschal zu besteuern. Von dieser Möglichkeit haben
manche vermögende Deutsche Gebrauch gemacht. In Deutschland wäre
eine solche Möglichkeit undenkbar. Vordergründig wird hier
ein Verstoß gegen die Rechtsgleichheit ins Feld geführt.
Der tatsächliche Grund liegt aber in der Missgunst bestimmter
Bevölkerungskreise. Hier werden Unterschiede in der Steuerkultur
sichtbar: Während in der Schweiz die Erhebung von Steuern
zuvorderst der Finanzierung der öffentlichen Aufgaben dient,
kommt in Deutschland der Regulierungs- und Disziplinierungseffekt
hinzu.

 

6. Steuerkultur und Steuerklima

In Deutschland herrscht ein legendäres Steuerchaos.
Entstanden ist es aus unzähligen, über Jahrzehnte exzessiv
betriebenen Eingriffen in das Steuerrecht. Ergebnis ist ein
hochkompliziertes, von niemanden mehr beherrschbares Wirrwarr aus
Ausnahme-und Sondertatbeständen, welche das System bis zur
Unkenntlichkeit deformiert haben. Alle Versuche, dies zu ändern,
sind kläglich gescheitert und haben die Situation regelmäßig
verschlimmert. Dieses Chaos ist nicht mehr reformierbar.

Doch für die Einführung eines grundlegend neuen Systems
fehlt die Bereitschaft und die Durchsetzungsfähigkeit.

Wohl in keinem anderen Land ist der Irrglaube, alles gesetzlich
regeln zu können und zu müssen, so verankert wie in
Deutschland. Weder das Scheitern aller kollektiven, sozialistischen
Zwangssysteme noch das der Wohlfahrtsstaaten skandinavischen Musters
haben daran etwas ändern können.

Das besonders bei
Politikern und Parlamentariern vorhandene Bedürfnis Macht
auszuüben, lässt Freiräume für den Bürger
immer weniger zu. Und so kam es, dass das Steuerrecht zu politischen
Zwecken missbraucht wird, selbst dann, wenn politische
Patt-Situationen zu einem abscheulichen Geschachere führen.

Wie sollen bei solchen Zuständen noch richtige, sach- und
systemgerechte Lösungen entstehen?

Dringend erforderlich wäre es, das gesellschaftliche Leben zu
entpolitisieren und rigoros zu versachlichen. Dazu gehört

1. die Definition, welche Aufgaben der Staat zu erfüllen hat
und welche er nicht zu erfüllen hat und welche er auch nicht
erfüllen sollte. Je größer die Aufgaben des Staates,
desto unfreier der Bürger.

2. die Entscheidung, auf welche Art und Weise, die einmal
definierten Ziele erreicht werden sollen, ist nach sachlichen und
nicht nach politischen Erwägungen zu treffen.

3. die Übertragung der Finanzhoheit auf den Bürger. Dies
wäre die effektivste Schuldenbremse und das beste
Kontrollinstrument gegenüber den Parlamentariern. Es wäre
auch ein für Deutschland überlebenswichtiges Instrument
gegen die Ausplünderung des Landes.

Diese Ausplünderung durch fremde Mächte und
Organisationen haben zu einer gigantischen Verschuldung geführt,
welche wiederum eine immer rabiatere Steuereintreibung zur Folge hat.
Der längst alltägliche Kleinkrieg mit kleinkarierten
staatlichen Erbsenzählern ist noch das kleinere Übel. Nicht
mehr lustig ist es, wenn brutal durchgezogene Betriebsprüfungen
zu existenzbedrohlichen Situationen führen. Wer so etwas einmal
über sich ergehen lassen musste, dem wird klar, dass der
deutsche Staat Krieg gegen seine eigenen Bürger führt! Es
geht längst nicht mehr um Richtigkeit oder Recht, sondern nur
noch darum, die leeren Kassen wieder zu stopfen.

Aufgabe der obersten Finanzverwaltung sollte auch sein, unsinnige
Gesetzesvorhaben der Parlamentarier und Politiker zu verhindern.
Genau das Gegenteil ist der Fall. Die widersinnigsten und faulsten
Gesetzesvorhaben werden bereitwillig im Akkord und gegen
verfassungsrechtliche Bedenken umgesetzt. Gesetze werden dermaßen
unsauber formuliert, Auslegungsbestimmungen laufend geändert,
Gerichtsurteile nach Gutdünken für anwendbar oder nicht
anwendbar erklärt, dass man sich fragen muss, ob die staatliche
Fallenstellerei nicht schon Methode ist.

Doch damit nicht genug. Der Staat scheut sich auch vor illegalen
Praktiken nicht zurück. Keineswegs das einzige, aber das in
jüngster Zeit schlagkräftigste Beispiel ist der Ankauf
gestohlener Daten aus der Schweiz und Liechtenstein. Die äußerst
schwache Rechtfertigung mit höher zu bewertendem
Allgemeininteresse (Merkel), ändert nichts an daran, dass der
Staat den Straftatbestand der Hehlerei begeht. Der damalige Bundesrat
Merz hat erfreulicherweise klargestellt, dass derartige Praktiken in
der Schweiz ausgeschlossen bleiben. Dass die Hehlerei zugleich einen
Verstoß gegen internationales Recht (Doppelbesteuerungsabkommen
mit der Schweiz) darstellt, darf nicht unerwähnt bleiben.

Nicht
geringer zu werten ist die Missachtung internationaler
Gepflogenheiten. Inzwischen scheut der deutsche Staat nicht mehr
davor zurück, die Schweiz und andere kleine Staaten zu
erpressen: Steinbrück drohte den Schweizer Indianern mit der
Kavallerie, Schäuble versuchte die Schweiz und ihre Banken zum
Eintreiben von Steuern für den deutschen Fiskus zu zwingen, was
gescheitert ist. Dafür ist ab 2017 der internationale Austausch
von Steuerdaten zwischen den EU-Staaten in Kraft, in der Schweiz und
Liechtenstein ab 2018.

Die Verwahrlosung staatlichen Denkens und Handelns wird flankiert
durch eine drastische Verschärfung der Strafen bei
Steuerhinterziehung (Vervielfachung der Geldstrafen, Gefängnisstrafen
bei einer Hinterziehung von mehr als 1 Mio. Euro).

Es ist der deutsche Staat, der die vom Bürger geforderte
Tugend der Ehrlichkeit aufs gröbste verletzt und die Steuermoral
zerstört.

 

7. Staatshaushalte in der BRD und der Schweiz

Die öffentlichen Finanzlagen stellen sich nach den zuletzt
veröffentlichten offiziellen Angaben wie folgt dar:

 

BRD

Schweiz

Steuereinnahmen

im Jahr 2017

im Jahr 2017

des Bundes, der Länder und Gemeinden

734,2 Mrd. €

225,1 Mrd. Fr

(ohne sonstige Einnahmen)

– pro Einwohner

8.867 €

26.740 Fr

     
Ausgaben des Bundes

 329,1 Mrd. €

 68,7 Mrd. Fr

größte Einzeletats:

– Arbeit und Soziales

137,6 Mrd. €

23,6 Mrd. Fr

 

– Verteidigung

37,0 Mrd. €

4,7 Mrd. Fr

 – Verkehr, Bau

 27,9 Mrd. €

 9,2 Mrd. Fr

– Bildung, Forschung


Zinsen

Einnahme-/Ausgabensaldo

17,6 Mrd. €

20,0 Mrd. €

Defizit

7,7 Mrd. Fr

1,5 Mrd. Fr

Überschuss

– des Bundes

7,0 Mrd. €

0,8 Mrd. Fr

     
Schulden

Jan 18

Jan 18

des Bundes, der Länder und Gemeinden

2.110 Mrd. €

228 Mrd. Fr

– in Prozent des BIP

64,8

29,6

– pro Einwohner

26.077 €

27.732 Fr

Nettokreditaufnahme Bund

0 Mrd. €

0 Mrd. Fr

Hinweise und Anmerkungen:

– Die Ausgaben für Reparationen und sog.
„Wiedergutmachungsleistungen“ in Deutschland sind
nirgends ersichtlich, sondern werden vorsätzlich in hunderten
Einzelpositionen versteckt.

– Neben den offiziellen Schuldständen bestehen besonders in
Deutschland gigantische Versorgungsverpflichtungen für Beamte.

– Im Gegensatz zu Deutschland stellt die Schuldenlage in der
Schweiz kein existenzielles Problem dar. Die Schweiz war und ist
immer in der Lage, durch Haushaltsüberschüsse ihre Defizite
innerhalb weniger Jahre auszugleichen bzw. zurückzufahren.

– die höheren Steuereinnahmen pro Kopf in der Schweiz stellt
keine höhere Steuerbelastung dar, sondern hat seine Erklärung
darin, dass in Deutschland ein Millionenheer von Armen und
Geringverdienern, die keine Einkommensteuer bezahlen, den
statistischen Wert herunter drücken.

Noch nie in seiner Geschichte hat ein deutscher Staat höhere
Einnahmen erzielt als in der Gegenwart. Doch anstatt Rücklagen
zu bilden, wird durch eine verantwortungslose Ausgabenpolitik und
durch Ausplünderung über Jahrzehnte das Volksvermögen
veruntreut

Erst nachdem das finanzielle Desaster existenzbedrohend geworden
ist, beginnt der Staat damit, halbherzig und unvollständig so
etwas wie eine Schuldenbremse einzubauen. Niemand wagt es jedoch,
einen Schlussstrich unter die Ausplünderung durch fremde
Staaten, Banken und Organisationen zu ziehen.

Der Bürger hat Steuern zu bezahlen, doch wozu das Geld
verwendet wird, bestimmen andere. Und mit zunehmender Steuerbelastung
wächst der Druck zu Ausweichstrategien aber auch die Wut.

Deshalb ist es immer weniger vermittelbar, dass

– die BRD Reparationen noch aus dem ersten (!) Weltkrieg leisten
muss, den Frankreich und Russland verursacht haben.

– Reparationen und Nachfolgeleistungen (für Besatzung etc.)
aus dem zweiten Weltkrieg zu leisten sind, den England und Russland
erzwungen haben.

– sog. „Wiedergutmachungsleistungen“ bis auf ewig zu
leisten sind für Verbrechen die vor drei Generationen nicht bzw.
in weitaus geringerem Umfange begangen worden sind.

– unzählige jüdische und zionistische Organisationen und
Einrichtungen und der aggressive Judenstaat mit Tributzahlungen bei
Laune gehalten werden.

– die deutsche Rentenversicherung mit Renten an Juden belastet
ist, die so gut wie keine, oder gar keine Rentenbeiträge
geleistet haben.

– die gesetzliche Rentenversicherung Leistungen an mitversicherte
ausländische Familienangehörige (Türken) zu leisten
haben.

– die von Zionisten betriebenen Golfkriege vom deutschen
Steuerzahler mitfinanziert wurden.

– Deutschland in die Stellvertreterkriege der USA in Afghanistan
und in Syrien hineingezogen wurden.

– eine zunehmend imperialistische NATO von Deutschland materiell
und finanziell massiv gefördert werden muss.

– auf Druck des imperialistischen und rassistischen Judenstaates
die guten Beziehungen zu freundlich gesinnten Staaten wie den Iran,
zerstört werden.

Vor einer solchen politischen Großwetterlage erscheint es
geradezu eine Lappalie, wenn Merkel und Konsorten ganz nebenbei und
gegen geltendes Recht U-Boote im Werte von hunderten Mio. Euro an
Feindstaaten verschenken.

Und vor einem derartigen Hintergrund beantwortet sich die Frage
von selbst, wer denn nun die größeren Banditen sind: der
kleine Steuerzahler der bei den Werbungskosten ein bisschen gemogelt
hat, der Tennisstar, der ehemalige Vorstandsvorsitzende oder der
Vereinspräsident, die zwei bzw. mehrere Mio. Euro hinterzogen
haben oder die Verräter und Verbrecher, die das Volk ausbluten
lassen.

Für Schweizer Bürger müssen die deutschen Zustände
Horrorvisionen auslösen. Und es ist Ihnen zu wünschen, dass
ihnen ein solches Schicksal erspart bleibt!

 

8. Fundamentale Eckdaten

Der Zustand eines Staates und seines Volkes lassen sich anhand
einiger Eckdaten ablesen:

 

8.1. Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosenquote ist schon seit vielen Jahren in der Schweiz
deutlich geringer als in der BRD. Sie betrug im Jahr 2017 3,2 % in
der Schweiz und 5,7 % in der BRD. Dabei ist auch noch zu
berücksichtigen, dass die offizielle deutsche Quote durch
Kurzarbeit, Auslagerungen (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen) und
allerlei statistische Tricks nach unten manipuliert ist.

Es
braucht nicht besonders betont werden, dass Arbeitslosigkeit
geringere Einkommen für die Nichtbeschäftigten und für
die Sozialsysteme bedeutet und für den Wohlstand eines Volkes
von überragender Bedeutung ist.

 

8.2. Armut

 

BRD

Schweiz

Bruttonationaleinkommen je Einwohner (2016)

43.660 €

81.240 €

Geldvermögen je Einwohner

49.760 €

175.720 €

Arme

16,2 Mio.

0,6 Mio.

Armutsquote

19,7 %

7,0 %

Die im internationalen Vergleich hohen Vermögenswerte müssen
jedoch vor dem Hintergrund hoher Lebenshaltungskosten relativiert
werden. Und sie bringen vor allen Dingen eine besonders in
Deutschland herrschende negative Entwicklung nicht zum Ausdruck: die
immer schärfer werdende Polarisierung zwischen Armen und
Reichen. Einer sehr geringen Zahl von Reichen steht ein Millionenheer
von armen Langzeitarbeitslosen (Hartz IV-Empfängern) und
Kleinstrentnern gegenüber. Der Mittelstand, einst die Basis des
Wohlstandes wurde über Jahrzehnte durch eine rabiate Fiskal- und
eine überzogene Sozialpolitik zerstört.

In den Industrieländern und besonders in Deutschland wurde
viel zu spät begriffen, dass ein grundsätzlich zu
begrüßender fairer und freier Welthandel den
Konkurrenzdruck erhöht und die Bedingungen auf dem Weltmarkt
immer stärker von den bevölkerungsreichen Schwellenländern
diktiert werden. Der jetzt wieder propagierte Ausweg des „Wachstums“
ist in unseren Ländern viel zu schwach, um unseren Vorsprung
halten zu können. Da wir bereits abhängig von den
Wachstumsraten der bevölkerungsreichen Länder sind, wird
die Lage für uns noch prekärer, wenn auch diese Länder
an ihre Wachstumsgrenzen stoßen.

