Die Deutsche Tragödie

Stand: 2016/2017

Inhalt

1. Steuerbelastung von Gesellschaften in Deutschland und der Schweiz im Überblick
1.1. Kapitalgesellschaften
1.2. Sitz- oder Domizilgesellschaften
1.3. Holdinggesellschaften
1.4. Stiftungen
1.5. Beschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaften in der BRD

2. Steuerbelastung natürlicher Personen in Deutschland und der Schweiz
2.1. Einkommensteuer
2.2. Kirchensteuer
2.3. Vermögensteuer
2.4. Umsatzsteuer

3. Gesamtsteuerbelastung

4. Soziale Abgaben

5. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens

6. Steuerkultur und Steuerklima

7. Staatshaushalte in Deutschland und der Schweiz

8. Fundamentale Eckdaten
8.1. Arbeitslosigkeit
8.2. Armut
8.3. Technikfeindlichkeit
8.4. Bildungsnotstand
8.5. Zuwanderung – Auswanderung – Geburtendefizit
8.6. Politische Stabilität
8.7. Soziale und kulturelle Konflikte
8.8. Demokratie versus Pseudodemokratie
8.9. Freiheit
8.10. Lebensqualität versus Unzufriedenheit

9. Die Ausplünderung Deutschlands von 1919 bis heute
9.1. Die Reparationen nach dem 1. Weltkrieg
9.2. Die Ausplünderung nach dem 2. Weltkrieg
9.3. „Wiedergutmachung“ an Juden
9.4. Asylanten- und Migrationskosten
9.5. EU-Finanzierung
9.6. Finanzkrise, Schuldenkrise, Euro-Rettungsversuche

10. Der Schuldkult
10.1. Dogma Kriegsschuld
10.2. Dogma Holocaust

11. Perspektiven
11.1. Perspektiven für Deutschland
11.2. Perspektiven für USrael

12. Konsequenzen für den einzelnen Bürger

Literatur

1. Steuerbelastung von Gesellschaften in Deutschland und der Schweiz

  Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt nur Sport zu treiben und auf öffentliche Rechnung zu leben.
  Marcus Tullius Cicero, 55 v.Chr.
  Rund 500 Jahre später war das römische Weltreich untergegangen. Für die Reststaaten des Deutschen Reiches wird es nur noch wenige Jahre dauern.

1.1. Steuerbelastung der Kapitalgesellschaften im Vergleich:

 

BRD

Schweiz

Gewinn vor Steuern

100,00 €/%

 

100,00 Fr/%

Gewerbesteuer bei einem Hebesatz von 400%      
(nicht abzugsfähig)

14

keine Gewerbesteuer

0

Körperschaftsteuer 15%

15

Gewinnsteuer Bund 8,5%

7,83

(abzugsfähig, deshalb effektiv)

Solidaritätszuschlag 5,5% (von 15%)

0,83

Kapital- + Gewinnsteuer Kantone + Gem. (incl. KiSt)

   

z.B. St. Gallen ca.

9,57

   

Zürich ca.

13,93

   

Zug ca.

5,52

 

———

———

Gewinn nach Steuern

70,17

Kanton St. Gallen

82,60

   

Kanton Zürich

78,24

   

Kanton Zug

86,65

       
Steuerbelastung der Gesellschaft 29,83  

Kanton St. Gallen ca. 17,40

 
   

Kanton Zürich ca. 21,76

 
   

Kanton Zug ca. 13,35

 
       
Bei Vollausschüttung des Gewinns      
wird von der Dividende einbehalten:
KEST 25%

17,54

Verrechungsteuer 35%

27,38

Solidaritätszuschlag 5,5% (von 25%)

0,96

   
 

———

———

Netto-Auszahlung

51,67

Kanton Zürich

50,86

ohne Kirchensteuer (1,40 – 1,58%)  

(mit geringer Kirchensteuer)

 

Steuerliche Folgen beim inländischen Anteilseigner im Falle einer Privatperson:
Mit Einbehalt der Kapitalertragsteuer bzw. der Verrechnungssteuer ist die Steuerschuld abgegolten. Eine Veranlagung findet nur auf Antrag statt und ist nur sinnvoll, wenn der persönliche Steuersatz unter 26,38 % (bzw. 27,82 bzw. 27,99 %) in der BRD und unter 35 % in der Schweiz liegt.
Beträgt der persönliche Steuersatz z.B. 20 % ergibt sich eine Steuererstattung in der BRD von 3,70 % und 11,73 % in der Schweiz (Zürich).

Der endgültige Mittelzufluss beträgt in der BRD 55,37 % und in der Schweiz 62,59 %.
Dementsprechend beträgt die Gesamtsteuerbelastung für die Kapitalgesellschaft und die Anteilseigner
in der BRD 48,33 %
in CH (ZH) 49,14 %
und im Anrechnungsfall (bei einem persönlichen Steuersatz von 20 %)
in der BRD 44,63 %
in CH (ZH) 37,41 %

Hier von Interesse sind noch folgende Sonderformen in der Schweiz:


1.2. Sitz- oder Domizilgesellschaften

Hierbei handelt es sich in der Regel um Kapitalgesellschaften, die in der Schweiz nur ihren Sitz haben und nur eine Verwaltungs- aber keine Geschäftstätigkeit ausüben. Handelserträge sind in der Schweiz nicht zulässig (wohl aber Einkäufe in der Schweiz). Diese Domizilgesellschaften dürfen kein eigenes Personal und kein eigenes Büro unterhalten. Sie sind geeignet für Geschäfte aller Art außerhalb der Schweiz, für die Anlage und Verwaltung von Vermögen innerhalb oder außerhalb der Schweiz, für die Vereinnahmung von Erträgen (Zinsen, Dividenden, Kapitalgewinne) aus Lizenzen, Grundeigentum etc.
Die Domizilgesellschaft bezahlt lediglich die Bundessteuer von 8,5 % auf den Reingewinn, keine Kantons- und Gemeindesteuern. Einkünfte aus der Schweiz werden zum ordentlichen Tarif besteuert, ausländische Einkünfte sind steuerfrei.


1.3. Holdinggesellschaften

Als Holdinggesellschaften gelten Kapitalgesellschaften die zu mindestens 20 % am Grundkapital anderer Gesellschaften beteiligt sind und deren Beteiligung ein Verkehrswert von mind. 2 Mio. Franken erreicht. Solche Gesellschaften erhalten eine Steuererleichterung im Verhältnis des Nettoertrags aus solchen Beteiligungen zum gesamten Reingewinn um eine Mehrfachbelastung durch die Gewinnsteuer zu vermeiden.
Holdinggesellschaften, die ausschließlich Beteiligungserträge erzielen, schulden keine Gewinnsteuer.


1.4. Stiftungen

Gemeinnützige Stiftungen sind in Deutschland und der Schweiz steuerbefreit. Werden Stiftungen unternehmerisch tätig, unterliegen sie in Deutschland den normalen Gewerbe- und Körperschaftsteuersätzen und in der Schweiz einer Bundessteuer von 4,25 % des Reingewinns und nicht in allen Kantonen der Ertragsteuer von ca. 4 – 10 % des Gewinns. Sämtliche Kantone erheben eine Vermögensteuer auf das Stiftungsvermögen meist nach den für natürliche Personen geltenden Bestimmungen.
Da das liberalere Schweizer Stiftungsrecht mehr Entnahmemöglichkeiten für Stifter und sonstige Bedachte bietet, eignen sich Schweizer Stiftungen weitaus besser für die Versorgung der Stifterfamilie – und das über Generationen.


1.5. Beschränkt körperschaftsteuerpflichtige Kapitalgesellschaften in Deutschland

In der BRD unterliegen Domizil- und Holdinggesellschaften wie alle Kapitalgesellschaften der Körperschaft- und Gewerbesteuer und stellen keine Sonderformen dar. Da es für Kapital- bzw. Beteiligungserträge kein Abgeltungsverfahren gibt, wird eine Mehrfachbelastung durch Kürzung der bereits versteuerten Beteiligungserträge weitgehend vermieden.
Ausländische Kapitalgesellschaften, die in Deutschland weder Sitz noch Geschäftsleitung haben, sind beschränkt mit ihren in Deutschland erzielten Einkünften steuerpflichtig (29,83 %, siehe 1.1). Unterhalten diese Gesellschaften in Deutschland keinen Gewerbebetrieb und sind sie nur vermögensverwaltend tätig, fällt keine Gewerbesteuer an. Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag betragen 15,83 %. Dieser Satz ist sicher akzeptabel und könnte dazu verleiten, in Deutschland erzielte Einkünfte über zwischengeschaltete Schweizer Domizilgesellschaften umzuleiten. Doch Vorsicht: es käme dann bei den (deutschen) inländischen Anteilseignern zu einer Hinzurechnungs- bzw. Durchgriffsbesteuerung.

 

2. Steuerbelastung natürlicher Personen in Deutschland und der Schweiz

2.1. Einkommensteuer

Die Einkommensteuer ist in Deutschland und der Schweiz progressiv gestaltet und beträgt in Deutschland einheitlich zwischen 14 und 45 % des zu versteuernden Einkommens zuzüglich Solidaritätszuschlag von 5,5 % hierauf, ergibt zusammen 14,77 % bzw. 47,48 %.
In der Schweiz setzt sich die Einkommensteuer zusammen aus der einheitlichen Bundessteuer von maximal 11,5 % und sehr unterschiedlichen Kantons- und Gemeindesteuern, welche mittels Hebesätzen als Zuschläge erhoben werden und überwiegend zwischen jeweils 80 und 150 % liegen, was eine Gesamtbelastung von ca. 10 – 40 % ergibt. Erste Kantone sind zu einer Flat-Tax übergegangen (z.B. Obwalden 12,6 %, mit Bundessteuer max. 24,1 %).

Das zu versteuernde Einkommen ist aufgrund unterschiedlich hoher Freibeträge, Werbungskosten und Sonderausgaben nicht identisch, aber für diese Untersuchung nicht entscheidend.

Das Schweizer System hat folgende Vorteile:
– die Steuersätze werden vom Volk bestimmt und nicht von Parlamentariern. Es ist deshalb weitaus legitimer und akzeptierter als das deutsche System
– unterschiedliche Sätze werden den Bedürfnissen der Bürger gerechter, sie begrenzen die Haftung für das Fehlverhalten anderer, ihr Wettbewerbscharakter trägt zur Disziplinierung der öffentlichen Körperschaften bei.

Deutschland und Österreich wären gut beraten, das Schweizer System zu übernehmen. Auch wäre dies eine Grundvoraussetzung für die Schaffung einer staatlichen Einheit. Schließlich hat die Schweiz das Deutsche Reich nicht zuletzt wegen der Erhebung des Reichspfennigs verlassen.

Zur konkreten Veranschaulichung folgende Beispiele:

 

Fall A

Fall B

Fall C

Fall D

 

Alleinstehender

Familie mit

Familie mit

Familie mit

0 Kind

1 Kind

2 Kindern

2 Kindern

erwerbstätig

2 Erw.tätige

1 Erw.tätiger

1 Erw.tätiger

 

75.000 €

100.000 €

250.000 €

500.000 €

Umrechnungskurs 1,07

80.250 Fr

107.000 Fr

267.500 Fr

535.000 Fr

Einkommensteuer in BRD

19.492 €

18.713 €

87.776 €

198.551 €

(incl. Solidaritätszuschlag)
Einkommensteuer im        
Kanton St. Gallen

14.329 €

16.005 €

69.380 €

162.047 €

Kanton Zürich

10.724 €

13.155 €

62.785 €

164.329 €

Kanton Zug

7.576 €

8.099 €

47.888 €

109.239 €

Die Schweizer Steuer beträgt somit in diesen Beispielen zwischen 39 % (im günstigen Zug) und 83% (im ungünstigen Zürich) der deutschen Einkommensteuer.

 

2.2. Kirchensteuer

Mitglieder anerkannter Kirchen zahlen in der BRD eine Kirchensteuer in Höhe von 8 – 9 % der Einkommensteuer (unter Berücksichtigung von Kinderfreibeträgen und Kapitalerträgen).
In der Schweiz erheben die Kantone Kirchensteuern in Höhe von ca. 3 – 20 % der einfachen Steuer. In 18 Kantonen wird auch von juristischen Personen Kirchensteuer erhoben.
Die Schweizer Kirchensteuern sind jedoch meist deutlich niedriger als in Deutschland.
Die Erhebung der Kirchensteuer durch den Staat verstößt in beiden Ländern gegen das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat.

 

2.3. Vermögensteuer

In der Schweiz beträgt die meist progressiv gestaltete Vermögensteuer für natürliche Personen bis ca. 0,25 (Kanton Nidwalden) bzw. 8,0 Promille (Kanton Basel-Land) des Reinvermögens und stellt wegen geringer Freibeträge eine nennenswerte Steuerquelle dar.

In Deutschland wurde die Vermögensteuer wegen verfassungsrechtlicher Bedenken bezüglich der unterschiedlichen Bewertung von Grund- und Kapitalvermögen und wegen des geringen Steueraufkommens im Verhältnis zu ihren Erhebungskosten abgeschafft. Sollte es zu einer rot-rot-grünen Bundestagsmehrheit bei künftigen Wahlen kommen, ist mit einer Wiedereinführung und einer weiteren Erhöhung der Erbschaftssteuer sicher zu rechnen.

 

2.4. Umsatzsteuer

 

BRD

 

Schweiz

Normalsatz

19,0 %

 

8,0 %

Ermäßigter Satz (vorwiegend Lebensmittel,
landwirtschaftliche Produkte, Bucherzeugnisse)

7,0 %

 

2,5 %

 

Die Schweiz hat die Steuersätze 2011 um 0,4 bzw. 0,1 % – befristet (!) auf 7 Jahre – angehoben.
In Deutschland wurde der Normalsatz 2007 um satte 3,0 % hinauf katapultiert!

Leider hat die Schweiz das EU-einheitliche MWST-System übernommen. Dieses System ist hochkompliziert und aufgrund seiner systematischen Widersprüche völlig unlogisch und so irrsinnig, dass es auch von Fachleuten kaum zu beherrschen ist. Die finanziellen Risiken aus einer fehlerhaften Anwendung sind für die Unternehmen enorm. Und je höher die Steuersätze getrieben werden, desto stärker fördern sie Steuerhinterziehung (Geschäfte ohne Rechnung) und Steuerbetrug (UST-Karusselle). Dass ein solches System einen monströsen Aufwand bedingt, sei nur am Rande vermerkt. Jene Länder, die bei der einfachen, klassischen Brutto-Umsatzsteuer geblieben sind, sind trotz (oder gerade wegen) ihrer kumulativen Wirkung zu beneiden.

 

3. Gesamtsteuerbelastung

Der bloße Vergleich der Ertragsteuersätze kann die effektive Steuerbelastung nicht wiedergeben. Dazu müssen die Verbrauchssteuern – in erster Linie die Umsatzsteuer – mit einbezogen werden.

Dafür werden folgende Annahmen getroffen:
– vom Nettoeinkommen (Bruttoeinkommen minus EST/KiSt minus Sozialabgaben (Vorsorgeaufwendungen–Arbeitnehmeranteil) werden in den Fällen A und B 90 % und aufgrund der höheren Einkommen in den Fällen C und D 80 % konsumiert.
– von den konsumierten Beträgen sollen 25% dem ermäßigten und 75 % dem normalen UST-Satz unterliegen.
– Sonstige Steuern (Kaffee-/Alkohol-/Strom-/KFZ-/Versicherungs-/Tabaksteuer) werden entsprechend ihres Anteils am Steueraufkommen mit 20 % der Einkommensteuer angenommen.

Ergebnis:

 

Alleinstehender

Ehepaar mit

Ehepaar mit

Ehepaar mit

0 Kind

1 Kind

2 Kinder

2 Kinder

erwerbstätig

2 Erw.tätige

1 Erw.tätiger

1 Erw.tätiger

Bruttoeinkommen

75.000 €

100.000 €

250.000 €

500.000 €

Umrechnungskurs 1,07

80.250 Fr

107.000 Fr

267.500 Fr

535.000 Fr

 BRD – €      
EST/SolZu/KiSt

20.970

23.323

93.963

213.138

UST

4.987

7.050

15.539

29.784

Sonstige Steuern

3.695

4.174

16.704

37.704

Summe Steuern

29.652

34.547

126.206

280.626

         
Steuerbelastung

40%

35%

50%

56%

         
Schweiz (Kt. ZH) – €        
EST/KiSt

11.146

13.664

64.761

169.457

UST

2.673

3.419

6.579

11.707

Sonstige Steuern

2.145

2.631

12.557

35.166

Summe Steuern

15.964

19.714

83.897

216.330

         
Steuerbelastung

21%

20%

34%

43%

Diese Ergebnisse bestätigen nicht nur die allgemein bekannte Tatsache der geringeren Schweizer Steuerbelastung. Sie zeigen desweiteren auf, dass bei mittleren Einkommen die deutsche Steuerbelastung um etwa das Doppelte (!) und bei hohen Einkommen immer noch um rund ein Drittel höher ist; und stellt man auf die steuergünstigen Kantone (z.B. Zug, Ob-/Nidwalden, Außer-/Innerrhoden) ab, dann sind die Abstände noch größer.