 

8.3. Technikfeindlichkeit

Deutschland war ein Land, das wie kein anderes neben seinen
berühmten Dichtern und Denkern herausragende Chemiker, Physiker,
Biologen, Mediziner etc. in beeindruckender Zahl hervorgebracht hat
und es verstanden hat, die theoretischen Erkenntnisse in praktischen
Fortschritt umzusetzen.

Im Dritten Reich wurden aus ideologischen und kriegsbedingten
Gründen medizinische Versuche vorgenommen, die nach heutigem
Empfinden manchmal die ethischen Grenzen überschritten.
Jahrzehnte später hat eine zum Teil echte, zum Teil aber
geheuchelte Entrüstung sog. „Vergangenheitsbewältiger“
und Gutmenschen insbesondere in der Bewegung der Grünen und in
den Kirchen dermaßen um sich gegriffen, dass eminent wichtig
gewordene Forschungsprojekte und Industriezweige – insbesondere
die Bio- und Gentechnologie – regelrecht außer Landes
getrieben wurden.

Diese typisch deutsche Überreaktion hat sich verselbständigt
und eine solche Macht gewonnen, dass die ehemals positive
Grundeinstellung zur Technik sich in eine negative, oftmals sogar
feindliche gewandelt hat. Der jüngst ohne Not und ohne Vernunft
beschlossene Atomausstieg oder die Behinderung eminent wichtiger
Verkehrsprojekte (Stuttgart21) sind schlagende Beispiele.

Ein ganz anderes Beispiel ist die völlig verkrampfte
Diskussion um Sterbehilfen, mit der in der Schweiz viel liberaler
umgegangen wird.

 

8.4. Bildungsnotstand

Schon lange bevor die sog. Pisa-Studien der breiten Öffentlichkeit
den miserablen Bildungsstand der Schüler aufzeigte, ist allen
Berufsausbildern das erbärmliche Niveau der Masse von
Schulabgängern von der Volksschule bis zum Gymnasium und von den
Haupt- bis zu den Nebenfächern bekannt gewesen.

Das
einstmals beste Schul- und Ausbildungssystem der Welt wurde vor allem
dadurch ruiniert, dass aus ideologischen Gründen das
Leistungsprinzip durch ein Prinzip der Gleichmacherei ersetzt wurde.
Vornehmlich linken und grünen politischen Gruppierungen sind
auch heute noch Eliten des Teufels und die sog. antiautoritäre
Bewegung hat dabei einen schlimmen Beitrag geleistet. Werden
leistungsschwache mit leistungsstarken Schülern in Gesamtschulen
etc. zusammen gelegt, dann mag das den schwachen, aber nicht den
starken helfen. Das Gesamtergebnis muss sich zwangsläufig
verschlechtern.

Getreu dieser Maxime wurden und werden in
Deutschland hunderte von Milliarden Euro dazu verwendet, aus Deppen
Halbdeppen zu machen.

Für ein Volk (fast) ohne Land und
ohne Rohstoffe ist die Heranbildung von Leistungsstarken und
Hochbegabten die einzige Möglichkeit im internationalen
Konkurrenzkampf zu bestehen. Doch das klingt ja schon wie
nationalsozialistisches Gedankengut, was ja des Teufels ist. Den
aufstrebenden asiatischen und anderen Ländern können solche
deutschen Befindlichkeiten und Idiotien nur recht sein.

Und wohin hat die realitätsverleugnende Ideologie des
antiautoritären „Wir-haben-uns-alle-lieb-Kindergartens“
geführt? Die traditionellen Werte und Tugenden wie Fleiß,
Anstand, Ehrlichkeit, Pflichtbewusstsein, Gehorsam, Zusammenhalt,
Sauberkeit werden als altmodisch und überholt mit Füßen
getreten. Dafür haben wir jetzt – „weltoffen“
und fast schon weltweit – Egoismus, Vandalismus und – man
staune – Gewaltexzesse!

Das Ganze wird gezielt gefördert
durch den Schund der amerikanisch-jüdischen Medienindustrie, die
mit Gewalt, Sex, antideutscher Propaganda und Schwachsinn das Denken
verseucht.

 

8.5. Zuwanderung –Auswanderung– Geburtendefizit

In Deutschland wird das Thema Aus- und Zuwanderung unnötigerweise
aber bewusst mit der Politik des Dritten Reiches verbunden, die
Qualität der Bevölkerung aus rassischen Motiven gezielt zu
verbessern, was heute natürlich als des Teufels erachtet wird.
Deshalb werden alle Versuche einer gezielten Einwanderungspolitik
torpediert. Inzwischen ist die Situation so, dass eine gegen das
eigene Volk gerichtete Politik immer mehr – deutsche –
Leistungsträger außer Landes treibt aber Einwanderer und
Scheinasylanten meist anderer Rasse und Kultur ins Land geholt
werden. Während die Schweiz ihre Gastarbeiter konsequent
zurückgeführt hat und aktuell die Zuwanderung für
EU-Bürger begrenzt, hat Deutschland ein faktisches Bleiberecht
und ein an läppische Bedingungen geknüpftes Bürgerrecht
mit katastrophalen Folgen für das Volk und die Sozialsysteme
eingeräumt

In den Medien wird die multikulturelle Bereicherung herbei gelogen
(man merke sich den Namen des jüdischen Grünen-Politikers
und Päderasten Cohn-Bendit, stellvertretend für viele
andere), die sozialen Probleme in den türkischen und anderen
Ghettos und die Ausländerkriminalität totgeschwiegen.

Die zaghaften Versuche, die Zuwanderung zu steuern
(Green-Card-Modell der Regierung Schröder) sind kläglich
gescheitert. Welcher Hochqualifizierte geht schon in ein
überreguliertes Hochsteuerland mit mäßigem Klima? Für
die Schweiz sieht die Bilanz schon besser aus. Immerhin sind 11.300
Personen im Jahr 2016 aus Deutschland in die Schweiz ausgewandert (im
Jahr 2008 46.000).

Zwar ist der Ausländeranteil in der Schweiz mit 24,4 %
weitaus höher als in der BRD mit 12,1 % (allerdings hat der
Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund von 22,5 %
bedrohliche Ausmaße erreicht). In der Schweiz sind jedoch von
den zehn zahlenmäßig stärksten Herkunftsländern
neun europäisch und nur ein Land (nämlich die Türkei
mit 68.200 Personen außereuropäisch). In der
Bundesrepublik stammen über die Hälfte der Ausländer
aus außereuropäischen Ländern, davon Türken mit
über 3,5 Mio.

In der Schweiz weist die Bevölkerungszahl eine Steigerung
(2016 90.000 Personen = +1,1 %) auf, in der BRD ist nach
mehrjähriger Abnahme aufgrund der außer Kontrolle
gesetzten Zuwanderung eine Steigerung (2015 1.139.000 Personen =
+1,4 % und 2016 625.000 = +0,8 %) zu verzeichnen.

Einer Zuwanderung von 1.866.000 Personen in 2016 standen 1.368.000
Auswanderer gegenüber. Auch wenn die Bevölkerungszahl
insgesamt gering steigt, findet durch das Rekord-Defizit bei den
Geburten eine Entvölkerung der Deutschen statt, wenn der schon
jahrelang zu verzeichnende Trend anhält.

Es war ein großes Verdienst Sarrazins, auf diese dramatische
Fehlentwicklung hingewiesen zu haben. Dafür wurde er
vorverurteilt (Merkel, Wulf!), als „Rassist“ verunglimpft
und man hat ihn als Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank
abserviert.

Der Erhalt eines homogenen Volkskörpers ist nur durch
deutsche (!) Kinder und durch Zuwanderung aus den germanischen
Ländern Nordeuropas und nicht durch Türken, Schwarze, Juden
etc. möglich.

Die deutsche Netto-Geburtenrate ist mit 1,4 % trotz Kindergeld und
Betreuungsgeld, Mutterschafts- und Erziehungsurlaub inzwischen die
niedrigste der Welt. Was ist der Grund dafür?

Haben sich
die Politiker in den letzten 50 Jahren jemals gefragt

– warum soll man als Deutscher Kinder haben, wenn man tagtäglich
mit Schuld beladen wird für angebliche Verbrechen von
Großeltern?

– warum soll man Kinder haben, wenn diese dazu verurteilt sind,
nun schon in dritter Generation Frondienste für fremde Mächte
und Juden zu leisten?

Die Ausweg- und Hoffnungslosigkeit die ein perfides politisches
Unterdrückungssystem der Systemparteien geschaffen haben und die
die Selbstzerstörung zum Prinzip erhoben haben, haben zu einer
Verweigerungshaltung geführt.

Eine besonders unrühmliche Rolle spielen dabei die Grünen,
die das Deutschtum sowieso am liebsten abschaffen wollen. Leider
gehen deren Vertreter (allen voran Joschka Fischer) nicht mit
Beispiel voran.

Es ist ein unabdingbares Recht des Volkes zu bestimmen, wer zu ihm
gehört und wer ein Niederlassungs- und Bürgerrecht erhält.
Dieses Recht steht keiner nationalen oder europäischen
Regierung, keinem Parlament und schon gar nicht der Asylindustrie
zu.

Die Schweizer Bürger haben mit ihrem Minarettverbot und ihrem
Entscheid gegen die Masseneinwanderung dokumentiert, dass das Volk
keine Überfremdung will und werden dafür von einschlägigen
Kreisen an den Pranger gestellt.

Die längst überfälligen
Demonstrationen in Deutschland (PEGIDA/LEGIDA/AFD u.a.) werden von
der Staatsführung und der Lügenpresse mit aller Macht
bekämpft,

Es geht hierbei nicht um ein paar Minarette.
Sondern darum, ob Völker mit dem Ziel zerstört werden, eine
gleichgeschaltete und beherrschbare, globalisierte Einheitsmasse zu
schaffen.

 

8.6. Politische Stabilität

Die politische Stabilität der Schweiz ist sprichwörtlich.
Die Staatsbildung der Schweiz vollzog sich über mehrere
Jahrhunderte und war im Inneren keineswegs konfliktfrei. Von außen
wurde die Schweiz nur von Frankreich attackiert. Die Gebietsverluste
der Schweiz (Savoyen, Cisalpina) waren eine Korrektur der Schweizer
Aneignungen und hielten sich im Gegensatz zu Deutschland in Grenzen.
Immerhin hat Frankreich über 30 Kriege gegen Deutschland geführt
bis es endlich seine Ostgrenze an den Rhein vorschieben konnte. Nach
dem Sieg über Napoleon und dem Abschluss der politischen
Strukturierung 1848 ist die Schweiz außerordentlich stabil.

Die Geschichte der Schweiz darf als glücklich bezeichnet
werden, während sie in Deutschland tragisch verläuft.

Wenn berechtigterweise von der politischen Stabilität
Deutschlands die Rede war, dann war die jüngere Geschichte der
Bundesrepublik gemeint, die glanzvollen Perioden des ersten Reiches
werden ausgeblendet.

Charakteristisch ist, dass diese Stabilität von einer anderen
Qualität als in der Schweiz ist.

Nach der totalen Niederlage im 2. Weltkrieg wurde und wird heute
noch der Beherrschungsstatus von außen durch Besatzungstruppen
und von innen durch eine hündische Fraternisierungspolitik nach
dem Prinzip der Selbstverleugnung sicher gestellt.

Diese Ruhe wurde nur kurz durch die Rote Armee Fraktion
unterbrochen, als eine Handvoll Wirrköpfe glaubten, den Staat
mit Gewalt verändern zu können. Da sie keinen Rückhalt
im Volk hatten, musste das scheitern. Die Schweiz ist davon verschont
geblieben.

Eine deutsche Spezialität stellt der zur Staatsaufgabe
erhobene Kampf gegen Rechts dar. Waren bisher die Demonstrationen
eines Häufleins „Rechtsextremer“ der Anlass, so
reichen heute bereits von der politisch-korrekten Linksideologie
abweichende Meinungsäußerungen und Veranstaltungen schon
aus, dass von Kommunisten und Juden gesteuerte antifaschistische
Gruppierungen zum großen Halali blasen. Unter Umständen
müssen tausende Polizisten aufgeboten werden, um der regelmäßig
ausbrechenden linken Gewalt Herr zu werden. Dass die Drahtzieher vom
Staat dabei noch logistisch und finanziell gefördert werden, ist
eine nicht mehr zu überbietende Perversität.

Der jüngste Einschnitt – die Vereinigung West- und
Mitteldeutschlands – war eine großartige Leistung des
Volkes. Sie war keine Revolution im klassischen Sinne und sie war nur
deshalb erfolgreich, weil die DDR (und die sowjetische
Besatzungsmacht zu diesem Zeitpunkt) dermaßen marode waren,
dass das System praktisch ohne Gegenwehr in sich zusammen brach.

Entgegen der offiziellen Version fand diese Vereinigung gegen den
Willen von England, Frankreich und Russland statt. Nur die USA und
die Zionisten haben als erste begriffen, dass aus den vereinten
deutschen Sklaven noch mehr herauszuholen ist.

Durch die Übernahme der DDR in das System BRD hat sich die
politische Stabilität in Deutschland und Europa zweifellos
erhöht. Die Frage der Grenzen insbesondere Deutschlands ist
jedoch nicht gelöst. Die Rückgabe des von Russland
annektierten Teils Ostpreußens wird unvermeidlich sein und sich
auf die von Polen annektierten Gebiete auswirken. Immerhin scheint
deshalb ein Krieg nicht mehr vorstellbar, selbst der ewige
Konfliktherd Balkan scheint unter Kontrolle zu sein.

Dafür
hat sich die von Zionisten geschürte aggressive Politik der USA
und der NATO einen hochbrisanten Bürgerkrieg in der Ukraine
ausgelöst, der in einem Weltkrieg enden könnte.
Weißrussland und Moldawien werden die nächsten
Angriffsziele sein.

Leider hat man in den USA und dem
immer noch amerikahörigen Europa noch immer nicht begriffen,
dass nur das deutsche und das russische Volk das Potential haben, den
Untergang Europas und des Abendlandes zu verhindern. Die Versuche der
USA, Russland zu unterwerfen anstatt eine einheitliche Allianz der
weißen Rasse zu bilden, werden fatale Folgen haben wenn diese
nicht beendet werden.