Für Kleinsteinkommen entstehen in beiden Ländern keine Ertragsteuern. Dennoch ist bei Geringverdienern die Belastung über die deutlich höheren Umsatz- und Verbrauchssteuern in Deutschland weit höher.

Die hier ermittelte Gesamtsteuerbelastung stellt jedoch noch immer nicht die Totalbelastung dar. In beiden Ländern kommen weitere Steuern wie Grund-, Vermögen- und übrige Steuern hinzu. Abhängig von den individuellen Einkommens-, Vermögens- und Familienverhältnissen kann eine Maximalbelastung von ca. 60 % in Deutschland und ca. 45 % des Bruttoeinkommens in der Schweiz erreicht werden.

Schließlich ist auch noch die Erbschaft- und Schenkungssteuer einzubeziehen. In Deutschland ist die Erbschaftsteuer sehr hoch und beträgt – bei nach Verwandtschaftsgrad gestaffelten Steuersätzen und Freibeträgen – zwischen 7 % (bis 75.000 €) und 50 % (ab 13 Mio. €) des Reinvermögens.
In der Schweiz ist der erb- und schenkungsweise Übergang von Vermögen auf direkte Nachkommen steuerfrei.

 

4. Soziale Abgaben

   

BRD

Schweiz

   

Arbeitnehmer

Arbeitgeber

Arbeitnehmer

Arbeitgeber

 

%

%

%

%

1. Gesetzl. Rentenversicherung        
  BRD: RV

9,35

9,35

   
  Schweiz: AHV/IV/EO
Familienzulage
   

5,13

5,13
0,3 – 3,63

  Schweiz: Pensionskasse    

2,0 – 8,0

2,0 – 8,0

  Schweiz: Verwalt.ko AHV      

ca. 0,05

           
2. Arbeitslosenversicherung        
  BRD: AV

1,5

1,5

   
  Schweiz: ALV bis 148.200 Fr    

1,1

1,1

  Schweiz: ALV über 148.200 Fr    

0,5

0,5

           
3. Krankenversicherung        
  BRD: KV
Zusatz-Beitrag

7,3
ca. 1,1

7,3

0

   
  Schweiz: private KV    

ca. 5,0 – 9,0

0

           
4. Pflegeversicherung        
  BRD: PV

1,275-2,025

0,775-1,275

   
  Schweiz: keine        
           
5. Unfallversicherung        
  BRD: UV Betriebsunfälle

0

ca. 1,30

   
  Schweiz: BU    

0

0,5 – 1,0

  Schweiz: NBU    

1,0 – 2,0

0

           
6. Umlagen        
  BRD: U1 Lohnfortzahlung

(<30 AN -vernachlässigt)

       
  BRD: U2 Mutterschutz

0

ca. 0,40

   
  BRD: U3 Insolvenz

0

0,09

   
  Schweiz: keine        
   

————

————

————

————

  Summen

20,53-21,28

20,72–21,22

ca.14,73–25,73

ca.9,58-19,41

Ergänzende Erläuterungen:

– zur Rentenversicherung:
Die gesetzliche Rentenversicherung wird in Deutschland bis zu einer Beitragsbemessungsgrenze (76.200 bzw. 68.400 €/Jahr) erhoben, in der Schweiz gibt es für die AHV keine Beitragsbemessungsgrenze.
Die berufliche Vorsorge (Pensionskasse als sog. 2. Säule) ist in der Schweiz obligatorisch und wird häufig von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bis zu einer Beitragsbemessungsgrenze hälftig getragen. Die Prämien sind nach Lebensalter gestaffelt.

In Deutschland ist die berufliche Vorsorge durch individuelle, im allgemeinen aus tarifvertraglich geregelten Versorgungszusagen entstanden. Inzwischen haben alle Arbeitnehmer bis zu gewissen Höchstgrenzen einen Anspruch darauf, durch Umwandlung von Lohnentgelt eine steuerbegünstigte und derzeit noch sozialversicherungsfreie Versorgung aufzubauen. Zuschüsse des Arbeitgebers können obligatorisch (wenn einzel- oder tarifvertraglich vereinbart) oder freiwillig sein.

Der Aufbau einer privaten Altersversorgung als sog. 3. Säule wird im Rahmen von Höchstgrenzen in beiden Ländern durch steuerliche Abzugsfähigkeit der Beiträge gefördert. Allerdings sind die späteren Versorgungsleistungen in beiden Ländern steuerpflichtig.

– zur Krankenversicherung:

In beiden Ländern besteht Versicherungspflicht. In der Schweiz versichert sich jeder Bürger bei privaten Versicherungsunternehmen. Die Prämien richten sich nach Lebensalter und damit einhergehenden Kosten.
In Deutschland werden alle Nichtselbständigen in das gesetzliche Zwangssystem gepresst, bei dem die Prämien einkommensabhängig sind. Damit wird das für jede Versicherung fundamentale Prinzip des Risikos außer Kraft gesetzt. Dieser Konstruktionsfehler ist systembedingt und nicht reparabel. Die nicht mehr zählbaren Eingriffe (von der Ausdehnung der Versicherungspflicht und der Erschwerung diesem System zu entkommen bis zur Versicherung ausländischer Angehöriger und versicherungsfremder Leistungen) haben zu irrsinnig hohen Beiträgen und in die Katastrophe geführt.
Doch die politische Klasse in Deutschland verstaatlicht lieber das Gesundheitswesen, als dem Bürger die Freiheit zu lassen, seine Versicherung nach seinen individuellen Bedürfnissen einzurichten.
Ein Paradebeispiel stellt die Pflegeversicherung dar, die trotz aller Warnungen gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt wurde. Die Schweizer Bürger haben sich vernünftig verhalten und eine Pflegeversicherung nach deutschem Muster abgelehnt.

 

5. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens

Die Unterschiede im deutschen und Schweizer Steuerrecht beschränken sich nicht nur auf die Höhe der Steuersätze. Sie beginnen bereits bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens.

Im Bereich der Unternehmensbesteuerung gilt in der Schweiz noch das Maßgeblichkeitsprinzip der Handelsbilanz für die Steuerbilanz. Dieses Prinzip ist zusammen mit dem Vorsichtsprinzip bei der Bilanzierung in Deutschland weitgehend aufgehoben worden.
Die Bildung offener und stiller Reserven als eigenkapitalstärkende Maßnahmen und damit als Insolvenz- und Gläubigerschutz wurde weitgehend dem amerikanischen Prinzip der Erzielung schneller Gewinne geopfert. Dies hat nicht nur das absurde Boni-Unwesen des Managements befeuert, sondern es hat vor allem zu höheren und früheren Steuereinnahmen des Staates geführt.

Hier einige konkrete Beispiele:

– Aktivierungspflichten in Deutschland, die an Kleinlichkeit nicht mehr zu überbieten sind (nur sog. geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150 € bzw. 410 € (!) dürfen sofort als Aufwand behandelt werden).

– weitaus geringere Abschreibungssätze für Gegenstände des Anlagevermögens (die degressive Abschreibungsmethode ist nicht mehr zulässig – im Kanton Bern dürfen Betriebs- und Geschäftsausstattungen, Fahrzeuge, immaterielle Vermögensgegenstände mit 50% p.a. abgeschrieben werden).

– weitaus geringere Bildung von Rückstellungen (keine Aufwandsrückstellungen und Rückstellungen für drohende Verluste, keine pauschalen Garantierückstellungen).

– keine Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen (im Kanton Bern dürfen Auslandsguthaben bis 15 % pauschal wertberichtigt werden).

– Wertberichtigung des Warenlagers nur wenn zwingend erforderlich (im Kanton Bern sind Wertberichtigungen bis 35 % zulässig).

– zwingende Wertaufholungsgebote in Deutschland, wenn die Gründe für eine Wertminderung weggefallen sind.

– weitaus geringere Möglichkeiten steuerfreie Rücklagen zu bilden.

Zwar haben diese Instrumente auch in der Schweiz nur einen Stundungseffekt – aufgrund ihres wiederholenden Charakters wandelt sich dieser jedoch in einen permanent wirkenden und kommt einer endgültigen Steuerersparnis sehr nahe.

Im Bereich der persönlichen Einkommen-(Lohn-)steuer sind beispielhaft zu nennen:

– geringere steuerfreie Reisekostensätze. Eine Anpassung an realistische Kosten wird in Deutschland bewusst verhindert.

– geringere sonstige Vergünstigungen (z.B. steuerfreie Geschenke an Arbeitnehmer bis 45 €, in der Schweiz bis 500 Fr).

– höhere Nutzungsanteile für die private Nutzung von Firmenfahrzeugen (die in der BRD noch der UST unterworfen werden).

– Abzugsfähigkeit privater Schuldzinsen in der Schweiz.

Schließlich ist in der Schweiz – wenn auch nicht unumstritten – die Möglichkeit gegeben, natürliche Personen pauschal zu besteuern. Von dieser Möglichkeit haben manche vermögende Deutsche Gebrauch gemacht. In Deutschland wäre eine solche Möglichkeit undenkbar. Vordergründig wird hier ein Verstoß gegen die Rechtsgleichheit ins Feld geführt. Der tatsächliche Grund liegt aber in der Missgunst bestimmter Bevölkerungskreise. Hier werden Unterschiede in der Steuerkultur sichtbar: Während in der Schweiz die Erhebung von Steuern zuvorderst der Finanzierung der öffentlichen Aufgaben dient, kommt in Deutschland der Regulierungs- und Disziplinierungseffekt hinzu.

 

6. Steuerkultur und Steuerklima

In Deutschland herrscht ein legendäres Steuerchaos. Entstanden ist es aus unzähligen, über Jahrzehnte exzessiv betriebenen Eingriffen in das Steuerrecht. Ergebnis ist ein hochkompliziertes, von niemanden mehr beherrschbares Wirrwarr aus Ausnahme-und Sondertatbeständen, welche das System bis zur Unkenntlichkeit deformiert haben. Alle Versuche, dies zu ändern, sind kläglich gescheitert und haben die Situation regelmäßig verschlimmert. Dieses Chaos ist nicht mehr reformierbar.

Doch für die Einführung eines grundlegend neuen Systems fehlt die Bereitschaft und die Durchsetzungsfähigkeit.

Wohl in keinem anderen Land ist der Irrglaube, alles gesetzlich regeln zu können und zu müssen, so verankert wie in Deutschland. Weder das Scheitern aller kollektiven, sozialistischen Zwangssysteme noch das der Wohlfahrtsstaaten skandinavischen Musters haben daran etwas ändern können.
Das besonders bei Politikern und Parlamentariern vorhandene Bedürfnis Macht auszuüben, lässt Freiräume für den Bürger immer weniger zu. Und so kam es, dass das Steuerrecht zu politischen Zwecken missbraucht wird, selbst dann, wenn politische Patt-Situationen zu einem abscheulichen Geschachere führen.

Wie sollen bei solchen Zuständen noch richtige, sach- und systemgerechte Lösungen entstehen?

Dringend erforderlich wäre es, das gesellschaftliche Leben zu entpolitisieren und rigoros zu versachlichen. Dazu gehört

1. die Definition, welche Aufgaben der Staat zu erfüllen hat und welche er nicht zu erfüllen hat und welche er auch nicht erfüllen sollte. Je größer die Aufgaben des Staates, desto unfreier der Bürger.

2. die Entscheidung, auf welche Art und Weise, die einmal definierten Ziele erreicht werden sollen, ist nach sachlichen und nicht nach politischen Erwägungen zu treffen.

3. die Übertragung der Finanzhoheit auf den Bürger. Dies wäre die effektivste Schuldenbremse und das beste Kontrollinstrument gegenüber den Parlamentariern. Es wäre auch ein für Deutschland überlebenswichtiges Instrument gegen die Ausplünderung des Landes.

Diese Ausplünderung durch fremde Mächte und Organisationen haben zu einer gigantischen Verschuldung geführt, welche wiederum eine immer rabiatere Steuereintreibung zur Folge hat. Der längst alltägliche Kleinkrieg mit kleinkarierten staatlichen Erbsenzählern ist noch das kleinere Übel. Nicht mehr lustig ist es, wenn brutal durchgezogene Betriebsprüfungen zu existenzbedrohlichen Situationen führen. Wer so etwas einmal über sich ergehen lassen musste, dem wird klar, dass der deutsche Staat Krieg gegen seine eigenen Bürger führt! Es geht längst nicht mehr um Richtigkeit oder Recht, sondern nur noch darum, die leeren Kassen wieder zu stopfen.

Aufgabe der obersten Finanzverwaltung sollte auch sein, unsinnige Gesetzesvorhaben der Parlamentarier und Politiker zu verhindern. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die widersinnigsten und faulsten Gesetzesvorhaben werden bereitwillig im Akkord und gegen verfassungsrechtliche Bedenken umgesetzt. Gesetze werden dermaßen unsauber formuliert, Auslegungsbestimmungen laufend geändert, Gerichtsurteile nach Gutdünken für anwendbar oder nicht anwendbar erklärt, dass man sich fragen muss, ob die staatliche Fallenstellerei nicht schon Methode ist.

Doch damit nicht genug. Der Staat scheut sich auch vor illegalen Praktiken nicht zurück. Keineswegs das einzige, aber das in jüngster Zeit schlagkräftigste Beispiel ist der Ankauf gestohlener Daten aus der Schweiz und Liechtenstein. Die äußerst schwache Rechtfertigung mit höher zu bewertendem Allgemeininteresse (Merkel), ändert nichts an daran, dass der Staat den Straftatbestand der Hehlerei begeht. Der damalige Bundesrat Merz hat erfreulicherweise klargestellt, dass derartige Praktiken in der Schweiz ausgeschlossen bleiben. Dass die Hehlerei zugleich einen Verstoß gegen internationales Recht (Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz) darstellt, darf nicht unerwähnt bleiben.
Nicht geringer zu werten ist die Missachtung internationaler Gepflogenheiten. Inzwischen scheut der deutsche Staat nicht mehr davor zurück, die Schweiz und andere kleine Staaten zu erpressen: Steinbrück drohte den Schweizer Indianern mit der Kavallerie, Schäuble versuchte die Schweiz und ihre Banken zum Eintreiben von Steuern für den deutschen Fiskus zu zwingen, was gescheitert ist. Dafür ist ab 2017 der internationale Austausch von Steuerdaten zwischen den EU-Staaten verabschiedet. Die Schweiz und Liechtenstein werden sich dem 2018 anschließen.

Die Verwahrlosung staatlichen Denkens und Handelns wird flankiert durch eine drastische Verschärfung der Strafen bei Steuerhinterziehung (Vervielfachung der Geldstrafen, Gefängnisstrafen bei einer Hinterziehung von mehr als 1 Mio. Euro).

Es ist der deutsche Staat, der die vom Bürger geforderte Tugend der Ehrlichkeit aufs gröbste verletzt und die Steuermoral zerstört.

 

7. Staatshaushalte in der BRD und der Schweiz

Die öffentlichen Finanzlagen stellen sich nach den zuletzt veröffentlichten offiziellen Angaben wie folgt dar:

 

BRD

Schweiz

Steuereinnahmen

im Jahr 2016

im Jahr 2016

des Bundes, der Länder und Gemeinden

691,2 Mrd. €

215,8 Mrd. Fr

(ohne sonstige Einnahmen)

– pro Einwohner

8.411 €

25.710 Fr

     
Ausgaben des Bundes

 316,9 Mrd. €

 67,1 Mrd. Fr

größte Einzeletats:
– Arbeit und Soziales

129,9 Mrd. €

22,5 Mrd. Fr

– Verteidigung

34,3 Mrd. €

4,5 Mrd. Fr

 – Verkehr, Bau

 24,6 Mrd. €

 9,2 Mrd. Fr

– Bildung, Forschung

– Zinsen

Einnahme-/Ausgabensaldo

16,4 Mrd. €
25,4 Mrd. €

Überschuss

7,4 Mrd. Fr
1,5 Mrd. Fr

Überschuss

– des Bundes

6,4 Mrd. €

0,2 Mrd. Fr

     
Schulden

Jan 17

Jan 17

des Bundes, der Länder und Gemeinden

2.143 Mrd. €

226 Mrd. Fr

– in Prozent des BIP

68,0

34,1

– pro Einwohner

26.080 €

28.172 Fr

Nettokreditaufnahme Bund

0 Mrd. €

0 Mrd. Fr

Hinweise und Anmerkungen:

– Die Ausgaben für Reparationen und sog. „Wiedergutmachungsleistungen“ in Deutschland sind nirgends ersichtlich, sondern werden vorsätzlich in hunderten Einzelpositionen versteckt.

– Neben den offiziellen Schuldständen bestehen besonders in Deutschland gigantische Versorgungsverpflichtungen für Beamte.

– Im Gegensatz zu Deutschland stellt die Schuldenlage in der Schweiz kein existenzielles Problem dar. Die Schweiz war und ist immer in der Lage, durch Haushaltsüberschüsse ihre Defizite innerhalb weniger Jahre auszugleichen bzw. zurückzufahren.

– die höheren Steuereinnahmen pro Kopf in der Schweiz stellt keine höhere Steuerbelastung dar, sondern hat seine Erklärung darin, dass in Deutschland ein Millionenheer von Armen und Geringverdienern, die keine Einkommensteuer bezahlen, den statistischen Wert herunter drücken.

Noch nie in seiner Geschichte hat ein deutscher Staat höhere Einnahmen erzielt als in der Gegenwart. Doch anstatt Rücklagen zu bilden, wird durch eine verantwortungslose Ausgabenpolitik und durch Ausplünderung über Jahrzehnte das Volksvermögen veruntreut

Erst nachdem das finanzielle Desaster existenzbedrohend geworden ist, beginnt der Staat damit, halbherzig und unvollständig so etwas wie eine Schuldenbremse einzubauen. Niemand wagt es jedoch, einen Schlussstrich unter die Ausplünderung durch fremde Staaten, Banken und Organisationen zu ziehen.

Der Bürger hat Steuern zu bezahlen, doch wozu das Geld verwendet wird, bestimmen andere. Und mit zunehmender Steuerbelastung wächst der Druck zu Ausweichstrategien aber auch die Wut.

Deshalb ist es immer weniger vermittelbar, dass

– die BRD Reparationen noch aus dem ersten (!) Weltkrieg leisten muss, den Frankreich und Russland verursacht haben.

– Reparationen und Nachfolgeleistungen (für Besatzung etc.) aus dem zweiten Weltkrieg zu leisten sind, den England und Russland erzwungen haben.

– sog. „Wiedergutmachungsleistungen“ bis auf ewig zu leisten sind für Verbrechen die vor drei Generationen nicht bzw. in weitaus geringerem Umfange begangen worden sind.

– unzählige jüdische und zionistische Organisationen und Einrichtungen und der aggressive Judenstaat mit Tributzahlungen bei Laune gehalten werden.

– die deutsche Rentenversicherung mit Renten an Juden belastet ist, die so gut wie keine, oder gar keine Rentenbeiträge geleistet haben.

– die gesetzliche Rentenversicherung Leistungen an mitversicherte ausländische Familienangehörige (Türken) zu leisten haben.

– die von Zionisten betriebenen Golfkriege vom deutschen Steuerzahler mitfinanziert wurden.

– Deutschland in die Stellvertreterkriege der USA in Afghanistan und in Syrien hineingezogen werden.

– eine zunehmend imperialistische NATO von Deutschland materiell und finanziell massiv gefördert werden muss.

– auf Druck des imperialistischen und rassistischen Judenstaates die guten Beziehungen zu freundlich gesinnten Staaten wie den Iran, zerstört werden.

Vor einer solchen politischen Großwetterlage erscheint es geradezu eine Lappalie, wenn Merkel und Konsorten ganz nebenbei und gegen geltendes Recht U-Boote im Werte von hunderten Mio. Euro an Feindstaaten verschenken.

Und vor einem derartigen Hintergrund beantwortet sich die Frage von selbst, wer denn nun die größeren Banditen sind: der kleine Steuerzahler der bei den Werbungskosten ein bisschen gemogelt hat, der Tennisstar, der ehemalige Vorstandsvorsitzende oder der Vereinspräsident, die zwei bzw. mehrere Mio. Euro hinterzogen haben oder die Verräter und Verbrecher, die das Volk ausbluten lassen.

Für Schweizer Bürger müssen die deutschen Zustände Horrorvisionen auslösen. Und es ist Ihnen zu wünschen, dass ihnen ein solches Schicksal erspart bleibt!

 

8. Fundamentale Eckdaten

Der Zustand eines Staates und seines Volkes lassen sich anhand einiger Eckdaten ablesen:

 

8.1. Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosenquote ist schon seit vielen Jahren in der Schweiz deutlich geringer als in der BRD. Sie betrug im Jahr 2016 3,3 % in der Schweiz und 6,1 % in der BRD. Dabei ist auch noch zu berücksichtigen, dass die offizielle deutsche Quote durch Kurzarbeit, Auslagerungen (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen) und allerlei statistische Tricks nach unten manipuliert ist.
Es braucht nicht besonders betont werden, dass Arbeitslosigkeit geringere Einkommen für die Nichtbeschäftigten und für die Sozialsysteme bedeutet und für den Wohlstand eines Volkes von überragender Bedeutung ist.

 

8.2. Armut

 

BRD

Schweiz

Bruttonationaleinkommen je Einwohner (2015)

48.260 USD

84.180 USD

Geldvermögen je Einwohner

47.681 €

170.589 €

Arme

13,7 Mio.

0,6 Mio.

Armutsquote

16,7 %

7,1 %

Die im internationalen Vergleich hohen Vermögenswerte müssen jedoch vor dem Hintergrund hoher Lebenshaltungskosten relativiert werden. Und sie bringen vor allen Dingen eine besonders in Deutschland herrschende negative Entwicklung nicht zum Ausdruck: die immer schärfer werdende Polarisierung zwischen Armen und Reichen. Einer sehr geringen Zahl von Reichen steht ein Millionenheer von armen Langzeitarbeitslosen (Hartz IV-Empfängern) und Kleinstrentnern gegenüber. Der Mittelstand, einst die Basis des Wohlstandes wurde über Jahrzehnte durch eine rabiate Fiskal- und eine überzogene Sozialpolitik zerstört.

In den Industrieländern und besonders in Deutschland wurde viel zu spät begriffen, dass ein grundsätzlich zu begrüßender fairer und freier Welthandel den Konkurrenzdruck erhöht und die Bedingungen auf dem Weltmarkt immer stärker von den bevölkerungsreichen Schwellenländern diktiert werden. Der jetzt wieder propagierte Ausweg des „Wachstums“ ist in unseren Ländern viel zu schwach, um unseren Vorsprung halten zu können. Da wir bereits abhängig von den Wachstumsraten der bevölkerungsreichen Länder sind, wird die Lage für uns noch prekärer, wenn auch diese Länder an ihre Wachstumsgrenzen stoßen.

 

8.3. Technikfeindlichkeit

Deutschland war ein Land, das wie kein anderes neben seinen berühmten Dichtern und Denkern herausragende Chemiker, Physiker, Biologen, Mediziner etc. in beeindruckender Zahl hervorgebracht hat und es verstanden hat, die theoretischen Erkenntnisse in praktischen Fortschritt umzusetzen.

Im Dritten Reich wurden aus ideologischen und kriegsbedingten Gründen medizinische Versuche vorgenommen, die nach heutigem Empfinden manchmal die ethischen Grenzen überschritten. Jahrzehnte später hat eine zum Teil echte, zum Teil aber geheuchelte Entrüstung sog. „Vergangenheitsbewältiger“ und Gutmenschen insbesondere in der Bewegung der Grünen und in den Kirchen dermaßen um sich gegriffen, dass eminent wichtig gewordene Forschungsprojekte und Industriezweige – insbesondere die Bio- und Gentechnologie – regelrecht außer Landes getrieben wurden.

Diese typisch deutsche Überreaktion hat sich verselbständigt und eine solche Macht gewonnen, dass die ehemals positive Grundeinstellung zur Technik sich in eine negative, oftmals sogar feindliche gewandelt hat. Der jüngst ohne Not und ohne Vernunft beschlossene Atomausstieg oder die Behinderung eminent wichtiger Verkehrsprojekte (Stuttgart21) sind schlagende Beispiele.

Ein ganz anderes Beispiel ist die völlig verkrampfte Diskussion um Sterbehilfen, mit der in der Schweiz viel liberaler umgegangen wird.

 

8.4. Bildungsnotstand

Schon lange bevor die sog. Pisa-Studien der breiten Öffentlichkeit den miserablen Bildungsstand der Schüler aufzeigte, ist allen Berufsausbildern das erbärmliche Niveau der Masse von Schulabgängern von der Volksschule bis zum Gymnasium und von den Haupt- bis zu den Nebenfächern bekannt gewesen.
Das einstmals beste Schul- und Ausbildungssystem der Welt wurde vor allem dadurch ruiniert, dass aus ideologischen Gründen das Leistungsprinzip durch ein Prinzip der Gleichmacherei ersetzt wurde. Vornehmlich linken und grünen politischen Gruppierungen sind auch heute noch Eliten des Teufels und die sog. antiautoritäre Bewegung hat dabei einen schlimmen Beitrag geleistet. Werden leistungsschwache mit leistungsstarken Schülern in Gesamtschulen etc. zusammen gelegt, dann mag das den schwachen, aber nicht den starken helfen. Das Gesamtergebnis muss sich zwangsläufig verschlechtern.
Getreu dieser Maxime wurden und werden in Deutschland hunderte von Milliarden Euro dazu verwendet, aus Deppen Halbdeppen zu machen.
Für ein Volk (fast) ohne Land und ohne Rohstoffe ist die Heranbildung von Leistungsstarken und Hochbegabten die einzige Möglichkeit im internationalen Konkurrenzkampf zu bestehen. Doch das klingt ja schon wie nationalsozialistisches Gedankengut, was ja des Teufels ist. Den aufstrebenden asiatischen und anderen Ländern können solche deutschen Befindlichkeiten und Idiotien nur recht sein.

Und wohin hat die realitätsverleugnende Ideologie des antiautoritären „Wir-haben-uns-alle-lieb-Kindergartens“ geführt? Die traditionellen Werte und Tugenden wie Fleiß, Anstand, Ehrlichkeit, Pflichtbewusstsein, Gehorsam, Zusammenhalt, Sauberkeit werden als altmodisch und überholt mit Füßen getreten. Dafür haben wir jetzt – „weltoffen“ und fast schon weltweit – Egoismus, Vandalismus und – man staune – Gewaltexzesse!
Das Ganze wird gezielt gefördert durch den Schund der amerikanisch-jüdischen Medienindustrie, die mit Gewalt, Sex, antideutscher Propaganda und Schwachsinn das Denken verseucht.

 

8.5. Zuwanderung –Auswanderung– Geburtendefizit

In Deutschland wird das Thema Aus- und Zuwanderung unnötigerweise aber bewusst mit der Politik des Dritten Reiches verbunden, die Qualität der Bevölkerung aus rassischen Motiven gezielt zu verbessern, was heute natürlich als des Teufels erachtet wird. Deshalb werden alle Versuche einer gezielten Einwanderungspolitik torpediert. Inzwischen ist die Situation so, dass eine gegen das eigene Volk gerichtete Politik immer mehr – deutsche – Leistungsträger außer Landes treibt aber Einwanderer und Scheinasylanten meist anderer Rasse und Kultur ins Land geholt werden. Während die Schweiz ihre Gastarbeiter konsequent zurückgeführt hat und aktuell die Zuwanderung für EU-Bürger begrenzt, hat Deutschland ein faktisches Bleiberecht und ein an läppische Bedingungen geknüpftes Bürgerrecht mit katastrophalen Folgen für das Volk und die Sozialsysteme eingeräumt

In den Medien wird die multikulturelle Bereicherung herbei gelogen (man merke sich den Namen des jüdischen Grünen-Politikers und Päderasten Cohn-Bendit, stellvertretend für viele andere), die sozialen Probleme in den türkischen und anderen Ghettos und die Ausländerkriminalität totgeschwiegen.

Die zaghaften Versuche, die Zuwanderung zu steuern (Green-Card-Modell der Regierung Schröder) sind kläglich gescheitert. Welcher Hochqualifizierte geht schon in ein überreguliertes Hochsteuerland mit mäßigem Klima? Für die Schweiz sieht die Bilanz schon besser aus. Immerhin sind 12.100 Personen im Jahr 2015 aus Deutschland in die Schweiz ausgewandert (im Jahr 2008 46.000).

Zwar ist der Ausländeranteil in der Schweiz mit 24,6 % weitaus höher als in der BRD mit 11,2 % (allerdings hat der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund von 21% bedrohliche Ausmaße erreicht). In der Schweiz sind jedoch von den zehn zahlenmäßig stärksten Herkunftsländern neun europäisch und nur ein Land (nämlich die Türkei mit 69.200 Personen außereuropäisch). In der Bundesrepublik stammen über die Hälfte der Ausländer aus außereuropäischen Ländern, davon Türken mit über 3 Mio.

In der Schweiz weist die Bevölkerungszahl eine Steigerung (2015 90.000 Personen = +1,1 %) auf, in der BRD ist nach mehrjähriger Abnahme aufgrund der außer Kontrolle gesetzten Zuwanderung eine Steigerung (2015 1.139.000 Personen = +1,4 %) zu verzeichnen.

Einer Zuwanderung von 2.137.000 Personen in 2015 standen 998.000 Auswanderer gegenüber. Auch wenn die Bevölkerungszahl insgesamt gering steigt, findet durch das Rekord-Defizit bei den Geburten eine Entvölkerung der Deutschen statt, wenn der schon jahrelang zu verzeichnende Trend anhält.

Es war ein großes Verdienst Sarrazins, auf diese dramatische Fehlentwicklung hingewiesen zu haben. Dafür wurde er vorverurteilt (Merkel, Wulf!), als „Rassist“ verunglimpft und man hat ihn als Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank abserviert.

Der Erhalt eines homogenen Volkskörpers ist nur durch deutsche (!) Kinder und durch Zuwanderung aus den germanischen Ländern Nordeuropas und nicht durch Türken, Schwarze, Juden etc. möglich.

Die deutsche Netto-Geburtenrate ist mit 1,3 % trotz Kindergeld und Betreuungsgeld, Mutterschafts- und Erziehungsurlaub inzwischen die niedrigste der Welt. Was ist der Grund dafür?
Haben sich die Politiker in den letzten 50 Jahren jemals gefragt

– warum soll man als Deutscher Kinder haben, wenn man tagtäglich mit Schuld beladen wird für angebliche Verbrechen von Großeltern?

– warum soll man Kinder haben, wenn diese dazu verurteilt sind, nun schon in dritter Generation Frondienste für fremde Mächte und Juden zu leisten?

Die Ausweg- und Hoffnungslosigkeit die ein perfides politisches Unterdrückungssystem der Systemparteien geschaffen haben und die die Selbstzerstörung zum Prinzip erhoben haben, haben zu einer Verweigerungshaltung geführt.

Eine besonders unrühmliche Rolle spielen dabei die Grünen, die das Deutschtum sowieso am liebsten abschaffen wollen. Leider gehen deren Vertreter (allen voran Joschka Fischer) nicht mit Beispiel voran.

Es ist ein unabdingbares Recht des Volkes zu bestimmen, wer zu ihm gehört und wer ein Niederlassungs- und Bürgerrecht erhält. Dieses Recht steht keiner nationalen oder europäischen Regierung, keinem Parlament und schon gar nicht der Asylindustrie zu.

Die Schweizer Bürger haben mit ihrem Minarettverbot und ihrem Entscheid gegen die Masseneinwanderung dokumentiert, dass das Volk keine Überfremdung will und werden dafür von einschlägigen Kreisen an den Pranger gestellt.
Die längst überfälligen Demonstrationen in Deutschland (PEGIDA/LEGIDA/AFD u.a.) werden von der Staatsführung und der Lügenpresse mit aller Macht bekämpft,
Es geht hierbei nicht um ein paar Minarette. Sondern darum, ob Völker mit dem Ziel zerstört werden, eine gleichgeschaltete und beherrschbare, globalisierte Einheitsmasse zu schaffen.

 

8.6. Politische Stabilität

Die politische Stabilität der Schweiz ist sprichwörtlich. Die Staatsbildung der Schweiz vollzog sich über mehrere Jahrhunderte und war im Inneren keineswegs konfliktfrei. Von außen wurde die Schweiz nur von Frankreich attackiert. Die Gebietsverluste der Schweiz (Savoyen, Cisalpina) waren eine Korrektur der Schweizer Aneignungen und hielten sich im Gegensatz zu Deutschland in Grenzen. Immerhin hat Frankreich über 30 Kriege gegen Deutschland geführt bis es endlich seine Ostgrenze an den Rhein vorschieben konnte. Nach dem Sieg über Napoleon und dem Abschluss der politischen Strukturierung 1848 ist die Schweiz außerordentlich stabil.

Die Geschichte der Schweiz darf als glücklich bezeichnet werden, während sie in Deutschland tragisch verläuft.

Wenn berechtigterweise von der politischen Stabilität Deutschlands die Rede war, dann war die jüngere Geschichte der Bundesrepublik gemeint, die glanzvollen Perioden des ersten Reiches werden ausgeblendet.

Charakteristisch ist, dass diese Stabilität von einer anderen Qualität als in der Schweiz ist.

Nach der totalen Niederlage im 2. Weltkrieg wurde und wird heute noch der Beherrschungsstatus von außen durch Besatzungstruppen und von innen durch eine hündische Fraternisierungspolitik nach dem Prinzip der Selbstverleugnung sicher gestellt.

Diese Ruhe wurde nur kurz durch die Rote Armee Fraktion unterbrochen, als eine Handvoll Wirrköpfe glaubten, den Staat mit Gewalt verändern zu können. Da sie keinen Rückhalt im Volk hatten, musste das scheitern. Die Schweiz ist davon verschont geblieben.

Eine deutsche Spezialität stellt der zur Staatsaufgabe erhobene Kampf gegen Rechts dar. Kaum hat sich ein Häuflein „Rechtsextremer“ zu einer Demonstration zusammengefunden, blasen von Kommunisten und Juden gesteuerte antifaschistische Gruppierungen zum großen Halali. Tausende Polizisten müssen aufgeboten werden, um der regelmäßig ausbrechenden linken Gewalt Herr zu werden. Während dieser Klamauk vom Volk längst nicht mehr ernst genommen wird, machen sich Ministerpräsidenten und Parteivorsitzende noch immer zu Galionsfiguren solcher Veranstaltungen.