Hinzu kommt, dass sich seit 2015 die
politische Stabilität nicht nur Deutschlands, sondern ganz
Europas durch die Masseneinwanderungspolitik der Regierung Merkel
dramatisch verschlechtert hat. Da die Mehrheit der Völker die
Rechtsbrüche und das Zerstörungswerk ihrer Regierungen
immer weniger bereit ist hinzunehmen, wird es zu blutigen Revolten
kommen, die eine Ablösung der herrschenden Klasse und ein
Auseinanderbrechen der Europäischen Union zur Folge haben
werden.

8.7. Soziale und kulturelle Konflikte

Staaten handeln genauso egoistisch und irrational wie Individuen.
Die Industrieländer wollen und müssen (wegen fehlendem
eigenen Wachstums) ihre Produkte weltweit verkaufen, sind aber nicht
bereit, ihre Märkte für einen fairen Handel zu öffnen.
Die Ölstaaten und andere Rohstoffländer häuften
irrsinnige Vermögen an (die jüngeren Preisrückgänge
werden nicht von Dauer sein), geben aber davon kaum etwas an die
Besitzlosen ab, obwohl die Rohstoffe der ganzen Menschheit gehören.
Weder die USA noch Europa werden dem immensen Migrationsdruck auf
Dauer standhalten können, wenn nicht sehr schnell die
wirtschaftlichen Verhältnisse in den Entwicklungsländern
verbessert werden. Würden die Militärhaushalte für ein
Jahrzehnt halbiert werden, wären dafür genügend Mittel
vorhanden. Doch die Bereitschaft dafür geht gegen Null.

Es
gibt aber auch andere Wege. China beispielsweise sichert seinen
Rohstoffbedarf (und damit seine Entwicklung) durch
Entwicklungsprojekte in den Lieferländern ab. Dabei ist China
auch deshalb so erfolgreich, weil es im Gegensatz zu den USA darauf
verzichtet, diese Länder politisch und militärisch zu
unterwerfen. Es bleiben Zweifel, ob der neue US-Präsident Trump
die „regime-change“-Politik wirklich beendet.

 

Kultur wird durch zwei Hauptfaktoren bestimmt: Sprache und
Religion. Während man eine fremde Sprache lernen kann und muss
um sich mit deren Geisteswelt zu verbinden, ist die Religion eine
starre Vorstellungswelt, die ihre Anhänger gefangen hält.
Wäre die Religion eine private Angelegenheit, wäre es in
der Tat gleichgültig, wer welchen Unsinn glaubt

Alle
monotheistischen Religionen beruhen sowohl nach innen wie nach außen
auf Gewalt und haben im Laufe ihrer Geschichte unermessliches Leid
für die Menschheit gebracht. Nur Dummköpfe können
glauben, dass die Religion sich mittels Rechtsvorschriften auf eine
private Angelegenheit reduzieren ließe und bei der Einwanderung
keine Rolle spielen würde.

Einen Sonderfall stellt dabei
das Judentum dar: es handelt sich hierbei weniger um eine auf das
Jenseits gerichtete Religion, als vielmehr um eine auf das Diesseits
gerichtete aggressive gesellschaftliche Ideologie. Sein
Auserwähltheitsanspruch führt zwangsläufig zu einer
Abwertung der Gojim (= Nichtjuden – wörtlich übersetzt
“wilde Tiere”) und zur Konfrontation. Eine wirkliche
Integration zwischen Juden und Andersgläubigen ist deshalb
unmöglich und es gibt dafür in keinem Land historische
Beweise. Die Erwartungen von Vertretern der Ökumene sind
kindisch.

Wenn Merkel also von christlich-jüdischen Wurzel faselt, dann
verfolgt sie zionistische Ziele; unsere historischen Wurzeln sind und
bleiben germanisch.

Im Ergebnis wird die Einwanderung also zunehmen und sie wird in
Deutschland konsequent gegen rassische und kulturelle Erfordernisse
betrieben.

Deutsche gelten als äußerst
integrationswillig. Das geht im Extremfalle soweit, dass sich
amerikanische Deutsche amerikanischer geben als die Amerikaner. Das
Gegenteil stellen neben den Juden tendenziell die Islamisten dar. Mit
3,5 Mio. Türken (plus Dunkelziffer) ist die tolerierbare Grenze
weit überschritten. Hinzu kommt, dass sie vom türkischen
Staatspräsidenten Erdogan unverhohlen als Stoßtrupp für
die türkische Invasion betrachtet werden.

Wer unter solchen
Umständen den Türken die Voll-Mitgliedschaft in der EU
anbietet, ist nicht mehr bei Sinnen oder er hat die Schädigung
Deutschlands und Europas zum Ziel.

Millionen Arme und Millionen bildungsschwache außereuropäische
Einwanderer stellen eben keine Bereicherung, sondern eine Belastung
dar mit der zwangsläufigen Folge, dass die sozialen und
kulturellen Konflikte sich verschärfen werden. Die Revolten in
Pariser Vorstädten oder London, die Großdemonstrationen
arbeitsloser Jugendlicher in Spanien hatten ökonomische Gründe
und waren erst der Anfang. Die Invasion von millionen sogenannter
„Flüchtlinge“ und angeblicher „Asylsuchender“
aus Syrien, Nordafrika und anderen Ländern, die unmöglich
in kurzer Zeit integriert werden können, wird zu kulturellen
Konflikten führen, welche sich in blutigen Straßenschlachten
entladen. Es wird weniger zu einem Krieg zwischen Arm und Reich
kommen, sondern der Hass der benachteiligten, breiten Unterschicht
wird umschlagen auf die Ausländer, die Staatsführung und
jene, die diese Invasion betreiben und fördern. Dann wird es zu
einem erzwungenen Exodus der Zuwanderer, der Türken,
Nordafrikaner etc. kommen. Die Schweiz wird aufgrund ihres
Wohlstandes und des geringen außereuropäischen
Bevölkerungsanteils davon weitgehend verschont bleiben.

8.8. Demokratie versus Pseudodemokratie

Die Schweiz ist zwar auch ein parlamentarischer Staat, aber sie
ist das einzige Land mit einer direkten Demokratie. Über die
Instrumente Volksinitiative und Referendum hat das Volk die
Möglichkeit unmittelbar Entscheidungen zu treffen.

In der
Bundesrepublik gibt es auf Bundesebene keine direkte Volksbeteiligung
und auf Landesebene nur wenige, meist unbedeutende Volksbegehren.

Die
Demokratie ist weitgehend zu einer Parteiendemokratie verkommen.
Dabei sind die etablierten Parteien sehr erfolgreich darin, andere
Parteien mit dem Vorwand des Extremismus zu bekämpfen. Da
parteiunabhängige Direktwahlen nicht möglich sind, kommen
in die Parlamente wiederum nur solche Parteimitglieder, die den
Anforderungen der jeweiligen Partei entsprechen. Dieses
Auswahlverfahren produziert angepasste, feige und inkompetente
Entscheidungsträger.

An einer Änderung dieses Systems
haben die etablierten Parteien natürlich kein Interesse, denn es
würde ihre Macht beschneiden.

Und da sich die
Systemparteien inhaltlich immer mehr annähern, wird es immer
gleichgültiger, wen man wählt, weshalb die Zahl der
Nichtwähler tendenziell immer höher wird.

In der BRD
bestimmen Parteien und ihre Ausschüsse, Kirchen, Gewerkschaften
und Verbände – vor allem der Zentralrat der Juden –
die politischen Themen. Die Regierung trifft die Entscheidungen unter
Missachtung von Recht, Gesetz und Parlament in vollendeter
Volkskammer-Mentalität. Das Volk ist in Wahrheit nur noch
Statist, wird aber alle vier oder fünf Jahre mittels
Wahlveranstaltungen zur Legitimation missbraucht. Mit der Abgabe von
Kompetenzen auf das Europaparlament und europäische Behörden
wird die Entmündigung des Bürgers noch weiter getrieben.

Der internationale Export von Pseudodemokratien westlichen Musters
in andere – vornehmlich islamische oder asiatische Länder
ist Etikettenschwindel. Er dient nicht den Menschen, sondern den
westlichen Machtorganisationen. Die Beispiele Irak, Afghanistan,
Ägypten und andere Länder zeigen, dass derartige Versuche
nicht nur fehlschlagen, sondern kontraproduktiv sind.

 

8.9. Freiheit

In der Schweiz und in der BRD bestehen Konsum- und
Bewegungsfreiheit. Erstere setzt finanzielle Mittel voraus. Letztere
ist zweifellos ein hohes Gut. Aber wahre Freiheit ist mehr, sie ist
weniger eine materielle als vielmehr eine geistige Freiheit der
uneingeschränkten Meinungsbildung, wozu die freie Forschung
gehört, die freie Meinungsäußerung und die
Möglichkeit persönlich Entscheidungen unmittelbar ohne
Zwischenschaltung von Personen und Organisationen zu treffen. In der
direkten Demokratie der Schweiz sind noch Elemente dieser
Entscheidungsfreiheit enthalten. In den indirekten,
pseudodemokratischen Systemen ist sie abgeschafft. Hinzu kommt, dass
die bürokratischen Strukturen die Beseitigung bürgerlicher
Freiheiten zum Ziel haben. Dabei schrecken die Hintermänner
einflussreicher Organisationen auch vor Terrorakten nicht zurück.
Die illegalen Aktionen des Verfassungsschutzes (z.B. die
Brandanschläge in Mölln und Solingen und die angeblichen
NSU-Morde, die gezielt den Rechten und besonders der NPD in die
Schuhe geschoben werden) oder – im großen Stil –
der CIA und des Mossad, beweisen das.

In der BRD konzentriert sich die Abschaffung der bürgerlichen
Freiheit auf die freie Meinungsäußerung. Am
offenkundigsten wird dies in der Frage des Holocaust. Wer den zur
Religion erhobenen Holocaust öffentlich bestreitet oder auch nur
in Zweifel zieht, wird gnadenlos verfolgt. So ist es denn eine
Tatsache, dass die ach so demokratische und liberale BRD (wie auch
Österreich) politische Gefangene hält (Mahler, Zündel,
Rudolf, Irving, Honsik u.v.a.)! Auch die Schweiz ist davon nicht
frei, wie das vermutlich auf deutschen Druck zustande gekommene
Fehlurteil gegen Jürgen Graf beweist.

In der Bundesrepublik entsetzt man sich über
Bücherverbrennungen im Dritten Reich. Doch keinen der
selbsternannten Demokraten stört es, wenn die Zensur der Presse
und die Indizierung von unerwünschten Schriften und Kommentaren
ein Ausmaß erreicht haben, welches selbst diktatorischen
Systemen nicht gelingt. Abgesichert wird diese Praxis zum einen durch
das Strafrecht, das abweichende und unerwünschte Meinungen unter
dem absurden Vorwurf der Volksverhetzung verfolgt und zum anderen
durch die gezielte, massenhafte Verbreitung von Propagandalügen
und die Unterdrückung unerwünschter historischer Fakten und
Beweise.

Vor einem solchen Hintergrund ist es grotesk und anmaßend,
wenn bundesdeutsche Gartenzwerge unter der Floskel von „westlicher
Wertegemeinschaft“ Freiheit und Menschenwürde in China,
Iran, Syrien oder anderswo einfordern, die sie selbst mit Füßen
treten.

 

8.10. Lebensqualität versus Unzufriedenheit

In allen hier dargestellten Punkten schneidet die Schweiz besser
ab.

Deshalb kann es nicht verwundern, dass die Lebensqualität
und die Zufriedenheit der Schweizer mit sich und ihrem Staat weit
höher ist. Das belegen nicht nur wiederholt entsprechende
internationale Vergleiche, das wird auch jedem Beobachter klar, der
die Stimmung im jeweiligen Land wahrnimmt.

Für die Zufriedenheit sind dabei nicht nur die materiellen
Faktoren bestimmend, sondern auch immaterielle und empfundene.

Die Abschaffung der traditionellen Werte durch eine 70-jährige
Gehirnwäsche hat zu einer Auflösung der für jedes
Gemeinwesen existenziellen inneren Bindungen geführt. Die
permanente Beladung mit Schuld hat allzu viele Deutsche nicht nur
zutiefst verunsichert, sondern zu regelrechten Psychopathen gemacht.
Gesunde Moralvorstellungen und Werte wurden durch negative Leitbilder
ersetzt. Für Feinde, Verräter und Schwule werden Denkmäler
errichtet, die eigenen Helden und Opfer mit Dreck beworfen, der Staat
fördert Schwulen-Partys etc. etc. Die Folge sind Orientierungs-
und Perspektivlosigkeit, Desinteresse, Lähmung und Blockierung
in allen Lebensbereichen. Das sich selbst überlassene,
entmündigte Individuum frönt einem Hedonismus, gewinnt aber
keine Zufriedenheit.

9. Ausplünderung Deutschlands von 1919 bis heute

  …… Es wird dann soweit sein, dass wir ein
Arbeitsvolk auf fremde Rechnung sind, dass Deutschland eine
Plantage fremden Willens, fremder Gewinnsucht ist, mit einer
Regierung, die überhaupt keine Regierung mehr ist, da ja
nicht mehr sie regiert, sondern nur als Büttel das erfüllt,
was das Ausland ihr befiehlt.
  Adolf Hitler, 24.04.1923

Aufgrund seiner Wirtschaftskraft und seiner irrsinnig hohen
Steuereinnahmen müsste die Bundesrepublik ein blühender
Staat sein. Doch der Staat und die Sozialsysteme sind bankrott, die
Masse des Volkes lebt an der Armutsgrenze. Wohin ist das Geld
gegangen?

9.1. Reparationen nach dem 1. Weltkrieg

Die Pariser Beschlüsse sahen 223 Mrd. Goldmark an
„Entschädigung“ zugunsten Frankreichs und England
vor. Diese unerfüllbare Forderung wurde von Deutschland
abgelehnt. 1921 wurde die Forderung auf 132 Mrd. Goldmark, zahlbar in
66 Jahresraten (das entsprach rd. 47.000 Tonnen Gold) „reduziert“.
Wegen eines kleinen Zahlungsrückstandes wurde das Ruhrgebiet
1923 durch Franzosen und Belgier besetzt. Alle Versprechungen der
Alliierten wurden gebrochen, alles Winseln der Erfüllungspolitiker
hat nichts genützt.

Bis 1932 wurden 36 Mrd. Goldmark (das
entspricht ca. 180 Mrd. Euro) abgetragen. Während des Dritten
Reiches wurden die zur Begleichung der Reparationen aufgelegten
Anleihen nicht mehr bedient, soweit sie in Besitz der Engländer
während des Krieges und der Juden von Anfang an, waren. Die ab
1953 wieder aufgenommenen Zahlungen betrugen bis 2010 rd. 35 Mrd.
Euro und werden erst im Jahre 2020 auslaufen.