Der jüngste Einschnitt – die Vereinigung West- und Mitteldeutschlands – war eine großartige Leistung des Volkes. Sie war keine Revolution im klassischen Sinne und sie war nur deshalb erfolgreich, weil die DDR (und die sowjetische Besatzungsmacht zu diesem Zeitpunkt) dermaßen marode waren, dass das System praktisch ohne Gegenwehr in sich zusammen brach.

Entgegen der offiziellen Version fand diese Vereinigung gegen den Willen von England, Frankreich und Russland statt. Nur die USA und die Zionisten haben als erste begriffen, dass aus den vereinten deutschen Sklaven noch mehr herauszuholen ist.

Durch die Übernahme der DDR in das System BRD hat sich die politische Stabilität in Deutschland und Europa zweifellos erhöht. Die Frage der Grenzen insbesondere Deutschlands ist jedoch nicht gelöst. Die Rückgabe des von Russland annektierten Teils Ostpreußens wird unvermeidlich sein und sich auf die von Polen annektierten Gebiete auswirken. Immerhin scheint deshalb ein Krieg nicht mehr vorstellbar, selbst der ewige Konfliktherd Balkan scheint unter Kontrolle zu sein.
Dafür hat sich die von Zionisten geschürte aggressive Politik der USA und der NATO einen hochbrisanten Bürgerkrieg in der Ukraine ausgelöst, der in einem Weltkrieg enden könnte. Weißrussland und Moldawien werden die nächsten Angriffsziele sein.

Leider hat man in den USA und dem bisher amerikahörigen Europa noch immer nicht begriffen, dass nur das deutsche und das russische Volk das Potential haben, den Untergang Europas und des Abendlandes zu verhindern. Die Versuche der USA, Russland zu unterwerfen anstatt eine einheitliche Allianz der weißen Rasse zu bilden, werden fatale Folgen haben wenn diese nicht beendet werden.

Hinzu kommt, dass sich seit 2015 die politische Stabilität nicht nur Deutschlands, sondern ganz Europas durch die Masseneinwanderungspolitik der Regierung Merkel dramatisch verschlechtert hat. Da die Mehrheit der Völker die Rechtsbrüche und das Zerstörungswerk ihrer Regierungen immer weniger bereit ist hinzunehmen, wird es zu blutigen Revolten kommen, die eine Ablösung der herrschenden Klasse und ein Auseinanderbrechen der Europäischen Union zur Folge haben werden.

8.7. Soziale und kulturelle Konflikte

Staaten handeln genauso egoistisch und irrational wie Individuen. Die Industrieländer wollen und müssen (wegen fehlendem eigenen Wachstums) ihre Produkte weltweit verkaufen, sind aber nicht bereit, ihre Märkte für einen fairen Handel zu öffnen. Die Ölstaaten und andere Rohstoffländer häuften irrsinnige Vermögen an (die aktuellen Preisrückgänge werden nicht von Dauer sein), geben aber davon kaum etwas an die Besitzlosen ab, obwohl die Rohstoffe der ganzen Menschheit gehören. Weder die USA noch Europa werden dem immensen Migrationsdruck auf Dauer standhalten können, wenn nicht sehr schnell die wirtschaftlichen Verhältnisse in den Entwicklungsländern verbessert werden. Würden die Militärhaushalte für ein Jahrzehnt halbiert werden, wären dafür genügend Mittel vorhanden. Doch die Bereitschaft dafür geht gegen Null.
Es gibt aber auch andere Wege. China beispielsweise sichert seinen Rohstoffbedarf (und damit seine Entwicklung) durch Entwicklungsprojekte in den Lieferländern ab. Dabei ist China auch deshalb so erfolgreich, weil es im Gegensatz zu den USA darauf verzichtet, diese Länder politisch und militärisch zu unterwerfen. Es bleibt abzuwarten, ob der neue US-Präsident Trump die „regime-change“-Politik wirklich beendet.

 

Kultur wird durch zwei Hauptfaktoren bestimmt: Sprache und Religion. Während man eine fremde Sprache lernen kann und muss um sich mit deren Geisteswelt zu verbinden, ist die Religion eine starre Vorstellungswelt, die ihre Anhänger gefangen hält. Wäre die Religion eine private Angelegenheit, wäre es in der Tat gleichgültig, wer welchen Unsinn glaubt
Alle monotheistischen Religionen beruhen sowohl nach innen wie nach außen auf Gewalt und haben im Laufe ihrer Geschichte unermessliches Leid für die Menschheit gebracht. Nur Dummköpfe können glauben, dass die Religion sich mittels Rechtsvorschriften auf eine private Angelegenheit reduzieren ließe und bei der Einwanderung keine Rolle spielen würde.
Einen Sonderfall stellt dabei das Judentum dar: es handelt sich hierbei weniger um eine auf das Jenseits gerichtete Religion, als vielmehr um eine auf das Diesseits gerichtete aggressive gesellschaftliche Ideologie. Sein Auserwähltheitsanspruch führt zwangsläufig zu einer Abwertung der Gojim (= Nichtjuden – wörtlich übersetzt “wilde Tiere”) und zur Konfrontation. Eine wirkliche Integration zwischen Juden und Andersgläubigen ist deshalb unmöglich und es gibt dafür in keinem Land historische Beweise. Die Erwartungen von Vertretern der Ökumene sind kindisch.

Wenn Merkel also von christlich-jüdischen Wurzel faselt, dann verfolgt sie zionistische Ziele; unsere historischen Wurzeln sind und bleiben germanisch.

Im Ergebnis wird die Einwanderung also zunehmen und sie wird in Deutschland konsequent gegen rassische und kulturelle Erfordernisse betrieben.
Deutsche gelten als äußerst integrationswillig. Das geht im Extremfalle soweit, dass sich amerikanische Deutsche amerikanischer geben als die Amerikaner. Das Gegenteil stellen neben den Juden tendenziell die Islamisten dar. Mit 3 Mio. Türken (plus Dunkelziffer) ist die tolerierbare Grenze weit überschritten. Hinzu kommt, dass sie vom türkischen Staatspräsidenten Erdogan unverhohlen als Stoßtrupp für die türkische Invasion betrachtet werden.
Wer unter solchen Umständen den Türken die Voll-Mitgliedschaft in der EU anbietet, ist nicht mehr bei Sinnen oder er hat die Schädigung Deutschlands und Europas zum Ziel.

Millionen Arme und Millionen bildungsschwache außereuropäische Einwanderer stellen eben keine Bereicherung, sondern eine Belastung dar mit der zwangsläufigen Folge, dass die sozialen und kulturellen Konflikte sich verschärfen werden. Die Revolten in Pariser Vorstädten oder London, die Großdemonstrationen arbeitsloser Jugendlicher in Spanien hatten ökonomische Gründe und waren erst der Anfang. Die Invasion von millionen sogenannter „Flüchtlinge“ und angeblicher „Asylsuchender“ aus Syrien, Nordafrika und anderen Ländern, die unmöglich in kurzer Zeit integriert werden können, wird zu kulturellen Konflikten führen, welche sich in blutigen Straßenschlachten entladen. Es wird weniger zu einem Krieg zwischen Arm und Reich kommen, sondern der Hass der benachteiligten, breiten Unterschicht wird umschlagen auf die Ausländer, die Staatsführung und jene, die diese Invasion betreiben und fördern. Dann wird es zu einem erzwungenen Exodus der Zuwanderer, der Türken, Nordafrikaner etc. kommen. Die Schweiz wird aufgrund ihres Wohlstandes und des geringen außereuropäischen Bevölkerungsanteils davon weitgehend verschont bleiben.

8.8. Demokratie versus Pseudodemokratie

Die Schweiz ist zwar auch ein parlamentarischer Staat, aber sie ist das einzige Land mit einer direkten Demokratie. Über die Instrumente Volksinitiative und Referendum hat das Volk die Möglichkeit unmittelbar Entscheidungen zu treffen.
In der Bundesrepublik gibt es auf Bundesebene keine direkte Volksbeteiligung und auf Landesebene nur wenige, meist unbedeutende Volksbegehren.
Die Demokratie ist weitgehend zu einer Parteiendemokratie verkommen. Dabei sind die etablierten Parteien sehr erfolgreich darin, andere Parteien mit dem Vorwand des Extremismus zu bekämpfen. Da parteiunabhängige Direktwahlen nicht möglich sind, kommen in die Parlamente wiederum nur solche Parteimitglieder, die den Anforderungen der jeweiligen Partei entsprechen. Dieses Auswahlverfahren produziert angepasste, feige und inkompetente Entscheidungsträger.
An einer Änderung dieses Systems haben die etablierten Parteien natürlich kein Interesse, denn es würde ihre Macht beschneiden.
Und da sich die Systemparteien inhaltlich immer mehr annähern, wird es immer gleichgültiger, wen man wählt, weshalb die Zahl der Nichtwähler tendenziell immer höher wird.
In der BRD bestimmen Parteien und ihre Ausschüsse, Kirchen, Gewerkschaften und Verbände – vor allem der Zentralrat der Juden – die politischen Themen. Die Regierung trifft die Entscheidungen unter Missachtung von Recht, Gesetz und Parlament in vollendeter Volkskammer-Mentalität. Das Volk ist in Wahrheit nur noch Statist, wird aber alle vier oder fünf Jahre mittels Wahlveranstaltungen zur Legitimation missbraucht. Mit der Abgabe von Kompetenzen auf das Europaparlament und europäische Behörden wird die Entmündigung des Bürgers noch weiter getrieben.

Der internationale Export von Pseudodemokratien westlichen Musters in andere – vornehmlich islamische oder asiatische Länder ist Etikettenschwindel. Er dient nicht den Menschen, sondern den westlichen Machtorganisationen. Die Beispiele Irak, Afghanistan, Ägypten und andere Länder zeigen, dass derartige Versuche nicht nur fehlschlagen, sondern kontraproduktiv sind.

 

8.9. Freiheit

In der Schweiz und in der BRD bestehen Konsum- und Bewegungsfreiheit. Erstere setzt finanzielle Mittel voraus. Letztere ist zweifellos ein hohes Gut. Aber wahre Freiheit ist mehr, sie ist weniger eine materielle als vielmehr eine geistige Freiheit der uneingeschränkten Meinungsbildung, wozu die freie Forschung gehört, die freie Meinungsäußerung und die Möglichkeit persönlich Entscheidungen unmittelbar ohne Zwischenschaltung von Personen und Organisationen zu treffen. In der direkten Demokratie der Schweiz sind noch Elemente dieser Entscheidungsfreiheit enthalten. In den indirekten, pseudodemokratischen Systemen ist sie abgeschafft. Hinzu kommt, dass die bürokratischen Strukturen die Beseitigung bürgerlicher Freiheiten zum Ziel haben. Dabei schrecken die Hintermänner einflussreicher Organisationen auch vor Terrorakten nicht zurück. Die illegalen Aktionen des Verfassungsschutzes (z.B. die Brandanschläge in Mölln und Solingen und die angeblichen NSU-Morde, die gezielt den Rechten und besonders der NPD in die Schuhe geschoben werden) oder – im großen Stil – der CIA und des Mossad, beweisen das.

In der BRD konzentriert sich die Abschaffung der bürgerlichen Freiheit auf die freie Meinungsäußerung. Am offenkundigsten wird dies in der Frage des Holocaust. Wer den zur Religion erhobenen Holocaust öffentlich bestreitet oder auch nur in Zweifel zieht, wird gnadenlos verfolgt. So ist es denn eine Tatsache, dass die ach so demokratische und liberale BRD (wie auch Österreich) politische Gefangene hält (Mahler, Zündel, Rudolf, Irving, Honsik u.v.a.)! Auch die Schweiz ist davon nicht frei, wie das vermutlich auf deutschen Druck zustande gekommene Fehlurteil gegen Jürgen Graf beweist.

In der Bundesrepublik entsetzt man sich über Bücherverbrennungen im Dritten Reich. Doch keinen der selbsternannten Demokraten stört es, wenn die Zensur der Presse und die Indizierung von unerwünschten Schriften ein Ausmaß erreicht haben, welches selbst diktatorischen Systemen nicht gelingt. Abgesichert wird diese Praxis zum einen durch das Strafrecht, das abweichende und unerwünschte Meinungen unter dem absurden Vorwurf der Volksverhetzung verfolgt und zum anderen durch die gezielte, massenhafte Verbreitung von Propagandalügen und die Unterdrückung unerwünschter historischer Fakten und Beweise.

Vor einem solchen Hintergrund ist es grotesk und anmaßend, wenn bundesdeutsche Gartenzwerge unter der Floskel von „westlicher Wertegemeinschaft“ Freiheit und Menschenwürde in China, Iran, Syrien oder anderswo einfordern, die sie selbst mit Füßen treten.

 

8.10. Lebensqualität versus Unzufriedenheit

In allen hier dargestellten Punkten schneidet die Schweiz besser ab.
Deshalb kann es nicht verwundern, dass die Lebensqualität und die Zufriedenheit der Schweizer mit sich und ihrem Staat weit höher ist. Das belegen nicht nur wiederholt entsprechende internationale Vergleiche, das wird auch jedem Beobachter klar, der die Stimmung im jeweiligen Land wahrnimmt.

Für die Zufriedenheit sind dabei nicht nur die materiellen Faktoren bestimmend, sondern auch immaterielle und empfundene.

Die Abschaffung der traditionellen Werte durch eine 70-jährige Gehirnwäsche hat zu einer Auflösung der für jedes Gemeinwesen existenziellen inneren Bindungen geführt. Die permanente Beladung mit Schuld hat allzu viele Deutsche nicht nur zutiefst verunsichert, sondern zu regelrechten Psychopathen gemacht. Gesunde Moralvorstellungen und Werte wurden durch negative Leitbilder ersetzt. Für Feinde, Verräter und Schwule werden Denkmäler errichtet, die eigenen Helden und Opfer mit Dreck beworfen, der Staat fördert Schwulen-Partys etc. etc. Die Folge sind Orientierungs- und Perspektivlosigkeit, Desinteresse, Lähmung und Blockierung in allen Lebensbereichen. Das sich selbst überlassene, entmündigte Individuum frönt einem Hedonismus, gewinnt aber keine Zufriedenheit.

9. Ausplünderung Deutschlands von 1919 bis heute

  …… Es wird dann soweit sein, dass wir ein Arbeitsvolk auf fremde Rechnung sind, dass Deutschland eine Plantage fremden Willens, fremder Gewinnsucht ist, mit einer Regierung, die überhaupt keine Regierung mehr ist, da ja nicht mehr sie regiert, sondern nur als Büttel das erfüllt, was das Ausland ihr befiehlt.
  Adolf Hitler, 24.04.1923

Aufgrund seiner Wirtschaftskraft und seiner irrsinnig hohen Steuereinnahmen müsste die Bundesrepublik ein blühender Staat sein. Doch der Staat und die Sozialsysteme sind bankrott, die Masse des Volkes lebt an der Armutsgrenze. Wohin ist das Geld gegangen?

9.1. Reparationen nach dem 1. Weltkrieg

Die Pariser Beschlüsse sahen 223 Mrd. Goldmark an „Entschädigung“ zugunsten Frankreichs und England vor. Diese unerfüllbare Forderung wurde von Deutschland abgelehnt. 1921 wurde die Forderung auf 132 Mrd. Goldmark, zahlbar in 66 Jahresraten (das entsprach rd. 47.000 Tonnen Gold) „reduziert“. Wegen eines kleinen Zahlungsrückstandes wurde das Ruhrgebiet 1923 durch Franzosen und Belgier besetzt. Alle Versprechungen der Alliierten wurden gebrochen, alles Winseln der Erfüllungspolitiker hat nichts genützt.
Bis 1932 wurden 36 Mrd. Goldmark (das entspricht ca. 180 Mrd. Euro) abgetragen. Während des Dritten Reiches wurden die zur Begleichung der Reparationen aufgelegten Anleihen nicht mehr bedient, soweit sie in Besitz der Engländer während des Krieges und der Juden von Anfang an, waren. Die ab 1953 wieder aufgenommenen Zahlungen betrugen bis 2010 rd. 35 Mrd. Euro und werden erst im Jahre 2020 auslaufen.

Hierbei sind nicht berücksichtigt: Demontagen, „freiwillig“ geleistete oder gestohlene Naturalien, Gebietsverluste an Polen, Frankreich und Dänemark, Hungertote aufgrund alliierter Blockadepolitik, Verlust der Kolonien.

 

9.2. Ausplünderung nach dem 2. Weltkrieg

Seit dem 2. Weltkrieg findet der größte Raubzug in der Menschheitsgeschichte statt.
Die nachstehenden Angaben sind verkürzte Auszüge aus dem Buch Hans Meiser: Ausplünderung Deutschlands seit 1919.