Hierbei sind nicht berücksichtigt: Demontagen, „freiwillig“
geleistete oder gestohlene Naturalien, Gebietsverluste an Polen,
Frankreich und Dänemark, Hungertote aufgrund alliierter
Blockadepolitik, Verlust der Kolonien.

 

9.2. Ausplünderung nach dem 2. Weltkrieg

Seit dem 2. Weltkrieg findet der größte Raubzug in der
Menschheitsgeschichte statt.

Die nachstehenden Angaben sind
verkürzte Auszüge aus dem Buch Hans Meiser: Ausplünderung
Deutschlands seit 1919.

Völkerrechtswidriger Raub deutschen Volksvermögens 1944
– 1958 bzw. 1994:

 

heutiger Wert in Mrd. Euro

1. Deutsche Auslandsguthaben

100,00

2. Sowjetische Beuteaktionen

47,25

3. Beute- und Raubgut der Westalliierten

294,00

(Gold, Patente, Materialien etc.)  
4. Sowjet. Demontagen/Besitzübertragungen

585,00

5. Demontagen in den Westzonen

67,50

6. Westalliierte Besatzungskosten 1945-55

268,88

7. Westalliierte Stationierungskosten 1955-58

25,13

8. Erster Jahresbeitrag Stationierung

8,00

9. SBZ-DDR-Besatzungs-/Stationierungskosten bis 1994

180,00

 

———

Gesamt

1.575,76

oder 1,575 Billionen Euro.

Hinzukommen annektierte Gebiete, Vermögensverluste im Osten,
Zwangsarbeit der Kriegsgefangenen und Zivilinternierten, Kunst- und
Kulturraub usw. usw.

Von der Darstellung der Ausplünderung Österreichs wird
hier abgesehen.

 

9.3. „Wiedergutmachung“ an Juden

Für tatsächliche und angebliche Opfer
nationalsozialisten Unrechts wurde bzw. wird als sog.
„Wiedergutmachung“ bezahlt:

     

heutiger Wert

1. Staat Israel und jüdischen Weltverband 1952

3,45 Mrd. DM

17,25 Mrd. €

2. Zahlungen für Opfer in verschiedenen Staaten 1956-66

2,08 Mrd. DM

10,40 Mrd. €

3. Zahlungen nach dem Bundesentschädigungsgesetz 1952 –
2009

72,64 Mrd. €

363,20 Mrd. €

4. Zusätzliche Zahlungen der Bundesländer 1950 –
2008

1,68 Mrd. €

8,41 Mrd. €

5. Als Entwicklungshilfe getarnter Tribut an Israel 1959 –
2010

4,06 Mrd. DM

6,88 Mrd. €

6. Zusatzrenten für Ostjuden 1970 – 2010

8,20 Mrd. DM

20,00 Mrd. €

7. Waffenlieferungen 1970 – 2010

40,00 Mrd. DM

100,00 Mrd. €

8. Entschädigung für Zwangsarbeit 2001

10,00 Mrd. DM

10,00 Mrd. €

9. Entschädigung für Schäden durch den Irak 1991

0,50 Mrd. DM

0,50 Mrd. €

1o. Voll-Alimentation der Kontingent-Juden

1,00 Mrd. €

1,00 Mrd. €

11. Härtefälle u.a.

0,70 Mrd. €

0,70 Mrd. €

     

——————

     

538,34 Mrd. €

oder mehr als eine halbe Billion Euro.

Dass der jüdische Weltverband für rund 5.000
nachweislich erfundene Zwangsarbeiter Entschädigungen kassiert
hat, blieb ohne jede Konsequenz – im Gegenteil: Erst jüngst
hat die Bundesregierung weitere 720 Mio. Euro für einen
angenehmen Lebensabend tatsächlich oder angeblich Betroffener
zugesagt und die Arbeitsministerin Nahles ließ es sich nicht
nehmen, den neuesten Rentenbetrug der schwarz-roten Koalition mit
weiteren Zahlungen für Ghetto-Arbeiter zu versüßen.

Die Zusammenfassung der ersten drei Komplexe ergibt einen Wert an
Geldleistungen, Naturalleistungen und geraubter Vermögenswerte
in Höhe von 2,3 Billionen Euro. Die Gebietsverluste im Norden,
Westen, Osten und Süden samt ihrem Ertragspotenzial sind dabei
nicht enthalten.

 

9.4. Asylanten- und Migrationskosten

Aufgrund der Zerstörungen des Krieges und der Vertreibungen
waren die Deutschen gezwungen auf kleinstem Raum und unter Aufnahme
von Millionen vertriebener Deutscher eine neue Existenz und ihr Land
aufzubauen. Aufgrund ihres Überlebenswillens, ihres Fleißes
und ihrer Geschicklichkeit ist ihnen das in so kurzer Zeit gelungen,
dass sich schon bald der Begriff des „Wirtschaftswunders“
gebildet hat. Die prosperierende Wirtschaft benötigte weitere
Arbeitskräfte und es wurden Gastarbeiter angeworben, die wieder
in ihre Heimatländer zurückkehren sollten. Dieses
Rückkehrprinzip wurde 1964 aufgegeben, was sich zu einer
Katastrophe entwickeln sollte. Denn nun wurde das Land von Türken
und Scheinasylanten überflutet. Systematisch gefördert
wurde und wird diese Fehlentwicklung von multikulturellen Spinnern
und Verbrechern, die die Zersetzung des Volkes zum Ziele haben.

Da
die Zuwanderer (mitsamt ihren Angehörigen) zunächst gar
nicht arbeiten durften oder gar nicht wollten, mussten und müssen
sie auf Kosten von Sozialversicherung und Steuerzahler unterhalten
werden. Da die Quote aller sozialversicherungspflichtiger Ausländer
nur bei 27 % (mit fallender Tendenz) liegt, ergibt sich ein
gigantisches Minusgeschäft. Meiser errechnet die
Migrationskosten auf rd. 75 Mrd. Euro jährlich, Prof. Sinn auf
79.100 € je Zuwanderer, andere Berechnungen zeigen noch höhere
Größenordnungen auf.

 

9.5. EU-Finanzierung

Ungeachtet, ob die Einigung Europas ein erstrebenswertes Ziel ist
– sie ist nicht umsonst zu haben. Jedoch ist der Preis für
ein fragwürdiges Ergebnis mit 240 Mrd. Euro – das waren
die Nettobeiträge Deutschlands von 1991 bis 2016 – nicht
akzeptabel. Inzwischen liegt der Nettobeitrag Deutschlands bei 15
Mrd. Euro jährlich.

Deutschland betreibt wie kein anderes Land die europäische
Einigung. Ihm schwebt eine Art Einheitsstaat vor, für den es
bereit ist, alle Opfer bis zur Selbstaufgabe zu bringen. Dahinter
steht die absurde Idee, dass Deutschland „eingebunden“,
quasi „domestiziert“ werden müsse, weil es –
was für eine infame Lüge – Alleinschuld an zwei
Weltkriegen trage.

Die anderen Länder – allen voran Frankreich, Italien
und Spanien – denken aber gar nicht daran ihre Souveränität
abzugeben, nehmen aber die deutschen Zahlungen nicht nur gerne
entgegen, sondern haben längst entdeckt, wie leicht sich
Deutschland erpressen lässt. England hat mit seinem
Brexit-Beschluss seiner Souveränität und Freiheit den
Vorrang eingeräumt.

Wenn davor gewarnt wird, die Europäische Union dürfe zu
keiner Transferunion werden (Westerwelle und andere Hampelmänner),
dann ist das eine Lachnummer – das war sie schon immer und wird
es immer bleiben.

Um das Volk zu beruhigen, behaupten deshalb deutsche Politiker
stereotyp, Deutschland habe von der EU die größten
Vorteile. Beweise haben sie dafür noch keine vorgelegt. Die
Vorteile – z.B. keine Zölle innerhalb der EU – sind
marginal und kommen anderen Ländern ebenso zu gute.

Wiederum
Sarrazin beweist in seinem Buch “Europa braucht den Euro
nicht”, dass der Euro für die strukturschwachen
Mitgliedsländer von Nachteil ist und für die
strukturstarken keine Vorteile erbringt.

Deutschland hat seit
seiner Industrialisierung bewiesen, dass es sich auf dem Weltmarkt
behaupten kann (unterbrochen nur durch Blockaden der Alliierten) und
eine EU nicht braucht.

 

9.6. Finanzkrise, Schuldenkrise, Euro-Rettungsversuche

Das zwanzigste Jahrhundert brachte ungeheure Umwälzungen.
Neben dem Aufstieg und Fall kommunistisch-sozialistischer und
faschistischer Ideologien und dem Bedeutungsverlust der kleinen
Nationalstaaten Europas und dem Aufstieg der USA zur Weltmacht,
welche das kapitalistische System inkarniert hat, trat fast
zwangsläufig eine Verschiebung der Macht von politischen
Entscheidungsträgern auf wirtschaftliche ein, welche das
politisch-gesellschaftliche Leben immer stärker diktieren und
dabei sind, die legislativen und administrativen Strukturen zu
dominieren.

Begünstigt wurde diese Entwicklung durch

– den Aufstieg von Großunternehmen und Finanzkonzernen

– der Liberalisierung und Globalisierung des Welthandels

– der Abtretung der Geldhoheit der USA an die Federal Reserve Bank

– der Aufgabe des Goldstandards

– eine verantwortungs- und disziplinlose Ausgabenpolitik
staatlicher Organisationen und Entscheidungsträger, welche –
da hemmungslos durch die Druckerpresse finanziert – zu einer
gigantischen Aufblähung der Geldmenge geführt hat

– die den Banken gewährte Erlaubnis, bei geringsten
Mindestreserveverpflichtungen, nahezu unbegrenzt Kredite
(refinanziert durch andere Banken und immer mehr durch die
Zentralbanken) zu vergeben. Damit ist das Geld endgültig zur
Ware geworden. Aus dem Mittel zum Zweck wurde Selbstzweck.

– eine Finanzierung durch niedrigste Zinsen, welche die
Spekulation und die Fehlentwicklung geradezu erzwingen.

Im Ergebnis hat sich die Finanzwirtschaft von der realen,
produzierenden Wirtschaft abgekoppelt und bewegt gigantische
Billionen-Beträge um den Erdball. Dennoch handelt es sich nicht
um ein rein virtuelles System – damit es kein Nullsummen-Spiel
der Kasinobetreiber (Banken, Fonds und Zentralbanken) bleibt, bedarf
es realer Teilnehmer (Anleger), denen man Schrott-Anleihen und hoch
riskante Produkte andrehen kann. Das sind „dumme Deutsche“
(so der Vorstandsvorsitzende Blankfein von Goldmann-Sachs) aber
natürlich auch andere, sogar Banken (Hypo-Real-Estate,
Landesbanken, HSH-Nordbank etc. etc.) und andere (Kommunen), die
dieses Geschäft nicht verstanden haben und nun mit Steuergeldern
gestützt werden.

Der gigantische Betrug bringt riesige
Verluste für die Anleger und Völker (über die
schleichende Enteignung der Sparer und Pensionskassen) und immense
Gewinne für wenige Finanzkonzerne. Und wem gehören bzw.
unter welcher Herrschaft stehen diese?!

Die Wiedergewinnung der Geldhoheit und die konsequente Rückführung
der irrealen Geldmenge an die reale Gütermenge wären
Voraussetzung, das kapitalistische Wirtschafts- und Währungssystem
zu retten. Doch es geschieht genau das Gegenteil: die FED und die EZB
ertränken das System mit noch mehr Geld. Im Übrigen setzen
deutsche Politiker(innen) lieber eine Frauen-Zwangsquote in den
Vorständen von börsennotierten Unternehmen durch.
Sinnvoller wäre es, die irrsinnig hohen Gehälter der
Vorstände, Sportler etc. zu verbieten.

Die Erfüllung notwendiger/wünschenswerter Bedürfnisse
ist eine elementare Triebfeder des Menschen. Die Erlangung dieser
Ziele mittels Krediten ist an sich nicht verwerflich, solange diese
planmäßig getilgt werden können. Ist dies jedoch
nicht gegeben, drohen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit.
Die wirtschaftlichen Folgen einer Insolvenz hat bremsende Wirkung.
Haftungsbeschränkende Konstruktionen und ein bedenklicher
Mentalitätswandel tragen dazu bei, dass die Hemmschwellen für
eine Verschuldung immer geringer wurden.

Im öffentlichen Bereich ist die Neigung, notwendige und
künstlich erzeugte Bedürfnisse zu erfüllen sehr hoch –
beweist es doch, dass Politiker etwas tun, also ihre
Existenzberechtigung haben. Und schließlich wollen diese auch
wiedergewählt werden. Dabei ist das Ablaufschema immer das
gleiche: Erst wird entschieden, was erreicht werden will, dann wie
man es finanzieren könnte. Es müsste genau umgekehrt sein:
so viele Mittel stehen zur Verfügung, was kann man damit machen?
Da die Wünsche/Ausgaben immer größer sind als die
Mittel/Einnahmen, werden die Schulden immer größer, können
nicht zurückgezahlt werden, werden durch neue Schulden
prolongiert. Dieses Mechanismus ist zwangsläufig – da
staatliche Schulden nicht als eigene betrachtet werden und eine
persönliche Verantwortung nicht gegeben ist, bezahlen die
Steuerzahler und die Sparer bei einem Währungsschnitt die
Rechnung.

Schuldenbremsen wirken nur dann, wenn sie auch wirklich
eingehalten werden. Doch Regierungen und Parlamente sind noch
unzuverlässiger als die Bürger. Das hat nicht erst die
Brechung der Maastricht-Kriterien bewiesen. Wirkliche Kontrolle kann
es nur durch die Rückgabe der Finanzhoheit an das Volk geben.

Alle Nachfolgestaaten des Ersten Reiches könnten aufgrund
ihrer Wirtschaftskraft und Disziplin ihre Schuldenprobleme lösen.
Bei anderen Staaten ist das nicht der Fall und über die
Vergemeinschaftung der Schulden belasten sie nicht nur die starken
Länder, sondern werden das System zerbrechen lassen.
Griechenland und Portugal sind bereits pleite, Italien und Spanien
werden ihre Schulden niemals bezahlen können, auch bei
Frankreich ist das äußerst fraglich. Diese
Schuldenprobleme haben eine Währungsspekulation ausgelöst
und den Wert des Euro massiv sinken lassen.