Völkerrechtswidriger Raub deutschen Volksvermögens 1944 – 1958 bzw. 1994:

 

heutiger Wert in Mrd. Euro

1. Deutsche Auslandsguthaben

100,00

2. Sowjetische Beuteaktionen

47,25

3. Beute- und Raubgut der Westalliierten

294,00

(Gold, Patente, Materialien etc.)  
4. Sowjet. Demontagen/Besitzübertragungen

585,00

5. Demontagen in den Westzonen

67,50

6. Westalliierte Besatzungskosten 1945-55

268,88

7. Westalliierte Stationierungskosten 1955-58

25,13

8. Erster Jahresbeitrag Stationierung

8,00

9. SBZ-DDR-Besatzungs-/Stationierungskosten bis 1994

180,00

 

———

Gesamt

1.575,76

oder 1,575 Billionen Euro.

Hinzukommen annektierte Gebiete, Vermögensverluste im Osten, Zwangsarbeit der Kriegsgefangenen und Zivilinternierten, Kunst- und Kulturraub usw. usw.

Von der Darstellung der Ausplünderung Österreichs wird hier abgesehen.

 

9.3. „Wiedergutmachung“ an Juden

Für tatsächliche und angebliche Opfer nationalsozialisten Unrechts wurde bzw. wird als sog. „Wiedergutmachung“ bezahlt:

     

heutiger Wert

1. Staat Israel und jüdischen Weltverband 1952

3,45 Mrd. DM

17,25 Mrd. €

2. Zahlungen für Opfer in verschiedenen Staaten 1956-66

2,08 Mrd. DM

10,40 Mrd. €

3. Zahlungen nach dem Bundesentschädigungsgesetz 1952 – 2009

72,64 Mrd. €

363,20 Mrd. €

4. Zusätzliche Zahlungen der Bundesländer 1950 – 2008

1,68 Mrd. €

8,41 Mrd. €

5. Als Entwicklungshilfe getarnter Tribut an Israel 1959 – 2010

4,06 Mrd. DM

6,88 Mrd. €

6. Zusatzrenten für Ostjuden 1970 – 2010

8,20 Mrd. DM

20,00 Mrd. €

7. Waffenlieferungen 1970 – 2010

40,00 Mrd. DM

100,00 Mrd. €

8. Entschädigung für Zwangsarbeit 2001

10,00 Mrd. DM

10,00 Mrd. €

9. Entschädigung für Schäden durch den Irak 1991

0,50 Mrd. DM

0,50 Mrd. €

1o. Voll-Alimentation der Kontingent-Juden

1,00 Mrd. €

1,00 Mrd. €

11. Härtefälle u.a.

0,70 Mrd. €

0,70 Mrd. €

     

——————

     

538,34 Mrd. €

oder mehr als eine halbe Billion Euro.

Dass der jüdische Weltverband für rund 5.000 nachweislich erfundene Zwangsarbeiter Entschädigungen kassiert hat, blieb ohne jede Konsequenz – im Gegenteil: Erst jüngst hat die Bundesregierung weitere 720 Mio. Euro für einen angenehmen Lebensabend tatsächlich oder angeblich Betroffener zugesagt und die Arbeitsministerin Nahles ließ es sich nicht nehmen, den neuesten Rentenbetrug der schwarz-roten Koalition mit weiteren Zahlungen für Ghetto-Arbeiter zu versüßen.

Die Zusammenfassung der ersten drei Komplexe ergibt einen Wert an Geldleistungen, Naturalleistungen und geraubter Vermögenswerte in Höhe von 2,3 Billionen Euro. Die Gebietsverluste im Norden, Westen, Osten und Süden samt ihrem Ertragspotenzial sind dabei nicht enthalten.

 

9.4. Asylanten- und Migrationskosten

Aufgrund der Zerstörungen des Krieges und der Vertreibungen waren die Deutschen gezwungen auf kleinstem Raum und unter Aufnahme von Millionen vertriebener Deutscher eine neue Existenz und ihr Land aufzubauen. Aufgrund ihres Überlebenswillens, ihres Fleißes und ihrer Geschicklichkeit ist ihnen das in so kurzer Zeit gelungen, dass sich schon bald der Begriff des „Wirtschaftswunders“ gebildet hat. Die prosperierende Wirtschaft benötigte weitere Arbeitskräfte und es wurden Gastarbeiter angeworben, die wieder in ihre Heimatländer zurückkehren sollten. Dieses Rückkehrprinzip wurde 1964 aufgegeben, was sich zu einer Katastrophe entwickeln sollte. Denn nun wurde das Land von Türken und Scheinasylanten überflutet. Systematisch gefördert wurde und wird diese Fehlentwicklung von multikulturellen Spinnern und Verbrechern, die die Zersetzung des Volkes zum Ziele haben.
Da die Zuwanderer (mitsamt ihren Angehörigen) zunächst gar nicht arbeiten durften oder gar nicht wollten, mussten und müssen sie auf Kosten von Sozialversicherung und Steuerzahler unterhalten werden. Da die Quote aller sozialversicherungspflichtiger Ausländer nur bei 27 % (mit fallender Tendenz) liegt, ergibt sich ein gigantisches Minusgeschäft. Meiser errechnet die Migrationskosten auf rd. 75 Mrd. Euro jährlich, Prof. Sinn auf 79.100 € je Zuwanderer, andere Berechnungen zeigen noch höhere Größenordnungen auf.

 

9.5. EU-Finanzierung

Ungeachtet, ob die Einigung Europas ein erstrebenswertes Ziel ist – sie ist nicht umsonst zu haben. Jedoch ist der Preis für ein fragwürdiges Ergebnis mit 226 Mrd. Euro – das waren die Nettobeiträge Deutschlands von 1991 bis 2015 – nicht akzeptabel. Inzwischen liegt der Nettobeitrag Deutschlands bei 15 Mrd. Euro jährlich.

Deutschland betreibt wie kein anderes Land die europäische Einigung. Ihm schwebt eine Art Einheitsstaat vor, für den es bereit ist, alle Opfer bis zur Selbstaufgabe zu bringen. Dahinter steht die absurde Idee, dass Deutschland „eingebunden“, quasi „domestiziert“ werden müsse, weil es – was für eine infame Lüge – Alleinschuld an zwei Weltkriegen trage.

Die anderen Länder – allen voran Frankreich, England, Italien und Spanien – denken aber gar nicht daran ihre Souveränität abzugeben, nehmen aber die deutschen Zahlungen nicht nur gerne entgegen, sondern haben längst entdeckt, wie leicht sich Deutschland erpressen lässt.

Wenn davor gewarnt wird, die Europäische Union dürfe zu keiner Transferunion werden (Westerwelle und andere Hampelmänner), dann ist das eine Lachnummer – das war sie schon immer und wird es immer bleiben.

Um das Volk zu beruhigen, behaupten deshalb deutsche Politiker stereotyp, Deutschland habe von der EU die größten Vorteile. Beweise haben sie dafür noch keine vorgelegt. Die Vorteile – z.B. keine Zölle innerhalb der EU – sind marginal und kommen anderen Ländern ebenso zu gute.
Wiederum Sarrazin beweist in seinem Buch “Europa braucht den Euro nicht”, das der Euro für die strukturschwachen Mitgliedsländer von Nachteil ist und für die strukturstarken keine Vorteile erbringt.
Deutschland hat seit seiner Industrialisierung bewiesen, dass es sich auf dem Weltmarkt behaupten kann (unterbrochen nur durch Blockaden der Alliierten) und eine EU nicht braucht.

 

9.6. Finanzkrise, Schuldenkrise, Euro-Rettungsversuche

Das zwanzigste Jahrhundert brachte ungeheure Umwälzungen. Neben dem Aufstieg und Fall kommunistisch-sozialistischer und faschistischer Ideologien und dem Bedeutungsverlust der kleinen Nationalstaaten Europas und dem Aufstieg der USA zur Weltmacht, welche das kapitalistische System inkarniert hat, trat fast zwangsläufig eine Verschiebung der Macht von politischen Entscheidungsträgern auf wirtschaftliche ein, welche das politisch-gesellschaftliche Leben immer stärker diktieren und dabei sind, die legislativen und administrativen Strukturen zu dominieren.

Begünstigt wurde diese Entwicklung durch

– den Aufstieg von Großunternehmen und Finanzkonzernen

– der Liberalisierung und Globalisierung des Welthandels

– der Abtretung der Geldhoheit der USA an die Federal Reserve Bank

– der Aufgabe des Goldstandards

– eine verantwortungs- und disziplinlose Ausgabenpolitik staatlicher Organisationen und Entscheidungsträger, welche – da hemmungslos durch die Druckerpresse finanziert – zu einer gigantischen Aufblähung der Geldmenge geführt hat

– die den Banken gewährte Erlaubnis, bei geringsten Mindestreserveverpflichtungen, nahezu unbegrenzt Kredite (refinanziert durch andere Banken und immer mehr durch die Zentralbanken) zu vergeben. Damit ist das Geld endgültig zur Ware geworden. Aus dem Mittel zum Zweck wurde Selbstzweck.

– eine Finanzierung durch niedrigste Zinsen, welche die Spekulation und die Fehlentwicklung geradezu erzwingen.

Im Ergebnis hat sich die Finanzwirtschaft von der realen, produzierenden Wirtschaft abgekoppelt und bewegt gigantische Billionen-Beträge um den Erdball. Dennoch handelt es sich nicht um ein rein virtuelles System – damit es kein Nullsummen-Spiel der Kasinobetreiber (Banken, Fonds und Zentralbanken) bleibt, bedarf es realer Teilnehmer (Anleger), denen man Schrott-Anleihen und hoch riskante Produkte andrehen kann. Das sind „dumme Deutsche“ (so der Vorstandsvorsitzende Blankfein von Goldmann-Sachs) aber natürlich auch andere, sogar Banken (Hypo-Real-Estate, Landesbanken, HSH-Nordbank etc. etc.) und andere (Kommunen), die dieses Geschäft nicht verstanden haben und nun mit Steuergeldern gestützt werden.
Der gigantische Betrug bringt riesige Verluste für die Anleger und Völker (über die Pensionskassen) und immense Gewinne für wenige Finanzkonzerne. Und wem gehören bzw. unter welcher Herrschaft stehen diese?!

Die Wiedergewinnung der Geldhoheit und die konsequente Rückführung der irrealen Geldmenge an die reale Gütermenge wären Voraussetzung, das kapitalistische Wirtschafts- und Währungssystem zu retten. Doch es geschieht genau das Gegenteil: die FED und die EZB ertränken das System mit noch mehr Geld. Im Übrigen setzen deutsche Politiker(innen) lieber eine Frauen-Zwangsquote in den Vorständen von börsennotierten Unternehmen durch. Sinnvoller wäre es, die irrsinnig hohen Gehälter der Vorstände, Sportler etc. zu verbieten.

Die Erfüllung notwendiger/wünschenswerter Bedürfnisse ist eine elementare Triebfeder des Menschen. Die Erlangung dieser Ziele mittels Krediten ist an sich nicht verwerflich, solange diese planmäßig getilgt werden können. Ist dies jedoch nicht gegeben, drohen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit. Die wirtschaftlichen Folgen einer Insolvenz hat bremsende Wirkung. Haftungsbeschränkende Konstruktionen und ein bedenklicher Mentalitätswandel tragen dazu bei, dass die Hemmschwellen für eine Verschuldung immer geringer wurden.

Im öffentlichen Bereich ist die Neigung, notwendige und künstlich erzeugte Bedürfnisse zu erfüllen sehr hoch – beweist es doch, dass Politiker etwas tun, also ihre Existenzberechtigung haben. Und schließlich wollen diese auch wiedergewählt werden. Dabei ist das Ablaufschema immer das gleiche: Erst wird entschieden, was erreicht werden will, dann wie man es finanzieren könnte. Es müsste genau umgekehrt sein: so viele Mittel stehen zur Verfügung, was kann man damit machen? Da die Wünsche/Ausgaben immer größer sind als die Mittel/Einnahmen, werden die Schulden immer größer, können nicht zurückgezahlt werden, werden durch neue Schulden prolongiert. Dieses Mechanismus ist zwangsläufig – da staatliche Schulden nicht als eigene betrachtet werden und eine persönliche Verantwortung nicht gegeben ist, bezahlen die Steuerzahler und die Sparer bei einem Währungsschnitt die Rechnung.

Schuldenbremsen wirken nur dann, wenn sie auch wirklich eingehalten werden. Doch Regierungen und Parlamente sind noch unzuverlässiger als die Bürger. Das hat nicht erst die Brechung der Maastricht-Kriterien bewiesen. Wirkliche Kontrolle kann es nur durch die Rückgabe der Finanzhoheit an das Volk geben.

Alle Nachfolgestaaten des Ersten Reiches könnten aufgrund ihrer Wirtschaftskraft und Disziplin ihre Schuldenprobleme lösen. Bei anderen Staaten ist das nicht der Fall und über die Vergemeinschaftung der Schulden belasten sie nicht nur die starken Länder, sondern werden das System zerbrechen lassen. Griechenland und Portugal sind bereits pleite, Italien und Spanien werden ihre Schulden niemals bezahlen können, auch bei Frankreich ist das äußerst fraglich. Diese Schuldenprobleme haben eine Währungsspekulation ausgelöst und den Wert des Euro massiv sinken lassen.
Doch anstelle einer radikalen Lösung der Probleme, wurde mit Rettungsaktionen begonnen:

– Rettung der „systemischen“ (also unantastbaren) Banken. Vernünftiger wäre es, anstelle der Banken die Pensionsfonds zu retten.

– Bruch des Lissabon-Vertrages und Übernahme von laufend steigenden Garantien für die bankrotten Länder. Inzwischen haftet die BRD mit 221 Mrd. Euro, bei Totalausfall und mit Zinsen sind das 440 Mrd. Euro, mit bereits beschlossenen Hebelinstrumenten können 1 Billion Euro überschritten werden.

Sämtliche Regierungen setzen bisher alles daran, das kaputte System zu erhalten. Alle Beschwichtigungen, alle Prognosen erwiesen sich als falsch. Noch nie wurden so viele Versprechungen in so kurzer Zeit gebrochen wie von der Merkel-Regierung. Jedem ist offenkundig, dass diese Regierung von den Problemen hoffnungslos überfordert ist.

Das Ergebnis ist vorhersehbar:

– die Schuldnerländer werden ihre Sparziele verfehlen, die Garantien werden fällig

– spätestens dann, wenn große, strukturschwache Länder erkennen, dass der Euro ihre strukturellen Schwächen verstärkt und/oder die Bevölkerung der “reicheren” Staaten nicht mehr bereit ist, für die armen zu zahlen, muss es zu einem Auseinanderbrechen des Systems durch das Ausscheren einzelner Staaten oder der Länder der alten Mark-Zone kommen (in Frankreich beginnt jetzt dieser Prozess in Gang zu kommen). Bei jenen Ländern, die zu ihrer alten Währung zurückkehren wird die Währungsreform Millionen von Sparern um ihr Vermögen bringen und bei den Ländern, die den Euro fortführen, werden die Steuerzahler über viele Jahrzehnte den Ausfall der Kreditforderungen abarbeiten müssen.

Dabei findet der Raubzug der Banken und des Staates schon statt: niedrigste Guthabenzinsen, die auch noch zu versteuern sind, gepaart mit einer tatsächlichen Inflationsrate, die mindestens doppelt so hoch wie die offizielle ist, vernichten jährlich rund 25 Milliarden Euro des Kapitals deutscher Sparer.

Welche Maßnahmen auch immer ergriffen werden, die Völker werden die Wahnvorstellungen und die Inkompetenz ihrer Politiker und Parlamentarier bezahlen müssen.

Dann wird das Spiel von neuem beginnen. einen wirklichen Systemwechsel werden die Profiteure zu verhindern wissen und auch der Staat hat kein ultimatives Interesse daran, ist er sich doch bewusst, dass er sich mit einem Federstrich (Währungsschnitt) seiner Schulden auf Kosten seiner Bürger entledigen kann. Nur Naive können glauben, das System mit einer etwas höheren Eigenkapitalquote für Banken, einer schärferen Bankenaufsicht und einem Einlagensicherungsfonds zu zähmen. Die zeitweilig propagierte Finanztransaktionssteuer war international nicht durchsetzbar und wurde still und leise begraben.

 

10. Der Schuldkult

Die astronomische Ausplünderung Deutschland geschieht
– aufgrund des Zwanges der Sieger (abgesichert noch heute durch Besatzungstruppen) und
– durch Volksfeinde, d.h. Deutsche, die diese Ausplünderung willig zulassen bzw. vorsätzlich betreiben und somit Verräter sind.

Diese Verbrecher rechtfertigen ihr Handeln mit der Behauptung, Deutschland sei Alleinschuldiger zweier Weltkriege und des Holocaust.

 

10.1. Dogma Kriegsschuld

  Zweihundert Jahre ist Deutschland Opfer, und nicht Anstifter der Kriege Europas gewesen.
  Henry Kissinger, Diplomacy, 1994
   
  Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden.
  Emil Ludwig Cohn, 1934

Die Siegermächte des 1. Weltkriegs haben Deutschland nicht nur im Versailler Diktat (bzw. Österreich im Diktat von St. Germain) zum Alleinschuldigen erklärt.

Die historische Wahrheit und die Fakten belegen das Gegenteil:

1. Frankreich (Poincaré) hat sich mit dem Verlust des von ihm in vielen Kriegen annektierten Elsass-Lothringen niemals abgefunden und war entschlossen sich dieses mit Krieg zurückzuholen. Da Frankreich dazu allein zu schwach war, hat es sich Russland zum Verbündeten gemacht.

2. Russland (Nikolai II, Sasonow, Hartwig) hat seine imperialistischen Ziele nach Westen, Richtung Balkan und Dardanellen gerichtet. Dadurch wurde ein Konflikt mit Österreich-Ungarn unvermeidlich.

3. Österreich (Franz-Joseph I, von Ungarschitz, von Hötzendorf) tappt in die von Frankreich und Russland gestellte serbische Falle (Paschitsch, Dimitriewitsch)

4. England (Lloyd George, Churchill) sah sich seiner Stellung als Weltmacht durch das aufstrebende Deutschland bedroht und war entschlossen, diesen Konkurrenten auszuschalten. Da England dazu allein zu schwach war, hat es die USA schon frühzeitig und heimlich auf einen Kriegseintritt festgelegt.

5. Für die USA (Wilson) war der Krieg die beste Gelegenheit, innerhalb kürzester Zeit zur Weltmacht aufzusteigen.

6. Die zionistische Bewegung im Judentum (Baruch) hat erkannt, dass ein eigener jüdischer Staat nur durch Krieg zu erreichen war. Unterstützung erhielt diese durch reiche, einflussreiche jüdische Dynastien in den USA, welche große Produktionsunternehmen und Banken besaßen und immer noch besitzen. Für diese Kreise war der Krieg eine Garantie, noch reicher und mächtiger zu werden.

Deutschland und sein Kaiser sind nicht immer geschickt aufgetreten, aber sie haben als einzige den Krieg zu verhindern versucht, weil sie wussten, dass ein Krieg den erreichten Wohlstand vernichten und in eine Katastrophe führen würde.

Der äußere Feind (insbesondere die militärische und industrielle Stärke der USA) und der innere Feind (der von den Novemberverbrechern betriebene Zusammenbruch der Heimatfront) erzwangen einen Waffenstillstand mit verheerenden Folgen für Deutschland.

Anstelle eines ehrenhaften Friedens wurden
– Elsass-Lothringen geraubt
– ein Keil zwischen Vorpommern und Ostpreußen getrieben, Nordschleswig abgetrennt
– das Habsburger Reich zerschlagen
– Südtirol, Südsteiermark geraubt
– der künstliche Staat Tschechoslowakei gebildet
– unerfüllbare Reparationen festgelegt

Sämtliche Versprechungen (Wilson, Lippmann) gegenüber Deutschland wurden gebrochen; dabei zeigte sich Frankreich von seiner gemeinsten Seite.
Dies führte zu einer unbeschreiblichen Not mit über 800.000 Hungertoten in Deutschland. Der von Börsenspekulanten und der amerikanischen Zentralbank gezielt herbeigeführte Börsenkrach hat dem von Reparationen angeschlagenen Land den Rest gegeben.

Wer solche Bedingungen schafft, zwingt sein Opfer zur Gegenwehr. Es waren die Sieger, welche die Voraussetzungen für einen neuen Waffengang geschaffen haben.

Es kam zu einer Radikalisierung von links wie rechts, aber deren Umsturzversuche wurden abgewehrt. Jedem Bürger aber war klar, dass die um Gnade winselnden schwachen Erfüllungspolitiker die Probleme nicht lösen konnten.

Die von Russland unterstützten kommunistischen Ziele einer klassenlosen Gesellschaft hatte in der Bevölkerung keinen ausreichenden Rückhalt. Dem stellten die Nationalsozialisten klare Ziele entgegen: die Zerschlagung der Ergebnisse des Versailler Diktats und die Erneuerung des Reiches auf völkischer Basis unter ausdrücklicher Rückbesinnung auf die weiße (arische) Rasse und die germanischen Wurzeln. Die Vision zur Schaffung eines neuen Menschentyps konnte wegen des Krieges nicht verwirklicht werden.

Die Wahlsiege der NSDAP waren nicht vergleichbar mit denen anderer Parteien. Ihre in der charismatischen Ausnahmeerscheinung Adolf Hitlers verkörperten Visionen und ihre Entschlossenheit ihre Ziele zu verwirklichen, machten sie zu einer revolutionären Bewegung.

Das Erfolgsgeheimnis Hitlers lag darin, dass er den Deutschen ihre Ehre wiedergegeben und die verschütteten Kräfte des Volkes entfesselt hat.

Hitler hat sich sofort an die Umsetzung seines Programms gemacht und dazu gehörte zuallererst die wirtschaftliche Gesundung. In Hjalmar Schacht fand er einen fähigen Wirtschaftsminister und Reichsbankpräsidenten. Durch Arbeitsprogramme wurde die Infrastruktur verbessert und die Arbeitslosigkeit beseitigt, die Landwirtschaft wurde gefördert um die Abhängigkeit vom Ausland zu mindern, durch Kreditvergabe wurden Mittel für betriebliche Investitionen zur Verfügung gestellt und der Export der deutschen Industrie konnte erheblich ausgeweitet werden.

Zu den wirtschaftlichen Erfolgen kamen erste politische Erfolge: 1934 Nichtangriffspakt mit Polen, 1935 Rückkehr des Saarlandes, Flottenabkommen mit England, 1936 Besetzung des entmilitarisierten Rheinlandes (ein riskantes Unterfangen bei der militärischen Schwäche Deutschlands), Antikominternpakt mit Japan, 1938 Anschluss Österreichs (was einen unbeschreiblichen Jubel in ganz Deutschland ausgelöst hat) und des Sudetenlandes (Münchner Abkommen) und 1939 Angliederung Böhmen und Mährens (welche über 800 Jahre zum Reich gehört haben) und Rückkehr des Memelgebiets.

Innerhalb von 6 Jahren ist Hitler die Revision der Versailler Ergebnisse gelungen. Offen war jetzt nur noch die polnische Frage.

Doch Churchill, ein fanatischer Deutschen-Hasser, der zeit seines Lebens wie besessen die Vernichtung des Deutschen Reiches betrieben hat, war längst zum Krieg entschlossen und fand in Roosevelt den stärksten Verbündeten. Aufzeichnungen aus dem Jahre 1933 und 1934 belegen das. Maßgeblich mitgewirkt bei dieser Allianz haben Juden als Staatssekretäre und Berater auf englischer und amerikanischer Seite.

Mit Abgabe der Garantieerklärungen Englands und Frankreichs für Polen (Griechenland und Rumänien) wurde ein diabolischer Plan in Gang gesetzt. Ausgestattet mit diesem Freibrief betrieb Polen systematisch den Krieg. Am 23.03.1939 erfolgte die Mobilmachung der polnischen Streitkräfte (was faktisch einer Kriegserklärung gleichkam). Es fanden planmäßige Übergriffe und die Ermordung von Deutschen statt. Diese von der heutigen Politik verschwiegenen Übergriffe waren derart schlimm, dass es zu einer Massenflucht von 70.000 Volksdeutschen ins Reich und 18.000 nach Danzig kam. Im August machte Hitler den Polen nochmals ein großzügiges und sehr moderates Angebot, das die Polen schroff ablehnten.
In dieser Situation musste jede Regierung gleich welchen Staates handeln und Hitler hat gehandelt. Damit ist der teuflische Plan Churchills aufgegangen: endlich war Krieg und vor aller Welt konnte die Schuld dem Angreifer angelastet werden.

Hitler hat – auch das ist historisch belegt – trotz der Garantieerklärungen Englands und Frankreichs für Polen nicht mit Krieg gerechnet und war auch nicht darauf vorbereitet. Das beweisen der in fieberhafter Eile 1938/1939 errichtete Westwall, die Statistiken der Kriegsproduktionen in Deutschland einerseits und Englands und Frankreichs andererseits und die Bündnispolitik Hitlers. Hitler wusste, dass Deutschland zur Führung eines Krieges noch zu schwach war und hat trotz eigener Bedenken das schwache und unzuverlässige Italien zum Bundesgenossen gemacht. Schließlich wagte Hitler den Angriff auf Polen erst, nachdem er sich durch den im August 1939 von Ribbentrop und Molotow ausgehandelten Nichtangriffspakt gegen einen Zweifrontenkrieg abgesichert hat.

Hätten England und Frankreich Deutschland nicht den Krieg erklärt, hätte sich auf längere Sicht ein deutsch-russischer Krieg wohl nicht vermeiden lassen, aber es wäre zu keinem Weltkrieg gekommen. Die Fehleinschätzung Hitlers war zwar krass, aber nicht von ursächlicher Bedeutung. Mehrere Versuche Hitlers, den Krieg im Westen zu beenden (z.B. die Friedensmission von Rudolf Hess) scheiterten an England. Churchill war zweifellos eine der übelsten Figuren der Weltgeschichte. Als Schlächter von Dresden und einer der Hauptverantwortlichen für den Tod Millionen vertriebener Deutscher ist er auf ewig in die Geschichte eingegangen.

In der Sowjetunion hatte sich das Ziel der kommunistischen Weltrevolution mit den alten imperialistischen Zielen des Zarenreiches verbunden. Doch um zunächst Europa zu beherrschen, musste Deutschland besiegt werden. Stalin war ebenso gerissen wie genial. Er betrieb eine brutale, gigantische Aufrüstung und rechnete damit, dass Deutschland sich in einem Krieg dermaßen verschleißen würde, dass er das Bollwerk Europas überrollen konnte. Der Pakt mit Hitler verschaffte ihm eine glänzende Ausgangsposition: alle Pufferstaaten fielen ohne Krieg an die Sowjetunion, Polen war besiegt, die sowjetischen Truppen konnten direkt an der deutschen Grenze in Stellung gebracht werden.

Als Hitler begriff, dass England zu keinem Sonderfrieden bereit war und die Zeit für eine aus sentimentalen Gründen versäumte Landung in England vorbei war, konnte Deutschland nur noch gewinnen, wenn es Russland als Gegner und Verbündeter der Westmächte ausschaltete und sich seiner Rohstoffquellen bemächtigte. Geblendet von den Blitzsiegen über Polen und Frankreich schien dies machbar zu sein. Dabei geriet Hitler immer mehr unter Zeitdruck. Der deutschen Wehrmacht waren die gigantischen Truppenaufmärsche nicht verborgen geblieben und die Bedrohung der kriegswichtigen rumänischen Erdölfelder wuchs täglich.

In dieser ausweglosen Situation entschloss sich Hitler zum Angriff auf die Sowjetunion. Inzwischen ist bekannt, dass der Angriffstermin der Sowjetunion von Stalin vermutlich auf den 06.07.1941 festgesetzt war. Hitler ist mit seinem Präventivschlag Stalin gerade mal zwei Wochen zuvorgekommen. Der unerwartete Angriff für die nicht auf Verteidigung, sondern auf Angriff eingestellten sowjetischen Truppen führte zu riesigen russischen Verlusten. Die Stärkeverhältnisse (3.648 deutsche Panzer gegen 38.000 (!) sowjetische Panzer) jedoch belegen, dass der deutsche Angriff eine Verzweiflungstat war und letztlich keinen Erfolg haben konnte.

Immerhin hat Deutschland trotz seiner katastrophalen Niederlage Stalins Triumph verhindert: die kommunistische Weltrevolution wurde mit beerdigt und die Grundlagen für den langfristigen Zusammenbruch der Sowjetunion gelegt

Für die herrschenden Hof-Historiker und die Medien war und ist es ein leichtes, alle Schuld auf die „verbrecherische“ Person Hitler abzuladen. Doch dies ist ebenso kindisch wie unwahr. Wer alle historischen Fakten objektiv und nicht selektiv beurteilt, muss zu dem Ergebnis kommen, dass Deutschland sowohl im ersten wie im zweiten Weltkrieg mehr Opfer als Täter war. Wer wie Merkel auf der Alleinschuld Deutschlands beharrt, schädigt Deutschland mit Vorsatz.

 

10.2. Dogma Holocaust

  Die Wahrheit ist die größte Lüge
  Jüdisches Sprichwort
   
  Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist bloß ein Dummkopf. Aber er sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
  Berthold Brecht, 1898 – 1956

Hitler (und nicht nur er) hat schon frühzeitig Juden als Drahtzieher des Krieges und den jüdischen Bolschewismus als Todesgefahr für Deutschland und Europa erkannt und offen benannt. Damit hat er sich die Juden zu Todfeinden gemacht. Entgegen den immer wieder verbreiteten Märchen, die Juden hätten das klaglos hingenommen, sind sie sehr wohl aktiv geworden. Das reichte von der Störung von Wahlveranstaltungen der NSDAP und Sabotageakten über die finanzielle Unterstützung anderer Parteien (insbesondere SPD) bis zu Blockadeaufrufen und Großveranstaltungen in den USA und einem beispiellosen Propagandakrieg.
Knapp zwei Monate nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler erschien am 20.03.1933 die Jüdische Kriegserklärung an Deutschland. Dass es sich dabei keineswegs um eine bloße Schlagzeile im „Daily Express“ handelte, beweisen nicht nur die feindseligen Maßnahmen gegen Deutschland, sie wurde auch von zahlreichen jüdischen Führungspersönlichkeiten bestätigt, wonach sich die Juden als im Krieg mit Deutschland und Hitler betrachteten.

Während der als Antwort auf die Kriegserklärung erfolgte – heute breitgetretene – Boykottaufruf der Nationalsozialisten in Wahrheit eine Episode blieb, werden die jüdischen Aktionen verheimlicht und vertuscht.

Die ab 1933 betriebene Ausschaffung der Juden geschah nicht zwanglos, aber es fanden im Gegensatz zu Russland und der Ukraine um die Jahrhundertwende keine vergleichbaren Pogrome statt. Es gehört eben auch zu den ungeliebten Wahrheiten, dass die Juden trotz aller Feindschaft mit den Nationalsozialisten zusammen arbeiteten (Aufbauhilfen in Palästina) und mit dem Haavara-Abkommen (1933) und dem Rublee-Wohlthat-Abkommen (1938) die Auswanderung der Juden organisierten. Aus dem berüchtigten Wannsee-Protokoll, das erwiesenermaßen keinen Plan einer Judenvernichtung darstellt, geht hervor, dass bis 31.10.1941 rund 537.000 Juden aus dem Altreich, der Ostmark und Böhmen-Mähren zur Auswanderung gebracht wurden. Jüdischen Quellen zufolge betrug die Zahl der Juden 1934 in diesem Raum rund 830.000.

Da eine Ausschaffung der Juden in andere europäische Länder nicht zuletzt an deren Widerstand scheiterte (warum wohl?), wurde eine solche nach Madagaskar geplant, was jedoch an der französischen Hoheit über Madagaskar, an fehlenden Transportkapazitäten und der englischen Besetzung scheiterte. Nach Kriegsbeginn blieb somit nur noch die Möglichkeit, die im deutschen Machtbereich verbliebenen Juden (zehntausende polnischer Juden flohen zunächst nach Ostpolen und dann in die Sowjetunion; ein Teil ging in den Untergrund und hat sich den Partisanen angeschlossen) nach Russland und in die Ukraine umzusiedeln bzw. soweit sie arbeitsfähig waren, in Arbeitslager zu stecken. In der Tat wurden z.B. in Lodz und Bialystok große Ghettos errichtet, die mit Vordringen der Truppen immer weiter nach Osten verlegt wurden. Große Durchgangslager befanden sich in Minsk und in Riga; zigtausende wurden zur Urbarmachung der Sümpfe von Pripjet eingesetzt.
Nach Ende des Krieges wurde von russischen Medien gemeldet, dass 2 – 3 Millionen Juden „gerettet“ worden seien. Diese Zahlen waren natürlich propagandistisch weit überhöht. Im Korherr-Bericht 1943 wurde die Zahl der umgesiedelten Juden aus Großdeutschland mit 274.439 und aus dem gesamten deutschen Machtbereich mit 1.274.166 Personen angegeben. Immerhin dokumentieren die russischen Berichte, dass eine beträchtliche Anzahl nicht verschwunden, d.h. nach herrschender Lesart ermordet, sondern im Osten überlebt haben und nach dem Krieg (teilweise mit erheblicher Verzögerung wegen nicht bewilligter Ausreise bzw. Deportation in den Osten der Sowjetunion) in ihre Heimatländer zurückkamen oder in die USA und (überwiegend) nach Palästina ausgewandert sind.

Durch freiwillige Auswanderung und erzwungene Umsiedlung der Juden haben Hitler und die Nationalsozialisten einen eminent wichtigen Beitrag für den Aufbau Israels geleistet.

In der offiziellen Geschichtsschreibung und in den Medien wird behauptet, die Deutschen hätten 6 Millionen Juden „vergast“ und sich somit eines weltgeschichtlich einmaligen Verbrechens schuldig gemacht.
Keine einzige zeitgenössische jüdische oder nichtjüdische Statistik bestätigt – im Gegensatz zu späteren Fälschungen und Behauptungen – eine Zahl von 6 Millionen. Und mit dieser Zahl hat es eine besondere Bewandtnis: Der Jude Jakub Berman legte im Dezember 1946 die Zahl auf 6 Millionen fest (genau 6.028.000 um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen), welche bereits am 31.10.1919 (!) im American Hebrew propagiert wurde. Den Hintergrund bildete dafür die biblische Prophezeiung, dass die Rückkehr der Juden und die Gründung eines eigenen Staates erst erfolgen könne, nachdem sechs Millionen durch glühende Öfen gegangen seien.