Doch anstelle einer
radikalen Lösung der Probleme, wurde mit Rettungsaktionen
begonnen:

– Rettung der „systemischen“ (also unantastbaren)
Banken. Vernünftiger wäre es, anstelle der Banken die
Pensionsfonds zu retten.

– Bruch des Lissabon-Vertrages und Übernahme von laufend
steigenden Garantien für die bankrotten Länder. Inzwischen
haftet die BRD mit 221 Mrd. Euro, bei Totalausfall und mit Zinsen
sind das 440 Mrd. Euro, mit bereits beschlossenen Hebelinstrumenten
werden 1 Billion Euro überschritten.

Sämtliche Regierungen setzen bisher alles daran, das kaputte
System zu erhalten. Alle Beschwichtigungen, alle Prognosen erwiesen
sich als falsch. Noch nie wurden so viele Versprechungen in so kurzer
Zeit gebrochen wie von der Merkel-Regierung. Jedem ist offenkundig,
dass diese Regierung von den Problemen hoffnungslos überfordert
ist.

Das Ergebnis ist vorhersehbar:

– die Schuldnerländer werden ihre Sparziele verfehlen, die
Garantien werden fällig

– spätestens dann, wenn große, strukturschwache Länder
erkennen, dass der Euro ihre strukturellen Schwächen verstärkt
und/oder die Bevölkerung der “reicheren” Staaten
nicht mehr bereit ist, für die armen zu zahlen, muss es zu einem
Auseinanderbrechen des Systems durch das Ausscheren einzelner Staaten
oder der Länder der alten Mark-Zone kommen. Bei jenen Ländern,
die zu ihrer alten Währung zurückkehren wird die
Währungsreform Millionen von Sparern um ihr Vermögen
bringen und bei den Ländern, die den Euro fortführen,
werden die Steuerzahler über viele Jahrzehnte den Ausfall der
Kreditforderungen abarbeiten müssen.

Dabei findet der Raubzug der Banken und des Staates schon statt:
niedrigste Guthabenzinsen, die auch noch zu versteuern sind, gepaart
mit einer tatsächlichen Inflationsrate, die mindestens doppelt
so hoch wie die offizielle ist, vernichten jährlich rund 35
Milliarden Euro des Kapitals deutscher Sparer.

Welche Maßnahmen auch immer ergriffen werden, die Völker
werden die Wahnvorstellungen und die Inkompetenz ihrer Politiker und
Parlamentarier bezahlen müssen.

Dann wird das Spiel von neuem beginnen. einen wirklichen
Systemwechsel werden die Profiteure zu verhindern wissen und auch der
Staat hat kein ultimatives Interesse daran, ist er sich doch bewusst,
dass er sich mit einem Federstrich (Währungsschnitt) seiner
Schulden auf Kosten seiner Bürger entledigen kann. Nur Naive
können glauben, das System mit einer etwas höheren
Eigenkapitalquote für Banken, einer schärferen
Bankenaufsicht, Einlagensicherungsfonds und Stabilisierungsfonds zu
zähmen. Die zeitweilig propagierte Finanztransaktionssteuer war
international nicht durchsetzbar und wurde still und leise begraben.

 

10. Der Schuldkult

Die astronomische Ausplünderung Deutschland geschieht


aufgrund des Zwanges der Sieger (abgesichert noch heute durch
Besatzungstruppen) und

– durch Volksfeinde, d.h. Deutsche, die
diese Ausplünderung willig zulassen bzw. vorsätzlich
betreiben und somit Verräter sind.

Diese Verbrecher rechtfertigen ihr Handeln mit der Behauptung,
Deutschland sei Alleinschuldiger zweier Weltkriege und des Holocaust.

 

10.1. Dogma Kriegsschuld

  Zweihundert Jahre ist Deutschland Opfer, und nicht Anstifter
der Kriege Europas gewesen.
  Henry Kissinger, Diplomacy, 1994
   
  Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen
werden.
  Emil Ludwig Cohn, 1934

Die Siegermächte des 1. Weltkriegs haben Deutschland nicht
nur im Versailler Diktat (bzw. Österreich im Diktat von St.
Germain) zum Alleinschuldigen erklärt.

Die historische Wahrheit und die Fakten belegen das Gegenteil:

1. Frankreich (Poincaré) hat sich mit dem Verlust des von
ihm in vielen Kriegen annektierten Elsass-Lothringen niemals
abgefunden und war entschlossen sich dieses mit Krieg zurückzuholen.
Da Frankreich dazu allein zu schwach war, hat es sich Russland zum
Verbündeten gemacht.

2. Russland (Nikolai II, Sasonow, Hartwig) hat seine
imperialistischen Ziele nach Westen, Richtung Balkan und Dardanellen
gerichtet. Dadurch wurde ein Konflikt mit Österreich-Ungarn
unvermeidlich.

3. Österreich (Franz-Joseph I, von Ungarschitz, von
Hötzendorf) tappt in die von Frankreich und Russland gestellte
serbische Falle (Paschitsch, Dimitriewitsch)

4. England (Lloyd George, Churchill, Milford) sah sich seiner
Stellung als Weltmacht durch das aufstrebende Deutschland bedroht und
war entschlossen, diesen Konkurrenten auszuschalten. Da England dazu
allein zu schwach war, hat es die USA schon frühzeitig und
heimlich auf einen Kriegseintritt festgelegt.

5. Für die USA (Wilson) war der Krieg die beste Gelegenheit,
innerhalb kürzester Zeit zur Weltmacht aufzusteigen.

6. Die zionistische Bewegung im Judentum (Baruch) hat erkannt,
dass ein eigener jüdischer Staat nur durch Krieg zu erreichen
war. Unterstützung erhielt diese durch reiche, einflussreiche
jüdische Dynastien in den USA, welche große
Produktionsunternehmen und Banken besaßen und immer noch
besitzen. Für diese Kreise war der Krieg eine Garantie, noch
reicher und mächtiger zu werden.

Deutschland und sein Kaiser sind nicht immer geschickt
aufgetreten, aber sie haben als einzige den Krieg zu verhindern
versucht, weil sie wussten, dass ein Krieg den erreichten Wohlstand
vernichten und in eine Katastrophe führen würde.

Der äußere Feind (insbesondere die militärische
und industrielle Stärke der USA) und der innere Feind (der von
den Novemberverbrechern betriebene Zusammenbruch der Heimatfront)
erzwangen einen Waffenstillstand mit verheerenden Folgen für
Deutschland.

Anstelle eines ehrenhaften Friedens wurden


Elsass-Lothringen geraubt

– ein Keil zwischen Vorpommern und
Ostpreußen getrieben, Nordschleswig abgetrennt

– das
Habsburger Reich zerschlagen

– Südtirol, Südsteiermark
geraubt

– der künstliche Staat Tschechoslowakei gebildet


unerfüllbare Reparationen festgelegt

Sämtliche Versprechungen (Wilson, Lippmann) gegenüber
Deutschland wurden gebrochen; dabei zeigte sich Frankreich von seiner
gemeinsten Seite.

Dies führte zu einer unbeschreiblichen
Not mit über 800.000 Hungertoten in Deutschland. Der von
Börsenspekulanten und der amerikanischen Zentralbank gezielt
herbeigeführte Börsenkrach hat dem von Reparationen
angeschlagenen Land den Rest gegeben.

Wer solche Bedingungen schafft, zwingt sein Opfer zur Gegenwehr.
Es waren die Sieger, welche die Voraussetzungen für einen neuen
Waffengang geschaffen haben.

Es kam zu einer Radikalisierung von links wie rechts, aber deren
Umsturzversuche wurden abgewehrt. Jedem Bürger aber war klar,
dass die um Gnade winselnden schwachen Erfüllungspolitiker die
Probleme nicht lösen konnten.

Die von Russland unterstützten kommunistischen Ziele einer
klassenlosen Gesellschaft hatte in der Bevölkerung keinen
ausreichenden Rückhalt. Dem stellten die Nationalsozialisten
klare Ziele entgegen: die Zerschlagung der Ergebnisse des Versailler
Diktats und die Erneuerung des Reiches auf völkischer Basis
unter ausdrücklicher Rückbesinnung auf die weiße
(arische) Rasse und die germanischen Wurzeln. Die Vision zur
Schaffung eines neuen Menschentyps konnte wegen des Krieges nicht
verwirklicht werden.

Die Wahlsiege der NSDAP waren nicht vergleichbar mit denen anderer
Parteien. Ihre in der charismatischen Ausnahmeerscheinung Adolf
Hitlers verkörperten Visionen und ihre Entschlossenheit ihre
Ziele zu verwirklichen, machten sie zu einer revolutionären
Bewegung.

Das Erfolgsgeheimnis Hitlers lag darin, dass er den Deutschen ihre
Ehre wiedergegeben und die verschütteten Kräfte des Volkes
entfesselt hat.

Hitler hat sich sofort an die Umsetzung seines Programms gemacht
und dazu gehörte zuallererst die wirtschaftliche Gesundung. In
Hjalmar Schacht fand er einen fähigen Wirtschaftsminister und
Reichsbankpräsidenten. Durch Arbeitsprogramme wurde die
Infrastruktur verbessert und die Arbeitslosigkeit beseitigt, die
Landwirtschaft wurde gefördert um die Abhängigkeit vom
Ausland zu mindern, durch Kreditvergabe wurden Mittel für
betriebliche Investitionen zur Verfügung gestellt und der Export
der deutschen Industrie konnte erheblich ausgeweitet werden.

Zu den wirtschaftlichen Erfolgen kamen erste politische Erfolge:
1934 Nichtangriffspakt mit Polen, 1935 Rückkehr des Saarlandes,
Flottenabkommen mit England, 1936 Besetzung des entmilitarisierten
Rheinlandes (ein riskantes Unterfangen bei der militärischen
Schwäche Deutschlands), Antikominternpakt mit Japan, 1938
Anschluss Österreichs (was einen unbeschreiblichen Jubel in ganz
Deutschland ausgelöst hat) und des Sudetenlandes (Münchner
Abkommen) und 1939 Angliederung Böhmen und Mährens (welche
über 800 Jahre zum Reich gehört haben) und Rückkehr
des Memelgebiets.

Innerhalb von 6 Jahren ist Hitler die Revision der Versailler
Ergebnisse gelungen. Offen war jetzt nur noch die polnische Frage.

Doch Churchill, ein fanatischer Deutschen-Hasser, der zeit seines
Lebens wie besessen die Vernichtung des Deutschen Reiches betrieben
hat, war längst zum Krieg entschlossen und fand in Roosevelt den
stärksten Verbündeten. Aufzeichnungen aus dem Jahre 1933
und 1934 belegen das. Maßgeblich mitgewirkt bei dieser Allianz
haben Juden als Staatssekretäre und Berater auf englischer und
amerikanischer Seite.

Mit Abgabe der Garantieerklärungen Englands und Frankreichs
für Polen (Griechenland und Rumänien) wurde ein
diabolischer Plan in Gang gesetzt. Ausgestattet mit diesem Freibrief
betrieb Polen systematisch den Krieg. Am 23.03.1939 erfolgte die
Mobilmachung der polnischen Streitkräfte (was faktisch einer
Kriegserklärung gleichkam). Es fanden planmäßige
Übergriffe und die Ermordung von Deutschen statt. Diese von der
heutigen Politik verschwiegenen Übergriffe waren derart schlimm,
dass es zu einer Massenflucht von 70.000 Volksdeutschen ins Reich und
18.000 nach Danzig kam. Im August machte Hitler den Polen nochmals
ein großzügiges und sehr moderates Angebot, das die Polen
schroff ablehnten.

In dieser Situation musste jede Regierung
gleich welchen Staates handeln und Hitler hat gehandelt. Damit ist
der teuflische Plan Churchills aufgegangen: endlich war Krieg und vor
aller Welt konnte die Schuld dem Angreifer angelastet werden.

Hitler hat – auch das ist historisch belegt – trotz
der Garantieerklärungen Englands und Frankreichs für Polen
nicht mit Krieg gerechnet und war auch nicht darauf vorbereitet. Das
beweisen der in fieberhafter Eile 1938/1939 errichtete Westwall, die
Statistiken der Kriegsproduktionen in Deutschland einerseits und
Englands und Frankreichs andererseits und die Bündnispolitik
Hitlers. Hitler wusste, dass Deutschland zur Führung eines
Krieges noch zu schwach war und hat trotz eigener Bedenken das
schwache und unzuverlässige Italien zum Bundesgenossen gemacht.
Schließlich wagte Hitler den Angriff auf Polen erst, nachdem er
sich durch den im August 1939 von Ribbentrop und Molotow
ausgehandelten Nichtangriffspakt gegen einen Zweifrontenkrieg
abgesichert hat.

Hätten England und Frankreich Deutschland nicht den Krieg
erklärt, hätte sich auf längere Sicht ein
deutsch-russischer Krieg vielleicht nicht vermeiden lassen, aber es
wäre zu keinem Weltkrieg gekommen. Die Fehleinschätzung
Hitlers war zwar krass, aber nicht von ursächlicher Bedeutung.
Mehrere Versuche Hitlers, den Krieg im Westen zu beenden (z.B. die
Friedensmission von Rudolf Hess) scheiterten an England. Churchill
war zweifellos eine der übelsten Figuren der Weltgeschichte. Als
Schlächter von Dresden und einer der Hauptverantwortlichen für
den Tod Millionen vertriebener Deutscher ist er auf ewig in die
Geschichte eingegangen.

In der Sowjetunion hatte sich das Ziel der kommunistischen
Weltrevolution mit den alten imperialistischen Zielen des
Zarenreiches verbunden. Doch um zunächst Europa zu beherrschen,
musste Deutschland besiegt werden. Stalin war ebenso gerissen wie
genial. Er betrieb eine brutale, gigantische Aufrüstung und
rechnete damit, dass Deutschland sich in einem Krieg dermaßen
verschleißen würde, dass er das Bollwerk Europas
überrollen konnte. Der Pakt mit Hitler verschaffte ihm eine
glänzende Ausgangsposition: alle Pufferstaaten fielen ohne Krieg
an die Sowjetunion, Polen war besiegt, die sowjetischen Truppen
konnten direkt an der deutschen Grenze in Stellung gebracht werden.

Als Hitler begriff, dass England zu keinem Sonderfrieden bereit
war und die Zeit für eine aus sentimentalen Gründen
versäumte Landung in England vorbei war, konnte Deutschland nur
noch gewinnen, wenn es Russland als Gegner und Verbündeter der
Westmächte ausschaltete und sich seiner Rohstoffquellen
bemächtigte. Geblendet von den Blitzsiegen über Polen und
Frankreich schien dies machbar zu sein. Dabei geriet Hitler immer
mehr unter Zeitdruck. Der deutschen Wehrmacht waren die gigantischen
Truppenaufmärsche nicht verborgen geblieben und die Bedrohung
der kriegswichtigen rumänischen Erdölfelder wuchs täglich.