Nachdem die Juden durch Krieg und Vertreibung von Palästinensern ihren Staat 1948 gegründet haben, vermeinen diese, an dieser phantastischen Zahl unter allen Umständen festhalten zu müssen und hat den sog. Holocaust (richtiger Shoa) zur (nachgeschobenen) moralischen Rechtfertigung ihrer staatlichen Existenz erklärt. Eine solche Argumentation dient zwar der Erpressung Deutschlands, aber sie taugt nicht als Rechtfertigung gegenüber den arabischen Nachbarn. Genau in diese Schwachstelle hatte der iranische Präsident Ahmadinedschad eingeschlagen und wird von den Juden seitdem als Todfeind betrachtet.

In der Bundesrepublik halten sich die offiziellen Stellen hinsichtlich der Opferzahl von 6 Millionen in jüngster Zeit merklich zurück. Die Präsidentenkarikatur Köhler war der vorläufig (?) letzte, welcher diese Zahl offiziell genannt hat. Auch Papst Benedikt XVI. hat anlässlich seines Jerusalem-Besuches diese Zahl zum Missfallen seiner jüdischen Gastgeber sorgsam vermieden.

Die Crux der großen Zahl spiegelt sich am Vorzeigeobjekt Auschwitz wieder: die ursprünglich behauptete Opferzahl von 4 Millionen musste auf 1,1 Millionen zurückgenommen werden und die einschlägig bekannte Zeitung „Die Welt“ ist inzwischen bei 750.000, jüngste Veröffentlichungen bei 356.000 angelangt – doch auch diese Zahl ist immer noch viel zu hoch. Immerhin ist dieses Lager bis 1944 vom Internationalen Roten Kreuz regelmäßig inspiziert worden. In keinem Bericht ist von Gaskammern für Menschen die Rede, stattdessen wird die Zahl der Toten (nicht Ermordeten) mit 66.206 angegeben. Selbstverständlich werden heute die ursprünglichen Zahlen und Berichte unter Verschluss gehalten und durch gefälschte ersetzt.
Peinlich und vernichtend für die deutsche und österreichische Rechtsprechung und die Zensurbehörden ist es, wenn der jüdische Holocaust-Exeget Robert Jan van Pelt am 27.12.2009 im kandadischen THE STAR feststellt: „99 % dessen, was wir über Auschwitz wissen, können wir naturwissenschaftlich-physisch nicht beweisen“ und die jüdische Schriftstellerin Gitta Sereny feststellte, dass Auschwitz zwar ein schlimmer Ort, aber k e i n Vernichtungslager war. Schließlich lässt sich die These der Vernichtung nicht in Einklang bringen mit der Tatsache, dass es im Arbeitslager Auschwitz ein Häftlingskrankenhaus, ein Schwimmbad, jüdische Musikkapellen und ein Bordell gab.

Verzweifelt versuchen Holocaust-Verfechter die phantastische Zahl zu retten, indem Durchgangslager (Treblinka u.a.) zu „Vernichtungslagern“ erklärt werden. Aber es hilft alles nichts. In allen übrigen Lagern zusammen konnten weder 6 noch 5 noch 4 noch 3 Millionen durchgeschleust noch umgebracht worden sein.

Unzweifelhaft ist, dass neben der natürlichen Sterbequote Zehntausende an Unterernährung in der Endphase der Lager und am Fleckfieber gestorben sind. Den dokumentierten schlimmen hygienischen Verhältnissen unter den Ostjuden versuchte man mit dem bekannten Entlausungs- und Desinfektionsmittel “Zyklon B” Herr zu werden.

Die neueren Forschungs- und Untersuchungsergebnisse belegen immer mehr, dass sich die äußerst spärlichen Zeugenaussagen oftmals krass widersprechen, nach physikalischen Gesetzen nicht möglich sein können oder (aus naheliegenden Rache-Motiven) zum Teil dermaßen absurd sind, dass sie selbst von Holocaust-Verfechtern nicht mehr vertreten werden. Erwiesen ist auch, dass eine Reihe von „Geständnissen“ (Gerstein, Höß etc.) unter Folter erzwungen worden sind.

Da die offizielle Holocaust-Doktrin nicht imstande ist, Beweise zu liefern, wird eine kritische Auseinandersetzung konsequent verhindert. Der Holocaust wird zur Religion erhoben (so der Auschwitz-Überlebende Hajo Meyer), Abweichler als Ketzer verfolgt. Dabei bedient man sich nicht nur eines zurecht gezimmerten Hexenhammers (§ 130 Strafgesetzbuch), sondern man operiert mit psychologischer Raffinesse, wie die geschickt inszenierte Übergabe der Baupläne des Arbeitslagers Auschwitz vor der UN-Versammlung durch Merkel an Netanjahu zeigt Auch wenn Baupläne natürlich keinen Holocaust beweisen können, wurden diese von Netanjahu selbstverständlich so dargestellt und triumphierend in die Höhe gehalten.

Die Ermordung von Menschen stellt ein Verbrechen dar. Dass die Deutschen dafür besonders prädestiniert gewesen seien – so die niederträchtige These Goldhagens – wird inzwischen sogar offiziell zurückgewiesen. Allerdings wird permanent auf die „besondere Verantwortung der Deutschen“ hingewiesen. Wer derartiges propagiert, betreibt nichts anders als Kollektivschuld! In Anbetracht dessen, dass die heute lebenden Deutschen gar keine Täter mehr sein können, ist diese Ermahnung bösartig.

Und um jeden Widerstand schon im Keim zu ersticken, lässt man die Moralkeule rotieren und über die Medien ergießt sich eine Flut von Fälschungen, Unterstellungen und Verdrehungen, deren Prinzip darauf beruht, dass Lügen als wahr angenommen werden, wenn sie nur oft genug wiederholt werden

Immerhin ist es eine kleine Genugtuung, dass die Moralkeule überstrapaziert ist und deutliche Abnutzungserscheinungen aufzeigt.

 

11. Perspektiven

11.1. Perspektiven für Deutschland

  Das deutsche Verhängnis liegt darin, dass hellenische und germanische Mythen verdrängt wurden durch jüdische.
  Friedrich Nietzsche, 1887

Sarrazin hat auf die existenzbedrohende Entwicklung Deutschlands hingewiesen. Beklemmend ist, dass die Abschaffung Deutschlands keine Frage des Glaubens oder der Einschätzung ist, sondern eine Zwangsläufigkeit, die mit mathematischer Sicherheit eintreffen wird, wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird.

Claus Nordbruch belegt mit einer erdrückenden Fülle an Beweisen in seinem Buch „Die Weltrepublik“, dass diese Entwicklung kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter, zionistischer Politik ist.

Diese wurde und wird von äußeren Feinden betrieben und wer da glaubt, dass all die Kaufmans (der alle Deutschen durch Sterilisation ausrotten wollte) oder Morgenthaus (der die Deutschen aushungern wollte – über eine Million verhungerter deutscher Kriegsgefangener unter US-Gewalt waren ein Vorgeschmack) oder Jabotinskis (der schon 1934 feststellte, dass die jüdischen Interessen verlangen, dass Deutschland endgültig vernichtet wird) oder Rothschilds (der 1939 forderte, Deutschland den Juden zu überlassen und die Deutschen unter den anderen Völker dieser Erde aufzuteilen) oder Lindemanns (Erfinder der Flächenbombardements), oder Ehrenburgs (“Tötet alle Deutschen”) etc. etc. Geschichte seien, wird von Leuten wie Bronfman eines besseren belehrt, der 1990 gedroht hat:

  Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten zukünftige Generationen die Zahlungen an Israel und an das Weltjudentum einstellen. Dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden“.

Es war jener Edgar Bronfman, der mit Erfolg eine Hetzkampagne gegen die Schweiz geführt hat.

Zu den äußeren Feinden gesellen sich noch die inneren. Entsetzlich ist, dass sich Deutsche (!) dazu hergeben, diese Ziele zu vollenden. Inzwischen sind die Verhältnisse in der Bundesrepublik soweit, dass kein Politiker in führende Stellungen aufsteigt, bevor er nicht in Yad Vashem zu Kreuze gekrochen ist, dass Juden am deutschen Kabinettstisch die Linie vorgeben und mit höchsten Auszeichnungen ausgestattete Lügner vor dem Deutschen Bundestag die Deutschen an ihre Verpflichtungen ermahnen. Da dreht sich einem der Magen um.

Das Schicksal scheint unabwendbar. Dann wird man die letzten Deutschen im Schweizer Alpenzoo besichtigen können. Doch wie lange noch kann die kleine Schweiz seine Freiheit vor dem Druck der USA und der EU bewahren?

In ihren Wahnvorstellungen betreiben manche deutsche Politiker die Selbstauflösung innerhalb der EU und streben die Vereinigten Staaten von Europa nach dem Vorbild der USA an.
Wer die realen Verhältnisse in den USA zur Kenntnis nimmt, kann das nicht ernsthaft als erstrebenswert ansehen.
Außerdem kann ein solches Modell nicht funktionieren, weil die dortige Bevölkerung kein Volk, sondern eine inhomogene Masse verschiedener Rassen und Nationalitäten bildet, deren einzige Klammer die – im Abnehmen begriffene – gemeinsame Sprache bildet. Logischerweise konnte sich hier keine Kultur, sondern nur der sog. American Way of Life, bilden.

Die Situation in Europa ist eine völlig andere: Mehrere Völker in eigenen Siedlungsgebieten, mit unterschiedlicher Sprache und Kultur. Diese Vielfalt ist die Stärke Europas. In keinem anderen Kontinent haben sich die verschiedenen Kulturen dermaßen gegenseitig befruchtet.

Es ist nichts einzuwenden gegen einheitliche Führerscheinkriterien, Bilanzierungsvorschriften oder technische Normen – wer aber die unterschiedlichen völkischen Eigenheiten beseitigen will, zerstört die europäische Kultur.

Mögen die ewigen Widersacher Frankreich und England das allmähliche Verschwinden Deutschlands bejubeln, so haben sie noch nicht begriffen, dass ein Europa ohne Deutschland untergehen wird. Frankreich und England sind viel zu schwach um Europa zu führen und es in seiner Vielfalt zu erhalten.

Dabei läge die Lösung auf der Hand: für die deutschen Nachfolgestaaten sollte es oberstes Ziel sein, ihre staatliche Einheit wieder herzustellen, indem die Bundesrepublik, Österreich, Schweiz/Liechtenstein und Niederlande/Belgien/Luxemburg wieder einen einheitlichen Staat bilden. Die Wiedergeburt des Ersten Reiches geschähe nicht gegen Europa, sondern wäre sein Garant.

Voraussetzung wäre

– die absolute rechtliche und politische Gleichstellung aller deutsch-stämmigen Bürger

– die Neutralität des Staates, was den Austritt der BRD und der Benelux-Staaten aus der NATO erfordert

– das alleinige und unübertragbare Recht des Volkes über Erwerb und besonders die Abtretung von Gebieten zu entscheiden. Dieses Recht steht keiner Regierung und keinem Parlament zu.

– die Rückgabe der Steuer- und Finanzhoheit auf die Bürger

– die Rückkehr zur direkten Demokratie nach Schweizer Muster

– die deutsche Sprache als Hauptfach von der ersten bis zur letzten Schulklasse

Wenn das ganze deutsche Volk eine solche Entscheidung in freien Wahlen trifft, wäre die Realisierung von niemandem – auch nicht von den USA oder Russland – zu verhindern.

Aufgrund seiner Schaffenskraft, Geschicklichkeit und Disziplin wäre dieses Reich nicht nur wieder die effizienteste Volkswirtschaft der Erde, sondern Garant Europas, Ruhepol und zugleich Motor einer gedeihlichen Entwicklung der Welt.

 

11.2. Perspektiven für USrael

Aufgrund seiner Größe, seiner Ressourcen, einer großen Bevölkerungszahl, seines technischen Entwicklungsstandes und seiner militärischen Stärke stiegen die USA im 20. Jahrhundert zur Weltmacht Nr. 1 auf. Man spricht deshalb vom amerikanischen Jahrhundert.
Doch wer danach fragt, wer die Entscheider und die Personen sind, die wirklich Macht und Einfluss in diesem Staat ausüben, kommt zum Ergebnis, dass das 20. Jahrhundert nicht das amerikanische sondern das zionistische Jahrhundert war. Schon in den zwanziger und dreißiger Jahren war vom „verjudeten“ Amerika die Rede. Weithin bekannt ist auch der Ausspruch Rothschilds, dass es ihm gleich sei, wer die Gesetze macht, solange er die Kontrolle über die Währung bekommt. Die Zeit ist nicht stehen geblieben – inzwischen ist die Kontrolle nahezu vollständig:

– kein Präsidentschaftsbewerber, kein Senator, kein Abgeordneter des Repräsentantenhauses, kein Minister oder hoher Regierungsvertreter erlangt diese Stellung, ohne das okay der jüdischen Lobby. Dank ihrer unbegrenzten Finanzmittel wird dafür gesorgt, dass nur linientreue Anhänger in die entsprechenden Positionen gelangen. Und selbstverständlich sind davon auch eine beachtliche Zahl jüdischen Glaubens. Das ist die amerikanisch-jüdische Demokratie!

– einmalig auf der Welt ist, dass eine private Vereinigung jüdischer Banken, genannt Federal Reserve Bank, die unumschränkte Kontrolle über die Dollar-Währung ausübt. Deren Präsident muss immer jüdischen Glaubens sein. Unregelmäßigkeiten – wie zuletzt das Verschwinden von 10 Mrd. Dollar nach Israel – bleiben ungeahndet. Als Kennedy der FED staatliche Zügel anlegen wollte, wurde er ermordet.

– die Mehrzahl der weltgrößten Banken, Versicherungen, Hedgefonds und Finanzinstitute in den USA und Europa sind in jüdischer Hand oder stehen unter jüdischer Kontrolle. Selbstverständlich wird das Top-Management mehrheitlich von Juden ausgeübt.

– große Industriekonzerne, ob Öl/Gas, Rohstoffe/Gold und Edelsteine, Nahrungsmittel, Datenverarbeitung, der internationale Kunstmarkt etc. sind in jüdischem Besitz oder Kontrolle.

– fast alle wichtigen TV-Stationen, Filmproduktionen, Buch- und Zeitschriftenverlage und Internetfirmen stehen unter jüdischer Kontrolle. Für die Verbreitung und Verhinderung von Informationen ist dieses Machtinstrument national und international von allergrößter Bedeutung.

Die Beherrschung der USA geht soweit, dass der amerikanische (und der deutsche) Steuerzahler nicht nur den selbst nicht lebensfähigen Staat Israel finanziert, sondern dessen Kriege (erster und zweiter Golfkrieg, Libyen, Syrien) durch die USA, die NATO und gedungener Terrororganisationen ausführen lässt. Eine derartige Okkupation ist in der Weltgeschichte einmalig.

Mitte des 19. Jahrhunderts bildete sich im Judentum die zionistische Bewegung, die zum Ziel hatte, den uralten Traum vom eigenen Staat zu verwirklichen. Offenbar unter dem Eindruck der späten Gründung des Zweiten Deutschen Reiches, verwundert es nicht, dass diese Bewegung in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter Führung des österreichischen Juden Theodor Herzl zu einer schlagkräftigen Organisation wurde. Die Protokolle der in Basel stattfindenden Zionisten-Kongresse dokumentieren schon damals Herrschaftsansprüche, die über die Forderung eines eigenen Staats weit hinausgingen. Wilhelm II. hat die unverschämten Forderungen Herzls abgewiesen. Auch die übrigen europäischen Staaten zeigten wenig Interesse, den Forderungen zu entsprechen. Den Zionisten ist schnell klar geworden, dass nur ein Krieg sie ihrem Ziel näher bringen konnte. Da in allen europäischen Staaten Zionisten in Schlüsselstellungen vertreten waren und die französische Staatsführung zum Krieg entschlossen war, gelang es, den Krieg in Gang zu setzen. Jetzt rächte es sich furchtbar, den Juden Zugang zu den öffentlichen Ämtern eingeräumt zu haben. Als Frankreich und England am Rande einer Niederlage standen, gab der englische Außenminister Balfour, um die Judenheit für die Alliierten zu gewinnen, 1917 jene berühmte Erklärung ab, der den Juden einen eigenen Staat in Palästina zusicherte. Zum Dank dafür wurde unter Ausnutzung der furchtbaren Verhältnisse in Russland von Juden eine Revolution in Gang gesetzt, die die Zerstörung Russlands und Deutschlands zum Ziel hatte.
Zwar hat der 1. Weltkrieg noch nicht den eigenen Staat erbracht, aber ein entscheidendes Etappenziel war erreicht und er hat die Juden politisch und ökonomisch zu den eigentlichen Kriegsgewinnlern gemacht.