In dieser ausweglosen Situation entschloss sich Hitler zum Angriff
auf die Sowjetunion. Inzwischen ist bekannt, dass der Angriffstermin
der Sowjetunion von Stalin vermutlich auf den 06.07.1941 festgesetzt
war. Hitler ist mit seinem Präventivschlag Stalin gerade mal
zwei Wochen zuvorgekommen. Der unerwartete Angriff für die nicht
auf Verteidigung, sondern auf Angriff eingestellten sowjetischen
Truppen führte zu riesigen russischen Verlusten. Die
Stärkeverhältnisse (3.648 deutsche Panzer gegen 38.000 (!)
sowjetische Panzer) jedoch belegen, dass der deutsche Angriff eine
Verzweiflungstat war und letztlich keinen Erfolg haben konnte.

Immerhin hat Deutschland trotz seiner katastrophalen Niederlage
Stalins Triumph verhindert: die kommunistische Weltrevolution wurde
mit beerdigt und die Grundlagen für den langfristigen
Zusammenbruch der Sowjetunion gelegt

Für die herrschenden Hof-Historiker und die Medien war und
ist es ein leichtes, alle Schuld auf die „verbrecherische“
Person Hitler abzuladen. Doch dies ist ebenso kindisch wie unwahr.
Wer alle historischen Fakten objektiv und nicht selektiv beurteilt,
muss zu dem Ergebnis kommen, dass Deutschland sowohl im ersten wie im
zweiten Weltkrieg mehr Opfer als Täter war. Wer wie Merkel auf
der Alleinschuld Deutschlands beharrt, schädigt Deutschland mit
Vorsatz.

 

10.2. Dogma Holocaust

  Die Wahrheit ist die größte Lüge
  Jüdisches Sprichwort
   
  Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist bloß ein
Dummkopf. Aber er sie eine Lüge nennt, der ist ein
Verbrecher.
  Berthold Brecht, 1898 – 1956

Hitler (und nicht nur er) hat schon frühzeitig Juden als
Drahtzieher des Krieges und den jüdischen Bolschewismus als
Todesgefahr für Deutschland und Europa erkannt und offen
benannt. Damit hat er sich die Juden zu Todfeinden gemacht. Entgegen
den immer wieder verbreiteten Märchen, die Juden hätten das
klaglos hingenommen, sind sie sehr wohl aktiv geworden. Das reichte
von der Störung von Wahlveranstaltungen der NSDAP und
Sabotageakten über die finanzielle Unterstützung anderer
Parteien (insbesondere SPD) bis zu Blockadeaufrufen und
Großveranstaltungen in den USA und einem beispiellosen
Propagandakrieg.

Knapp zwei Monate nach Hitlers Ernennung zum
Reichskanzler erschien am 20.03.1933 die Jüdische
Kriegserklärung an Deutschland. Dass es sich dabei keineswegs um
eine bloße Schlagzeile im „Daily Express“ handelte,
beweisen nicht nur die feindseligen Maßnahmen gegen
Deutschland, sie wurde auch von zahlreichen jüdischen
Führungspersönlichkeiten bestätigt, wonach sich die
Juden als im Krieg mit Deutschland und Hitler betrachteten.

Während der als Antwort auf die Kriegserklärung erfolgte
– heute breitgetretene – Boykottaufruf der
Nationalsozialisten in Wahrheit eine Episode blieb, werden die
jüdischen Aktionen verheimlicht und vertuscht.

Die ab 1933 betriebene Ausschaffung der Juden geschah nicht
zwanglos, aber es fanden im Gegensatz zu Russland und der Ukraine um
die Jahrhundertwende keine vergleichbaren Pogrome statt. Es gehört
eben auch zu den ungeliebten Wahrheiten, dass die Juden trotz aller
Feindschaft mit den Nationalsozialisten zusammen arbeiteten
(Aufbauhilfen in Palästina) und mit dem Haavara-Abkommen (1933)
und dem Rublee-Wohlthat-Abkommen (1938) die Auswanderung der Juden
organisierten. Aus dem berüchtigten Wannsee-Protokoll, das
erwiesenermaßen keinen Plan einer Judenvernichtung darstellt,
geht hervor, dass bis 31.10.1941 rund 537.000 Juden aus dem Altreich,
der Ostmark und Böhmen-Mähren zur Auswanderung gebracht
wurden. Jüdischen Quellen zufolge betrug die Zahl der Juden 1934
in diesem Raum rund 830.000.

Da eine Ausschaffung der Juden in andere europäische Länder
nicht zuletzt an deren Widerstand scheiterte (warum wohl?), wurde
eine solche nach Madagaskar geplant, was jedoch an der französischen
Hoheit über Madagaskar, an fehlenden Transportkapazitäten
und der englischen Besetzung scheiterte. Nach Kriegsbeginn blieb
somit nur noch die Möglichkeit, die im deutschen Machtbereich
verbliebenen Juden (zehntausende polnischer Juden flohen zunächst
nach Ostpolen und dann in die Sowjetunion; ein Teil ging in den
Untergrund und hat sich den Partisanen angeschlossen) nach Russland
und in die Ukraine umzusiedeln bzw. soweit sie arbeitsfähig
waren, in Arbeitslager zu stecken. In der Tat wurden z.B. in Lodz und
Bialystok große Ghettos errichtet, die mit Vordringen der
Truppen immer weiter nach Osten verlegt wurden. Große
Durchgangslager befanden sich in Minsk und in Riga; zigtausende
wurden zur Urbarmachung der Sümpfe von Pripjet eingesetzt.

Nach
Ende des Krieges wurde von russischen Medien gemeldet, dass 2 –
3 Millionen Juden „gerettet“ worden seien. Diese Zahlen
waren natürlich propagandistisch weit überhöht. Im
Korherr-Bericht 1943 wurde die Zahl der umgesiedelten Juden aus
Großdeutschland mit 274.439 und aus dem gesamten deutschen
Machtbereich mit 1.274.166 Personen angegeben. Immerhin dokumentieren
die russischen Berichte, dass eine beträchtliche Anzahl nicht
verschwunden, d.h. nach herrschender Lesart ermordet, sondern im
Osten überlebt haben und nach dem Krieg (teilweise mit
erheblicher Verzögerung wegen nicht bewilligter Ausreise bzw.
Deportation in den Osten der Sowjetunion) in ihre Heimatländer
zurückkamen oder in die USA und (überwiegend) nach
Palästina ausgewandert sind.

Durch freiwillige Auswanderung und erzwungene Umsiedlung der Juden
haben Hitler und die Nationalsozialisten einen eminent wichtigen
Beitrag für den Aufbau Israels geleistet.

In der offiziellen Geschichtsschreibung und in den Medien wird
behauptet, die Deutschen hätten 6 Millionen Juden „vergast“
und sich somit eines weltgeschichtlich einmaligen Verbrechens
schuldig gemacht.

Keine einzige zeitgenössische jüdische
oder nichtjüdische Statistik bestätigt – im Gegensatz
zu späteren Fälschungen und Behauptungen – eine Zahl
von 6 Millionen. Und mit dieser Zahl hat es eine besondere
Bewandtnis: Der Jude Jakub Berman legte im Dezember 1946 die Zahl auf
6 Millionen fest (genau 6.028.000 um die Glaubwürdigkeit zu
erhöhen), welche bereits am 31.10.1919 (!) im American Hebrew
propagiert wurde. Den Hintergrund bildete dafür die biblische
Prophezeiung, dass die Rückkehr der Juden und die Gründung
eines eigenen Staates erst erfolgen könne, nachdem sechs
Millionen durch glühende Öfen gegangen seien.

Nachdem die Juden durch Krieg und Vertreibung von Palästinensern
ihren Staat 1948 gegründet haben, vermeinen diese, an dieser
phantastischen Zahl unter allen Umständen festhalten zu müssen
und hat den sog. Holocaust (richtiger Shoa) zur (nachgeschobenen)
moralischen Rechtfertigung ihrer staatlichen Existenz erklärt.
Eine solche Argumentation dient zwar der Erpressung Deutschlands,
aber sie taugt nicht als Rechtfertigung gegenüber den arabischen
Nachbarn. Genau in diese Schwachstelle hatte der iranische Präsident
Ahmadinedschad eingeschlagen und wird von den Juden seitdem als
Todfeind betrachtet.

In der Bundesrepublik halten sich die offiziellen Stellen
hinsichtlich der Opferzahl von 6 Millionen in jüngster Zeit
merklich zurück. Die Präsidentenkarikatur Köhler war
der vorläufig (?) letzte, welcher diese Zahl offiziell genannt
hat. Auch Papst Benedikt XVI. hat anlässlich seines
Jerusalem-Besuches diese Zahl zum Missfallen seiner jüdischen
Gastgeber sorgsam vermieden.

Die Crux der großen Zahl spiegelt sich am Vorzeigeobjekt
Auschwitz wieder: die ursprünglich behauptete Opferzahl von 4
Millionen musste auf 1,1 Millionen zurückgenommen werden und die
einschlägig bekannte Zeitung „Die Welt“ ist
inzwischen bei 750.000, jüngste Veröffentlichungen bei
356.000 angelangt – doch auch diese Zahl ist immer noch viel zu
hoch. Immerhin ist dieses Lager bis 1944 vom Internationalen Roten
Kreuz regelmäßig inspiziert worden. In keinem Bericht ist
von Gaskammern für Menschen die Rede, stattdessen wird die Zahl
der Toten (nicht Ermordeten) mit 66.206 angegeben. Selbstverständlich
werden heute die ursprünglichen Zahlen und Berichte unter
Verschluss gehalten und durch gefälschte ersetzt.

Peinlich
und vernichtend für die deutsche und österreichische
Rechtsprechung und die Zensurbehörden ist es, wenn der jüdische
Holocaust-Exeget Robert Jan van Pelt am 27.12.2009 im kandadischen
THE STAR feststellt: „99 % dessen, was wir über Auschwitz
wissen, können wir naturwissenschaftlich-physisch nicht
beweisen“ und die jüdische Schriftstellerin Gitta Sereny
feststellte, dass Auschwitz zwar ein schlimmer Ort, aber k e i n
Vernichtungslager war. Schließlich lässt sich die These
der Vernichtung nicht in Einklang bringen mit der Tatsache, dass es
im Arbeitslager Auschwitz ein Häftlingskrankenhaus, ein
Schwimmbad, jüdische Musikkapellen und ein Bordell gab.

Verzweifelt versuchen Holocaust-Verfechter die phantastische Zahl
zu retten, indem Durchgangslager (Treblinka u.a.) zu
„Vernichtungslagern“ erklärt werden. Aber es hilft
alles nichts. In allen übrigen Lagern zusammen konnten weder 6
noch 5 noch 4 noch 3 Millionen durchgeschleust noch umgebracht worden
sein.

Unzweifelhaft ist, dass neben der natürlichen Sterbequote
Zehntausende an Unterernährung in der Endphase der Lager und am
Fleckfieber gestorben sind. Den dokumentierten schlimmen hygienischen
Verhältnissen unter den Ostjuden versuchte man mit dem bekannten
Entlausungs- und Desinfektionsmittel “Zyklon B” Herr zu
werden.

Die neueren Forschungs- und Untersuchungsergebnisse belegen immer
mehr, dass sich die äußerst spärlichen Zeugenaussagen
oftmals krass widersprechen, nach physikalischen Gesetzen nicht
möglich sein können oder (aus naheliegenden Rache-Motiven)
zum Teil dermaßen absurd sind, dass sie selbst von
Holocaust-Verfechtern nicht mehr vertreten werden. Erwiesen ist auch,
dass eine Reihe von „Geständnissen“ (Gerstein, Höß
etc.) unter Folter erzwungen worden sind.

Da die offizielle Holocaust-Doktrin nicht imstande ist, Beweise zu
liefern, wird eine kritische Auseinandersetzung konsequent
verhindert. Der Holocaust wird zur Religion erhoben (so der
Auschwitz-Überlebende Hajo Meyer), Abweichler als Ketzer
verfolgt. Dabei bedient man sich nicht nur eines zurecht gezimmerten
Hexenhammers (§ 130 Strafgesetzbuch), sondern man operiert mit
psychologischer Raffinesse, wie die geschickt inszenierte Übergabe
der Baupläne des Arbeitslagers Auschwitz vor der UN-Versammlung
durch Merkel an Netanjahu zeigt Auch wenn Baupläne natürlich
keinen Holocaust beweisen können, wurden diese von Netanjahu
selbstverständlich so dargestellt und triumphierend in die Höhe
gehalten.

Die Ermordung von Menschen stellt ein Verbrechen dar. Dass die
Deutschen dafür besonders prädestiniert gewesen seien –
so die niederträchtige These Goldhagens – wird inzwischen
sogar offiziell zurückgewiesen. Allerdings wird permanent auf
die „besondere Verantwortung der Deutschen“ hingewiesen.
Wer derartiges propagiert, betreibt nichts anders als
Kollektivschuld! In Anbetracht dessen, dass die heute lebenden
Deutschen gar keine Täter mehr sein können, ist diese
Ermahnung bösartig.

Und um jeden Widerstand schon im Keim zu ersticken, lässt man
die Moralkeule rotieren und über die Medien ergießt sich
eine Flut von Fälschungen, Unterstellungen und Verdrehungen,
deren Prinzip darauf beruht, dass Lügen als wahr angenommen
werden, wenn sie nur oft genug wiederholt werden

Immerhin ist es eine kleine Genugtuung, dass die Moralkeule
überstrapaziert ist und deutliche Abnutzungserscheinungen
aufzeigt.

 

11. Perspektiven

11.1. Perspektiven für Deutschland

  Das deutsche Verhängnis liegt darin, dass hellenische
und germanische Mythen verdrängt wurden durch jüdische.
  Friedrich Nietzsche, 1887

Sarrazin hat auf die existenzbedrohende Entwicklung Deutschlands
hingewiesen. Beklemmend ist, dass die Abschaffung Deutschlands keine
Frage des Glaubens oder der Einschätzung ist, sondern eine
Zwangsläufigkeit, die mit mathematischer Sicherheit eintreffen
wird, wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird.

Claus Nordbruch belegt mit einer erdrückenden Fülle an
Beweisen in seinem Buch „Die Weltrepublik“, dass diese
Entwicklung kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter,
zionistischer Politik ist.

Diese wurde und wird von äußeren Feinden betrieben und
wer da glaubt, dass all die Kaufmans (der alle Deutschen durch
Sterilisation ausrotten wollte) oder Morgenthaus (der die Deutschen
aushungern wollte – über eine Million verhungerter
deutscher Kriegsgefangener unter US-Gewalt waren ein Vorgeschmack)
oder Jabotinskis (der schon 1934 feststellte, dass die jüdischen
Interessen verlangen, dass Deutschland endgültig vernichtet
wird) oder Rothschilds (der 1939 forderte, Deutschland den Juden zu
überlassen und die Deutschen unter den anderen Völker
dieser Erde aufzuteilen) oder Lindemanns (Erfinder der
Flächenbombardements), oder Ehrenburgs (“Tötet alle
Deutschen”) etc. etc. Geschichte seien, wird von Leuten wie
Bronfman eines besseren belehrt, der 1990 gedroht hat:

  Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen
geben, sollten zukünftige Generationen die Zahlungen an
Israel und an das Weltjudentum einstellen. Dann wird das deutsche
Volk von der Erde verschwinden“.

Es war jener Edgar Bronfman, der mit Erfolg eine Hetzkampagne
gegen die Schweiz geführt hat.

Zu den äußeren Feinden gesellen sich noch die inneren.
Entsetzlich ist, dass sich Deutsche (!) dazu hergeben, diese Ziele zu
vollenden. Inzwischen sind die Verhältnisse in der
Bundesrepublik soweit, dass kein Politiker in führende
Stellungen aufsteigt, bevor er nicht in Yad Vashem zu Kreuze
gekrochen ist, dass Juden am deutschen Kabinettstisch die Linie
vorgeben und mit höchsten Auszeichnungen ausgestattete Lügner
vor dem Deutschen Bundestag die Deutschen an ihre Verpflichtungen
ermahnen. Da dreht sich einem der Magen um.

Das Schicksal scheint unabwendbar. Dann wird man die letzten
Deutschen im Schweizer Alpenzoo besichtigen können. Doch wie
lange noch kann die kleine Schweiz seine Freiheit vor dem Druck der
USA und der EU bewahren?

In ihren Wahnvorstellungen betreiben manche deutsche Politiker die
Selbstauflösung innerhalb der EU und streben die Vereinigten
Staaten von Europa nach dem Vorbild der USA an.

Wer die realen
Verhältnisse in den USA zur Kenntnis nimmt, kann das nicht
ernsthaft als erstrebenswert ansehen.

Außerdem kann ein
solches Modell nicht funktionieren, weil die dortige Bevölkerung
kein Volk, sondern eine inhomogene Masse verschiedener Rassen und
Nationalitäten bildet, deren einzige Klammer die – im
Abnehmen begriffene – gemeinsame Sprache bildet. Logischerweise
konnte sich hier keine Kultur, sondern nur der sog. American Way of
Life, bilden.

Die Situation in Europa ist eine völlig andere: Mehrere
Völker in eigenen Siedlungsgebieten, mit unterschiedlicher
Sprache und Kultur. Diese Vielfalt ist die Stärke Europas. In
keinem anderen Kontinent haben sich die verschiedenen Kulturen
dermaßen gegenseitig befruchtet.

Es ist nichts einzuwenden gegen einheitliche
Führerscheinkriterien, Bilanzierungsvorschriften oder technische
Normen – wer aber die unterschiedlichen völkischen
Eigenheiten beseitigen will, zerstört die europäische
Kultur.

Mögen die ewigen Widersacher Frankreich und England das
allmähliche Verschwinden Deutschlands bejubeln, so haben sie
noch nicht begriffen, dass ein Europa ohne Deutschland untergehen
wird. Frankreich und England sind viel zu schwach um Europa zu führen
und es in seiner Vielfalt zu erhalten.

Dabei läge die Lösung auf der Hand: für die
deutschen Nachfolgestaaten sollte es oberstes Ziel sein, ihre
staatliche Einheit wieder herzustellen, indem die Bundesrepublik,
Österreich, Schweiz/Liechtenstein und
Niederlande/Belgien/Luxemburg wieder einen einheitlichen Staat
bilden. Die Wiedergeburt des Ersten Reiches geschähe nicht gegen
Europa, sondern wäre sein Garant.

Voraussetzung wäre

– die absolute rechtliche und politische Gleichstellung aller
deutsch-stämmigen Bürger

– die Neutralität des Staates, was den Austritt der BRD und
der Benelux-Staaten aus der NATO erfordert

– das alleinige und unübertragbare Recht des Volkes über
Erwerb und besonders die Abtretung von Gebieten zu entscheiden.
Dieses Recht steht keiner Regierung und keinem Parlament zu.

– die Rückgabe der Steuer- und Finanzhoheit auf die Bürger

– die Rückkehr zur direkten Demokratie nach Schweizer Muster

– die deutsche Sprache als Hauptfach von der ersten bis zur
letzten Schulklasse

Wenn das ganze deutsche Volk eine solche Entscheidung in freien
Wahlen trifft, wäre die Realisierung von niemandem – auch
nicht von den USA oder Russland – zu verhindern.

Aufgrund seiner Schaffenskraft, Geschicklichkeit und Disziplin
wäre dieses Reich nicht nur wieder die effizienteste
Volkswirtschaft der Erde, sondern Garant Europas, Ruhepol und
zugleich Motor einer gedeihlichen Entwicklung der Welt.

 

11.2. Perspektiven für USrael

Aufgrund seiner Größe, seiner Ressourcen, einer großen
Bevölkerungszahl, seines technischen Entwicklungsstandes und
seiner militärischen Stärke stiegen die USA im 20.
Jahrhundert zur Weltmacht Nr. 1 auf. Man spricht deshalb vom
amerikanischen Jahrhundert.

Doch wer danach fragt, wer die
Entscheider und die Personen sind, die wirklich Macht und Einfluss in
diesem Staat ausüben, kommt zum Ergebnis, dass das 20.
Jahrhundert nicht das amerikanische sondern das zionistische
Jahrhundert war. Schon in den zwanziger und dreißiger Jahren
war vom „verjudeten“ Amerika die Rede. Weithin bekannt
ist auch der Ausspruch Rothschilds, dass es ihm gleich sei, wer die
Gesetze macht, solange er die Kontrolle über die Währung
bekommt. Die Zeit ist nicht stehen geblieben – inzwischen ist
die Kontrolle nahezu vollständig:

– kein Präsidentschaftsbewerber, kein Senator, kein
Abgeordneter des Repräsentantenhauses, kein Minister oder hoher
Regierungsvertreter erlangt diese Stellung, ohne das okay der
jüdischen Lobby. Dank ihrer unbegrenzten Finanzmittel wird dafür
gesorgt, dass nur linientreue Anhänger in die entsprechenden
Positionen gelangen. Und selbstverständlich sind davon auch eine
beachtliche Zahl jüdischen Glaubens. Das ist die
amerikanisch-jüdische Demokratie!

– einmalig auf der Welt ist, dass eine private Vereinigung
jüdischer Banken, genannt Federal Reserve Bank, die
unumschränkte Kontrolle über die Dollar-Währung
ausübt. Deren Präsident muss immer jüdischen Glaubens
sein. Unregelmäßigkeiten – wie zuletzt das
Verschwinden von 10 Mrd. Dollar nach Israel – bleiben
ungeahndet. Als Kennedy der FED staatliche Zügel anlegen wollte,
wurde er ermordet.

– die Mehrzahl der weltgrößten Banken, Versicherungen,
Hedgefonds und Finanzinstitute in den USA und Europa sind in
jüdischer Hand oder stehen unter jüdischer Kontrolle.
Selbstverständlich wird das Top-Management mehrheitlich von
Juden ausgeübt.

– große Industriekonzerne, ob Öl/Gas, Rohstoffe/Gold
und Edelsteine, Nahrungsmittel, Datenverarbeitung, der internationale
Kunstmarkt etc. sind in jüdischem Besitz oder Kontrolle.

– fast alle wichtigen TV-Stationen, Filmproduktionen, Buch- und
Zeitschriftenverlage und Internetfirmen stehen unter jüdischer
Kontrolle. Für die Verbreitung und Verhinderung von
Informationen ist dieses Machtinstrument national und international
von allergrößter Bedeutung.

Die Beherrschung der USA geht soweit, dass der amerikanische (und
der deutsche) Steuerzahler nicht nur den selbst nicht lebensfähigen
Staat Israel finanziert, sondern dessen Kriege (erster und zweiter
Golfkrieg, Libyen, Syrien) durch die USA, die NATO und gedungener
Terrororganisationen ausführen lässt. Eine derartige
Okkupation ist in der Weltgeschichte einmalig.

Mitte des 19. Jahrhunderts bildete sich im Judentum die
zionistische Bewegung, die zum Ziel hatte, den uralten Traum vom
eigenen Staat zu verwirklichen. Offenbar unter dem Eindruck der
späten Gründung des Zweiten Deutschen Reiches, verwundert
es nicht, dass diese Bewegung in Deutschland, Österreich und der
Schweiz unter Führung des österreichischen Juden Theodor
Herzl zu einer schlagkräftigen Organisation wurde. Die
Protokolle der in Basel stattfindenden Zionisten-Kongresse
dokumentieren schon damals Herrschaftsansprüche, die über
die Forderung eines eigenen Staats weit hinausgingen. Wilhelm II. hat
die unverschämten Forderungen Herzls abgewiesen. Auch die
übrigen europäischen Staaten zeigten wenig Interesse, den
Forderungen zu entsprechen. Den Zionisten ist schnell klar geworden,
dass nur ein Krieg sie ihrem Ziel näher bringen konnte. Da in
allen europäischen Staaten Zionisten in Schlüsselstellungen
vertreten waren und die französische Staatsführung zum
Krieg entschlossen war, gelang es, den Krieg in Gang zu setzen. Jetzt
rächte es sich furchtbar, den Juden Zugang zu den öffentlichen
Ämtern eingeräumt zu haben. Als Frankreich und England am
Rande einer Niederlage standen, gab der englische Außenminister
Balfour, um die Judenheit für die Alliierten zu gewinnen, 1917
jene berühmte Erklärung ab, der den Juden eine eigene
Heimstätte in Palästina zusicherte. Zum Dank dafür
wurde unter Ausnutzung der furchtbaren Verhältnisse in Russland
von Juden eine Revolution in Gang gesetzt, die die Zerstörung
Russlands und Deutschlands zum Ziel hatte.

Zwar hat der 1.
Weltkrieg noch nicht den eigenen Staat erbracht, aber ein
entscheidendes Etappenziel war erreicht und er hat die Juden
politisch und ökonomisch zu den eigentlichen Kriegsgewinnlern
gemacht.

Die erfolgreiche Strategie fand seine konsequente Fortführung
im 2. Weltkrieg, der von den Gegnern Deutschland bereits
vorprogrammiert war. Dass der Krieg nicht ohne jüdische Opfer
ablaufen würde, war den Zionisten nicht nur bewusst, sondern
wurde – wie Weizmann, David Ben Gurion (David Grün), Burg
u.v.a. bestätigt haben, eiskalt einkalkuliert. Die Realität
übertraf alle Erwartungen: Deutschland war zerstört, die
zwangsweise in den Osten umgesiedelten Juden bildeten das Reservoir
für die exzessive Einwanderungspolitik des 1948 gegründeten
Israel. Frankreich und England sind trotz ihres Sieges zu
bedeutungslosen Mächten geschrumpft, sie verloren rasch ihre
Kolonialreiche und wurden aus dem Nahen Osten vertrieben.

In weniger als 100 Jahren haben die Zionisten das erste ihrer
Ziele – einen eigenen Staat – erreicht. Ihrem zweiten
Ziel – die Eroberung der Weltherrschaft – sind sie mit
der heimlichen Unterwerfung der USA schon sehr nahe gekommen.

Dass diese Machtübernahme nur über die USA möglich
war, hat seinen Grund darin, dass die Bevölkerung der USA kein
homogenes Volk sind und keine Volksseele haben können und den
eingewanderten Juden alle privaten und öffentlichen Positionen
offen standen. In Deutschland, Russland und allen anderen
europäischen Ländern blieben Juden jedoch immer ein
Fremdkörper im Volk.

Zwangsläufig stellt sich die Frage nach den Gründen für
den phänomenalen Aufstieg der Juden.

1. Die Bewahrung der jüdischen Identität als Rasse und
Religion.

Ein Volk, das zweitausend Jahre über fast die
ganze Welt verstreut lebte und sich noch immer nicht assimiliert hat,
muss absolut resistent gegen jede Form von Integration sein. Jegliche
Form der Vermischung hätte das Ende seiner Existenz zur Folge
und ist nach jüdischem Recht strikt verboten.

2. Der unabänderliche Wesenskern jüdischen Wesens ist
der einmalige und absolute Auserwähltheitsanspruch, der sich
nicht nur auf den Glauben an den einzigen Gott Jahwe beschränkt,
sondern die eigenen Moralvorstellungen umfasst. Die anderen Götter
und Moralvorstellungen der Nichtjuden sind für Juden wert-,
zumindest bedeutungslos. Deshalb haben Juden keinerlei Probleme, sich
über andere Normen und Wertvorstellungen hinwegzusetzen. Keine
der UN-Resolutionen wurde von Israel anerkannt.

Dabei haben die vom Talmud und der Halacha geforderten Blutopfer
an Nichtjuden – vornehmlich an Christen-Kindern – zu
bestialischen Ritualmorden in ganz Europa und bis in die Gegenwart
geführt, welche den menschenfeindlichen Kern des Judentums in
extremster Weise dokumentieren. Sie stellen die bedeutendste Quelle
für die Abwehrreaktionen aller Völker gegen die Juden dar.

3. Schon zu biblischen und babylonischen Zeiten frönte das
jüdische Volk dem Tanz um das goldene Kalb. Durch Zinswucher
(ursprünglich nur zulässig gegenüber Nichtjuden) und
verwerfliche Handelsaktivitäten (z.B. Sklavenhandel in früheren
Zeiten, betrügerische Spekulationsgeschäfte von
Finanzkonzernen heute) lebten Juden auf Kosten anderer Völker
und häuften unvorstellbaren Reichtum und damit Macht und
Einfluss an. Die religiösen Führer des Judentums bestätigen
immer wieder, dass Nichtjuden allenfalls den Status von rechtlosen
Arbeitssklaven haben. Da verwundert es auch nicht, dass unter den
größten Finanzbetrügern auffallend viele Juden sind.