Die erfolgreiche Strategie fand seine konsequente Fortführung im 2. Weltkrieg, der von den Gegnern Deutschland bereits vorprogrammiert war. Dass der Krieg nicht ohne jüdische Opfer ablaufen würde, war den Zionisten nicht nur bewusst, sondern wurde – wie Weizmann, David Ben Gurion (David Grün), Burg u.v.a. bestätigt haben, eiskalt einkalkuliert. Die Realität übertraf alle Erwartungen: Deutschland war zerstört, die zwangsweise in den Osten umgesiedelten Juden bildeten das Reservoir für die exzessive Einwanderungspolitik des 1948 gegründeten Israel. Frankreich und England sind trotz ihres Sieges zu bedeutungslosen Mächten geschrumpft, sie verloren rasch ihre Kolonialreiche und wurden aus dem Nahen Osten vertrieben.

In weniger als 100 Jahren haben die Zionisten das erste ihrer Ziele – einen eigenen Staat – erreicht. Ihrem zweiten Ziel – die Eroberung der Weltherrschaft – sind sie mit der heimlichen Unterwerfung der USA schon sehr nahe gekommen.

Dass diese Machtübernahme nur über die USA möglich war, hat seinen Grund darin, dass die Bevölkerung der USA kein homogenes Volk sind und keine Volksseele haben können und den eingewanderten Juden alle privaten und öffentlichen Positionen offen standen. In Deutschland, Russland und allen anderen europäischen Ländern blieben Juden jedoch immer ein Fremdkörper im Volk.

Zwangsläufig stellt sich die Frage nach den Gründen für den phänomenalen Aufstieg der Juden.

1. Die Bewahrung der jüdischen Identität als Rasse und Religion.
Ein Volk, das zweitausend Jahre über fast die ganze Welt verstreut lebte und sich noch immer nicht assimiliert hat, muss absolut resistent gegen jede Form von Integration sein. Jegliche Form der Vermischung hätte das Ende seiner Existenz zur Folge und ist nach jüdischem Recht strikt verboten.

2. Der unabänderliche Wesenskern jüdischen Wesens ist der einmalige und absolute Auserwähltheitsanspruch, der sich nicht nur auf den Glauben an den einzigen Gott Jahwe beschränkt, sondern die eigenen Moralvorstellungen umfasst. Die anderen Götter und Moralvorstellungen der Nichtjuden sind für Juden wert-, zumindest bedeutungslos. Deshalb haben Juden keinerlei Probleme, sich über andere Normen und Wertvorstellungen hinwegzusetzen. Keine der UN-Resolutionen wurde von Israel anerkannt.

Dabei haben die vom Talmud und der Halacha geforderten Blutopfer an Nichtjuden – vornehmlich an Christen-Kindern – zu bestialischen Ritualmorden in ganz Europa und bis in die Gegenwart geführt, welche den menschenfeindlichen Kern des Judentums in extremster Weise dokumentieren. Sie stellen die bedeutendste Quelle für die Abwehrreaktionen aller Völker gegen die Juden dar.

3. Schon zu biblischen und babylonischen Zeiten frönte das jüdische Volk dem Tanz um das goldene Kalb. Durch Zinswucher (ursprünglich nur zulässig gegenüber Nichtjuden) und verwerfliche Handelsaktivitäten (z.B. Sklavenhandel in früheren Zeiten, betrügerische Spekulationsgeschäfte von Finanzkonzernen heute) lebten Juden auf Kosten anderer Völker und häuften unvorstellbaren Reichtum und damit Macht und Einfluss an. Die religiösen Führer des Judentums bestätigen immer wieder, dass Nichtjuden allenfalls den Status von rechtlosen Arbeitssklaven haben. Da verwundert es auch nicht, dass unter den größten Finanzbetrügern auffallend viele Juden sind.

4. Der unzerstörbare Zusammenhalt der Juden. Auch wenn sich Juden manchmal selbst die größten Feinde sind, niemals werden sie ihren Artgenossen Unterstützung und Hilfe verweigern. Jedem von ihnen stehen die hocheffizienten jüdischen Netzwerke offen.

5. Kein anderes Volk hat eine solche Meisterschaft darin entwickelt, seine wahren Absichten zu verbergen. Es ist kein Zufall, dass fast alle bekannten und großen Schauspieler Juden sind. Dass ihr Handeln in aller Regel den Aussagen diametral widersprechen, stört Juden nicht im Geringsten. Juden haben erfolgreich gleiche Rechte eingefordert, die sie den Nichtjuden niemals zu geben bereit sind. In Deutschland ist die Gleichberechtigung längst einer Privilegierung gewichen.

6. Das jüdische Volk ist aufgrund seiner Rassegesetze überdurchschnittlich intelligent. Beweis dafür ist nicht nur die von Sarrazin angeführte überdurchschnittliche Zahl an Nobelpreisträgern, sondern die Tatsache, dass selbst in den entlegensten Gebieten der Erde Gelehrte ihren Schülern nicht bloß mehr Wissen, sondern ein geschlossenes – jüdisches – Weltbild vermitteln.

7. Das jüdische Volk versteht es wie kein anderes, sich als unschuldiges, wehrloses Opfer darzustellen. Es ist jedoch eine Tatsache, dass jüdische Revoluzzer zwecks Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaftsordnung, Zerstörung der christlichen Kirche und Zerstörung der Familie, den Tod von Millionen Menschen in Kauf nahmen. Die entsprechenden Aussagen von Trotzki (Bronstein), Sinowjew (Apfelbaum), Kun, Luxemburg etc. sind unumstößlich, ebenso die blutigen Taten jüdischer Schergen. Wie bekannte Lew Kopelew, Sohn eines jüdischen Agronomen?: „Unser großes Ziel war der Sieg des Weltkommunismus, um seinetwillen kann man und muss man lügen, rauben, Hunderttausende, ja Millionen von Menschen vernichten …“
Dass diese Taten zu einem extremen Judenhass geführt haben war eine zwangsläufige Folge, dessen sich die Verantwortlichen sehr wohl bewusst waren. Dass es durchaus auch Juden gab, die vor dieser Folge eindringlich warnten, kann die Taten nicht entschuldigen.

Trotz allen Erfolges den der Zionismus erreicht hat, ist zu hoffen, dass die Errichtung einer Weltregierung unter jüdischer Kontrolle mit der Welthauptstadt Jerusalem misslingt.

Unübersehbar ist, dass der Stern der USA im Sinken begriffen ist. Außenpolitisch reichen die Misserfolge vom verlorenen Vietnamkrieg über die nutzlosen Irakkriege, dem Desaster in Afghanistan bis zu den imperialistischen Fehlschlägen der USA in Georgien, Kirgisien und der Ukraine. Aufgrund ihrer zionistischen Gefangenschaft sind die USA unfähig ein faires, objektives und neutrales Verhältnis der Koexistenz zur islamischen Welt herzustellen. Gleichzeitig ist ein Wiedererstarken Russlands zu beobachten. Und in spätestens 30 Jahren wird China die militärische Stärke der USA übertreffen und zur uneingeschränkten Weltmacht aufsteigen. Es ist eine große Genugtuung, dass China und andere, vornehmlich asiatische Staaten sich nicht unterwerfen lassen. Und innenpolitisch ist in den USA eine zunehmende Verarmung der Massen zu beobachten, welche die Handlungsspielräume weiter einschränken. Die Sinnentleerung der USA (und Europas) werden den Aufstieg Chinas erleichtern.

Der Staat Israel wurde in den Jahren 1920 bis 1948 durch Krieg, Terror, tausenden von Toten und der Vertreibung von über 700.000 Palästinensern geboren. Das ist kein gutes Omen. Alle israelischen Regierungen haben sich sofort und unablässig bemüht, mit allen legalen und illegalen Mitteln ihr Staatsgebiet zu vergrößern. Das Israel in den Grenzen von 1967 ist dabei weit größer als der winzige historische Flecken Judäa. Die Zionisten wollen jedoch ein Groß-Israel schaffen, das die gesamte arabische Halbinsel umfasst. Das absolute Minimalziel ist dabei die Einverleibung der Westbank und Vertreibung der Palästinenser. Durch die planmäßige und systematische Zersiedlung und der Errichtung strengstens bewachter Korridore kommt Israel seinem Ziel immer näher. Millionen Palästinenser widersetzen sich jedoch ihrer Vertreibung vornehmlich nach Jordanien. Die endgültige Einverleibung der Westbank und die Vertreibung der Palästinenser sind nur durch Krieg zu erreichen. Deshalb wollen die Zionisten keinen Frieden.

Ein direkter Angriff auf die Palästinenser vor aller Weltöffentlichkeit wäre nicht zu vertreten. Umgekehrt sind diese viel zu schwach, um Israel anzugreifen. Gleiches gilt für Jordanien. Ägypten wird durch ein paar Dollar-Milliarden ruhig gestellt und Syrien wird nach zionistischem Drehbuch durch Bürgerkrieg ausgeblutet. Sollte die israelische Regierung und Generalität durch die geplante Bombardierung angeblicher Atomanlagen den Iran zu einem Gegenschlag zwingen wird dies zu einer augenblicklichen Eskalation führen: israelische Konterschläge, Aufstand der Palästinenser, Besetzung der Westbank und Vertreibung der Palästinenser, Eingreifen der syrischen Armee. Ein Eingreifen der USA und ihrer Hilfstruppe NATO würde zu einem Eingreifen der schon vor Ort befindlichen Russen führen – es droht ein dritter Weltkrieg, in dessen Verlauf nicht nur die Juden ihr biblisches Armageddon mit 6 Mio. Toten herausfordern, sondern Europa und besonders Deutschland (als wichtigster militärischer und atomarer Stützpunkt der USA) nicht nur wieder zum Schlachtfeld werden, sondern der Exodus der Juden aus Palästina droht.

Deshalb sind die Merkelschen Garantieerklärungen an Israel nicht nur unglaublich verantwortungslos, sondern ebenso verbrecherisch wie es die englisch-französischen Garantieerklärungen an Polen waren.

Nachdem Russland und China sich mit Nachdruck hinter den Iran gestellt haben, ist ein Militärschlag Usraels nicht mehr ganz so wahrscheinlich. Dafür wurde in der Ukraine (und demnächst vielleicht Weißrussland) ein ebenso gefährlicher Konfliktherd erzeugt.

Hunderte zionistischer Berater, Denkfabriken und Lobby-Organisationen setzen alles daran, einen Weltkrieg auszulösen, um unter dem Deckmantel der USA die Weltherrschaft zu erobern. Waren diese verbrecherischen Ambitionen im ersten und zweiten Weltkrieg für die Anstifter noch weitgehend risikolos, so droht aufgrund der heutigen militärtechnischen Möglichkeiten eine globale Katastrophe, die endlich auch die Brandstifter treffen wird.

 

12. Konsequenzen für den einzelnen Bürger

Darauf zu warten, dass die Wut des Volkes dermaßen anwächst und dass ein paar von den Verrätern an Laternenpfählen aufgehängt werden, ist sinnlos. Solange die breite Masse sich mit einer minimalen Grundsicherung, dem gelegentlichen Gewinn einer Fußballmeisterschaft und Big-Brother- und Top-Modell-Schwachsinn zufrieden gibt, ist eine Befreiung nicht zu erwarten. Dessen ist sich die Staatsführung sehr wohl bewusst und daran ändern auch die andauernden Demonstrationen von PEGIDA/LEGIDA nichts.

Doch es besteht Hoffnung: Da das herrschende politische Allparteiensystem unter Führung von Kanzlerin Merkel die Zerstörung Deutschlands als Staat und als Volk auf Biegen und Brechen vollenden will, provoziert es seinen eigenen Untergang: der jetzt schon erkennbare Widerstand im Volk wird von der breiten, ausgesogenen Unterschicht in gewalttätige Revolten überführt. Aufgrund des Rückhaltes im Volk werden diese durch polizeiliche und militärische Maßnahmen nicht mehr zu stoppen sein und den politischen Machtwechsel erzwingen.

Doch noch ist es nicht soweit.

Die einzige Möglichkeit für das ohnmächtige Individuum scheint die innere Emigration zu sein. Die Zahl geht inzwischen in die Millionen aber das hilft weder den Emigranten noch schadet es den Mächtigen.

Die Alternative, dem Paranoia-Staat z.B. durch Auswanderung in die Schweiz zu entkommen, wird zwar seit Jahren genutzt, doch das Volk kann und will nicht davonlaufen. Auch dessen kann sich die Staatsführung sicher sein.

Doch völlig ohnmächtig ist der Bürger nicht.
Politisch hat er noch die Möglichkeit mit der NPD die einzig echte Alternative zu wählen. Die CDU/CSU, welche früher noch geringe Reste nationaler und patriotischer Interessen vertreten hat, ist nicht mehr wählbar. Merkel hat sie zu einem zionistischen Wahlverein umgewandelt. Als Statthalterin Zions hat sie mit noch nie dagewesener Schamlosigkeit und in einer für Deutsche entwürdigenden und demütigenden Weise eine solch unverhohlen zionistische Politik betrieben. Dafür wird sie mit jüdischen Preisen überhäuft und hat sogar ein Küsschen von der Knobloch bekommen!

Für die SPD, die Grünen, die Linke und die FDP ist eine antinationale Politik sowieso Programm. Und als Draufgabe gibt es nach deren Willen die langfristige Umwandlung der BRD in eine türkische Teil-Republik noch dazu. Und dass die neu gegründete Alternative für Deutschland eine wirkliche Alternative werden wird ist unwahrscheinlich, da sie nicht den Mut hat, sich dem Zionismus entgegenzustellen.

Linken und grünen Parteien kommt außer Steuererhöhungen nichts in den Sinn. Wie haben noch diese Heuchler gezetert, als die schwarz-gelbe Regierung Umsatz- und andere Steuern drastisch erhöht haben! Und noch vor Auslaufen des Solidaritätszuschlages 2019 sind sich alle Kartell-Parteien einig, auf diese Einnahmen nicht zu verzichten. Auf den Gedanken, die Reparationen und „Wiedergutmachungen“ zu streichen, ist noch keine gekommen bzw. wagt es nicht zu fordern.

Würden alle patriotisch gesinnten Bürger ihrer Einstellung Ausdruck verleihen, würden sie das Land normalisieren, auch wenn sie kaum mehr als 25 Prozent der Stimmen bekämen. Doch genau das wissen die System-Parteien zu verhindern.

Entgegen den propagierten, aber noch nicht vorgeschriebenen Mischehen sollte der Mensch seine (Ehe-)Partner und damit seine Nachkommenschaft (sofern er überhaupt noch welche hat) mit Bedacht wählen. Die Juden liefern dafür ein gutes Beispiel.

Mit gleichem Bedacht sollte ein Arbeitgeber seine Mitarbeiter auswählen und als Unternehmer keine Einkäufe in Israel tätigen und seine Werbung in alternativen Medien schalten.

Als Kapitalanleger und Steuerzahler sollte er die richtigen Entscheidungen hinsichtlich seiner Finanzen treffen. Damit ihm dabei keine Fehler unterlaufen, ist es von größter Wichtigkeit, kompetente Berater zu konsultieren, welche genauestens wissen, was rechtlich zulässig ist und was nicht.

Und als Konsument schließlich sollte der Bürger darauf achten, keine israelischen Produkte zu kaufen und seinen Urlaub statt in Israel vielleicht in dem sehr sehenswerten, gast- und deutsch-freundlichen Iran zu verbringen.

Im Hinblick auf den drohenden Krieg ist die Eindeckung mit Vorräten dringend geboten, denn bei einem Krieg würde das ganze Versorgungssystem innerhalb von wenigen Tagen zusammenbrechen. Wer immer kann, sollte große Städte, Industriezentren, Verkehrsknotenpunkte und ganz besonders die amerikanischen und britischen Truppenstandorte meiden.

Schließlich kann der Einzelne einen aktiven Beitrag gegen das zerstörerische Gift der zionistischen Presse und TV-Sender leisten, indem er sich der Lügen- und Propagandaprodukte verweigert und objektivere Informationen über das Internet bezieht. Besonders wer schulpflichtige Kinder hat, darf der Erziehung seiner Kinder nicht dem Staat überlassen, sondern muss den Irrlehren des staatlichen Geschichts- und Sexualkundeunterrichts und dem Irrsinn des Gender-Mainstreaming entgegentreten.

Und das nicht gänzlich ohnmächtige Individuum sollte sich wieder bewusst werden, dass es seine Situation durch die Bildung gleichgesinnter Gemeinschaften erheblich verbessern kann. Schließt euch zusammen, bildet wieder echte Familien und Sippen, findet zurück zu den natürlichen und gesunden Werten euer Vorväter, klinkt euch aus dem bestehenden System aus und bekämpft es wo immer es geht, treibt Tauschhandel, bildet Netzwerke und Gemeinschaften, haltet euch die Verbrecher und Dummköpfe vom Leibe.

Nicht jeder ist ein Freiheitskämpfer und es schlimm, dass es eines Mutes bedarf, seine wahre Meinung zu äußern. Doch den Verfechtern des herrschenden Systems kann erfolgreich Widerstand geleistet werden, wenn immer wieder hieb- und stichfeste Beweise verlangt werden, welche sie nicht liefern können.

Wenn man Sie des Antisemitismus bezichtigt oder Sie als „Nazi“ verunglimpft werden, dann ist es sinnlos, einen zionistischen Richter um Beistand anzurufen. Fallen Sie nicht vor Schreck oder Angst auf die Knie – applaudieren Sie, klatschen Sie Beifall für die Bestätigung, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Dann haben Sie sich befreit, dann haben Sie das zionistische Schwert zerbrochen.

 

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