4. Der unzerstörbare Zusammenhalt der Juden. Auch wenn sich
Juden manchmal selbst die größten Feinde sind, niemals
werden sie ihren Artgenossen Unterstützung und Hilfe verweigern.
Jedem von ihnen stehen die hocheffizienten jüdischen Netzwerke
offen.

5. Kein anderes Volk hat eine solche Meisterschaft darin
entwickelt, seine wahren Absichten zu verbergen. Es ist kein Zufall,
dass fast alle bekannten und großen Schauspieler Juden sind.
Dass ihr Handeln in aller Regel den Aussagen diametral widersprechen,
stört Juden nicht im Geringsten. Juden haben erfolgreich gleiche
Rechte eingefordert, die sie den Nichtjuden niemals zu geben bereit
sind. In Deutschland ist die Gleichberechtigung längst einer
Privilegierung gewichen.

6. Das jüdische Volk ist aufgrund seiner Rassegesetze
überdurchschnittlich intelligent. Beweis dafür ist nicht
nur die von Sarrazin angeführte überdurchschnittliche Zahl
an Nobelpreisträgern, sondern die Tatsache, dass selbst in den
entlegensten Gebieten der Erde Gelehrte ihren Schülern nicht
bloß mehr Wissen, sondern ein geschlossenes – jüdisches
– Weltbild vermitteln.

7. Das jüdische Volk versteht es wie kein anderes, sich als
unschuldiges, wehrloses Opfer darzustellen. Es ist jedoch eine
Tatsache, dass jüdische Revoluzzer zwecks Zerstörung der
bürgerlichen Gesellschaftsordnung, Zerstörung der
christlichen Kirche und Zerstörung der Familie, den Tod von
Millionen Menschen in Kauf nahmen. Die entsprechenden Aussagen von
Trotzki (Bronstein), Sinowjew (Apfelbaum), Kun, Luxemburg etc. sind
unumstößlich, ebenso die blutigen Taten jüdischer
Schergen. Wie bekannte Lew Kopelew, Sohn eines jüdischen
Agronomen?: „Unser großes Ziel war der Sieg des
Weltkommunismus, um seinetwillen kann man und muss man lügen,
rauben, Hunderttausende, ja Millionen von Menschen vernichten …“

Dass
diese Taten zu einem extremen Judenhass geführt haben war eine
zwangsläufige Folge, dessen sich die Verantwortlichen sehr wohl
bewusst waren. Dass es durchaus auch Juden gab, die vor dieser Folge
eindringlich warnten, kann die Taten nicht entschuldigen.

Trotz allen Erfolges den der Zionismus erreicht hat, ist zu
hoffen, dass die Errichtung einer Weltregierung unter jüdischer
Kontrolle mit der Welthauptstadt Jerusalem misslingt.

Unübersehbar ist, dass der Stern der USA im Sinken begriffen
ist. Außenpolitisch reichen die Misserfolge vom verlorenen
Vietnamkrieg über die nutzlosen Irakkriege, dem Desaster in
Afghanistan bis zu den imperialistischen Fehlschlägen der USA in
Georgien, Kirgisien und der Ukraine. Aufgrund ihrer zionistischen
Gefangenschaft sind die USA unfähig ein faires, objektives und
neutrales Verhältnis der Koexistenz zur islamischen Welt
herzustellen. Gleichzeitig ist ein Wiedererstarken Russlands zu
beobachten. Und in spätestens 30 Jahren wird China die
militärische Stärke der USA übertreffen und zur
uneingeschränkten Weltmacht aufsteigen. Es ist eine große
Genugtuung, dass China und andere, vornehmlich asiatische Staaten
sich nicht unterwerfen lassen. Und innenpolitisch ist in den USA eine
zunehmende Verarmung der Massen zu beobachten, welche die
Handlungsspielräume weiter einschränken. Die Sinnentleerung
der USA (und Europas) werden den Aufstieg Chinas erleichtern.

Der Staat Israel wurde in den Jahren 1920 bis 1948 durch Krieg,
Terror, tausenden von Toten und der Vertreibung von über 700.000
Palästinensern geboren. Das ist kein gutes Omen. Alle
israelischen Regierungen haben sich sofort und unablässig
bemüht, mit allen legalen und illegalen Mitteln ihr Staatsgebiet
zu vergrößern. Das Israel in den Grenzen von 1967 ist
dabei weit größer als der winzige historische Flecken
Judäa. Die Zionisten wollen jedoch ein Groß-Israel
schaffen, das die gesamte arabische Halbinsel umfasst. Das absolute
Minimalziel ist dabei die Einverleibung der Westbank und Vertreibung
der Palästinenser. Durch die planmäßige und
systematische Zersiedlung und der Errichtung strengstens bewachter
Korridore kommt Israel seinem Ziel immer näher. Millionen
Palästinenser widersetzen sich jedoch ihrer Vertreibung
vornehmlich nach Jordanien. Die endgültige Einverleibung der
Westbank und die Vertreibung der Palästinenser sind nur durch
Krieg zu erreichen. Deshalb wollen die Zionisten keinen Frieden.

Ein direkter Angriff auf die Palästinenser vor aller
Weltöffentlichkeit wäre nicht zu vertreten. Umgekehrt sind
diese viel zu schwach, um Israel anzugreifen. Gleiches gilt für
Jordanien. Ägypten wird durch ein paar Dollar-Milliarden ruhig
gestellt und Syrien wird nach zionistischem Drehbuch durch
Bürgerkrieg ausgeblutet. Sollte die israelische Regierung und
Generalität durch die geplante Bombardierung angeblicher
Atomanlagen den Iran zu einem Gegenschlag zwingen wird dies zu einer
augenblicklichen Eskalation führen: israelische Konterschläge,
Aufstand der Palästinenser, Besetzung der Westbank und
Vertreibung der Palästinenser, Eingreifen der syrischen Armee.
Ein Eingreifen der USA und ihrer Hilfstruppe NATO würde zu einem
Eingreifen der schon vor Ort befindlichen Russen führen –
es droht ein dritter Weltkrieg, in dessen Verlauf nicht nur die Juden
ihr biblisches Armageddon mit 6 Mio. Toten herausfordern, sondern
Europa und besonders Deutschland (als wichtigster militärischer
und atomarer Stützpunkt der USA) nicht nur wieder zum
Schlachtfeld werden, sondern der Exodus der Juden aus Palästina
droht.

Deshalb sind die Merkelschen Garantieerklärungen an Israel
nicht nur unglaublich verantwortungslos, sondern ebenso
verbrecherisch wie es die englisch-französischen
Garantieerklärungen an Polen waren.

Nachdem Russland
und China sich mit Nachdruck hinter den Iran gestellt haben, ist ein
Militärschlag Usraels nicht mehr ganz so wahrscheinlich. Dafür
wurde in der Ukraine (und demnächst vielleicht Weißrussland)
ein ebenso gefährlicher Konfliktherd erzeugt.

Hunderte
zionistischer Berater, Denkfabriken und Lobby-Organisationen setzen
alles daran, einen Weltkrieg auszulösen, um unter dem Deckmantel
der USA die Weltherrschaft zu erobern. Waren diese verbrecherischen
Ambitionen im ersten und zweiten Weltkrieg für die Anstifter
noch weitgehend risikolos, so droht aufgrund der heutigen
militärtechnischen Möglichkeiten eine globale Katastrophe,
die endlich auch die Brandstifter treffen wird.

 

12. Konsequenzen für den einzelnen Bürger

Darauf zu warten, dass die Wut des Volkes dermaßen anwächst
und dass ein paar von den Verrätern an Laternenpfählen
aufgehängt werden, ist sinnlos. Solange die breite Masse sich
mit einer minimalen Grundsicherung, dem gelegentlichen Gewinn einer
Fußballmeisterschaft und Big-Brother- und
Top-Modell-Schwachsinn zufrieden gibt, ist eine Befreiung nicht zu
erwarten. Dessen ist sich die Staatsführung sehr wohl bewusst
und daran ändern auch die andauernden Demonstrationen von
PEGIDA/LEGIDA nichts.

Doch es besteht Hoffnung: Da das
herrschende politische Allparteiensystem unter Führung von
Kanzlerin Merkel die Zerstörung Deutschlands als Staat und als
Volk auf Biegen und Brechen vollenden will, provoziert es seinen
eigenen Untergang: der jetzt schon erkennbare Widerstand im Volk wird
von der breiten, ausgesogenen Unterschicht in gewalttätige
Revolten überführt. Aufgrund des Rückhaltes im Volk
werden diese durch polizeiliche und militärische Maßnahmen
nicht mehr zu stoppen sein und den politischen Machtwechsel
erzwingen.

Doch noch ist es nicht soweit.

Die einzige Möglichkeit für das ohnmächtige
Individuum scheint die innere Emigration zu sein. Die Zahl geht
inzwischen in die Millionen aber das hilft weder den Emigranten noch
schadet es den Mächtigen.

Die Alternative, dem
Paranoia-Staat z.B. durch Auswanderung in die Schweiz zu entkommen,
wird zwar seit Jahren genutzt, doch das Volk kann und will nicht
davonlaufen. Auch dessen kann sich die Staatsführung sicher
sein.

Doch völlig ohnmächtig ist der Bürger
nicht.

Politisch hat er noch die Möglichkeit mit der NPD
die einzig echte Alternative zu wählen. Die CDU/CSU, welche
früher noch geringe Reste nationaler und patriotischer
Interessen vertreten hat, ist nicht mehr wählbar. Merkel hat sie
zu einem zionistischen Wahlverein umgewandelt. Als Statthalterin
Zions hat sie mit noch nie dagewesener Schamlosigkeit und in einer
für Deutsche entwürdigenden und demütigenden Weise
eine solch unverhohlen zionistische Politik betrieben. Dafür
wird sie mit jüdischen Preisen überhäuft und hat sogar
ein Küsschen von der Knobloch bekommen!

Für die SPD, die Grünen, die Linke und die FDP ist eine
antinationale Politik sowieso Programm. Und als Draufgabe gibt es
nach deren Willen die langfristige Umwandlung der BRD in eine
türkische Teil-Republik noch dazu. Zwar hat die neu gegründete
Alternative für Deutschland einen beachtlichen Anfangserfolg
erzielt, ob sie aber eine wirkliche Alternative werden wird ist
unwahrscheinlich, da sie nicht den Mut hat, sich dem Zionismus
entgegenzustellen.

Linken und grünen Parteien kommt außer Steuererhöhungen
nichts in den Sinn. Wie haben noch diese Heuchler gezetert, als die
schwarz-gelbe Regierung Umsatz- und andere Steuern drastisch erhöht
haben! Und noch vor Auslaufen des Solidaritätszuschlages 2019
sind sich alle Kartell-Parteien einig, auf diese Einnahmen nicht zu
verzichten. Auf den Gedanken, die Reparationen und
„Wiedergutmachungen“ zu streichen, ist noch keine
gekommen bzw. wagt es nicht zu fordern.

Würden alle patriotisch gesinnten Bürger ihrer
Einstellung Ausdruck verleihen, würden sie das Land
normalisieren, auch wenn sie kaum mehr als 25 Prozent der Stimmen
bekämen. Doch genau das wissen die System-Parteien zu
verhindern.

Entgegen den propagierten, aber noch nicht vorgeschriebenen
Mischehen sollte der Mensch seine (Ehe-)Partner und damit seine
Nachkommenschaft (sofern er überhaupt noch welche hat) mit
Bedacht wählen. Die Juden liefern dafür ein gutes Beispiel.

Mit gleichem Bedacht sollte ein Arbeitgeber seine Mitarbeiter
auswählen und als Unternehmer keine Einkäufe in Israel
tätigen und seine Werbung in alternativen Medien schalten.

Als Kapitalanleger und Steuerzahler sollte er die richtigen
Entscheidungen hinsichtlich seiner Finanzen treffen. Damit ihm dabei
keine Fehler unterlaufen, ist es von größter Wichtigkeit,
kompetente Berater zu konsultieren, welche genauestens wissen, was
rechtlich zulässig ist und was nicht.

Und als Konsument schließlich sollte der Bürger darauf
achten, keine israelischen Produkte zu kaufen und seinen Urlaub statt
in Israel vielleicht in dem sehr sehenswerten, gast- und
deutsch-freundlichen Iran zu verbringen.

Im Hinblick auf den drohenden Krieg ist die Eindeckung mit
Vorräten dringend geboten, denn bei einem Krieg würde das
ganze Versorgungssystem innerhalb von wenigen Tagen zusammenbrechen.
Wer immer kann, sollte große Städte, Industriezentren,
Verkehrsknotenpunkte und ganz besonders die amerikanischen und
britischen Truppenstandorte meiden.

Schließlich kann der Einzelne einen aktiven Beitrag gegen
das zerstörerische Gift der zionistischen Presse und TV-Sender
leisten, indem er sich der Lügen- und Propagandaprodukte
verweigert und objektivere Informationen über das Internet
bezieht. Besonders wer schulpflichtige Kinder hat, darf der Erziehung
seiner Kinder nicht dem Staat überlassen, sondern muss den
Irrlehren des staatlichen Geschichts- und Sexualkundeunterrichts und
dem Irrsinn des Gender-Mainstreaming entgegentreten.

Und
das nicht gänzlich ohnmächtige Individuum sollte sich
wieder bewusst werden, dass es seine Situation durch die Bildung
gleichgesinnter Gemeinschaften erheblich verbessern kann. Schließt
euch zusammen, bildet wieder echte Familien und Sippen, findet zurück
zu den natürlichen und gesunden Werten euer Vorväter,
klinkt euch aus dem bestehenden System aus und bekämpft es wo
immer es geht, treibt Tauschhandel, bildet Netzwerke und
Gemeinschaften, haltet euch die Verbrecher und Dummköpfe vom
Leibe.

Nicht jeder ist ein Freiheitskämpfer und es schlimm, dass es
eines Mutes bedarf, seine wahre Meinung zu äußern. Doch
den Verfechtern des herrschenden Systems kann erfolgreich Widerstand
geleistet werden, wenn immer wieder hieb- und stichfeste Beweise
verlangt werden, welche sie nicht liefern können.

Wenn man Sie des Antisemitismus bezichtigt oder Sie als „Nazi“
verunglimpft werden, dann ist es sinnlos, einen zionistischen Richter
um Beistand anzurufen. Fallen Sie nicht vor Schreck oder Angst auf
die Knie – applaudieren Sie, klatschen Sie Beifall für die
Bestätigung, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Dann haben Sie
sich befreit, dann haben Sie das zionistische Schwert zerbrochen.

 

Literatur

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und sein Standardwerk über den “Holocaust“, Castle
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Suworow Viktor: Der Eisbrecher,
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